Beiträge von Fusselnase
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Naja, aber was möchtest du denn jetzt von uns hören? Hier wird ja wohl keiner damit Erfahrung haben, wie man einen Welpen aussetzt. Abschied nehmen ist in so einem Fall doch absurd, der kleine Kerl wird die Welt nicht mehr verstehen und sich selbst überlassen bleiben - da ist es doch egal, wie du den Abschied gestaltest.
In welcher Ecke von Rumänien befindest du dich denn?
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TatraHuskys Beitrag ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Aber vielleicht könnten einige User dir Organisationen nennen, die in Rumänien aktiv sind. Da gibt es ja verschiedene. Mir fällt auf Anhieb Freundeskreis Brunopet ein.
BrunoPet - Rumänische Hunde brauchen Ihre Hilfe -
vielleicht verwechsel ich das jetzt, aber geht es nicht darum, dass Hundi sich an die schöne Zeit bei seiner hundemama erinnern soll?
Ich glaube, nicht nur(weiß es aber auch nicht)! Denn die Hündin produziert das ja auch zur Beruhigung und damit die Kleinen etwas mutiger die Welt erkunden können. Es müsste also auch für sich wirken.
Aber es wirkt halt nicht bei jedem, man muss es ausprobieren.Man kann aber trotzdem einen Geruch als "Entspannungssignal" nutzen, aber das muss man eben erstmal aufbauen.
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Ignorieren allein finde ich auch nicht so gut. Der Hund soll ja seine Streicheleinheiten bekommen. Aber er soll eben lernen: Aha, wenn ich den wilden Watz mache, komme ich nicht zum Erfolg, wenn ich artig bin, schon!
Du musst wohl mehr die Familie/Freunde erziehen als Daja.
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Schimpfen und wegschicken würde ich nicht - warum? Fürs Freuen und fröhlich sein? Ist doch Quark.

Gib ihr die Chance zu verstehen, was von ihr gewollt wird. Sie wird gar nicht wissen, dass sie was falsch macht. Das heißt, dass sie die Aufmerksamkeit nur bekommt, wenn sie ruhig ist. Ihr müsst sie auch nicht krampfhaft für eine festgelegte Zeit ignorieren, sondern einfach ruhig warten, bis sie runtergekommen ist und sie dann loben/streicheln.
Ihr könntet es auch mit einem Markerwort probieren, das ihr dann sagt, wenn sie sich z. B. hinsetzt oder eben mit dem unerwünschten Verhalten aufhört. Das verstehen Hunde dann meist noch besser, weil es punktgenau eingesetzt werden kann.
Aber das muss natürlich erst antrainiert werden.Ich habe in letzter Zeit auch gute Erfahrungen mit konditionierter Entspannung gemacht. Das ist total einfach aufzubauen, und man kann es immer gut gebrauchen! Vielleicht hilft es in der Situation auch ein bisschen.
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Ja, OK, das wissen wir ja. Mir war es nur wichtig, darauf hinzuweisen, dass das eben nur bestimmte Mittel betrifft und nicht sämtliche Psychopharmaka.
Das ist nämlich wirklich ein Problem, ich habe schon so oft gehört, dass Hundehalter den Einsatz dieser Mittel ablehnen, weil sie das alles unter "Sedieren" verbuchen.
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So ein Mist. Hoffentlich erholt er sich schnell von dem Schreck.
Vor sowas habe ich gerade echt Schiss!
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Sieh das so, wenn du willst. Ich werde dich nicht vom Gegenteil überzeugen können, deshalb versuche ich es gar nicht erst.