Beiträge von Fusselnase

    Ich wünsche euch viel Spaß, und dass alles gut klappt! :smile:

    Ich frage mich allerdings, wie das für den Hund ist, wenn er nach so einer Probezeit vielleicht wieder ins Tierheim zurückmuss. :/
    Andererseits - wenn gleich ein Vertrag gemacht wird, kann es ja trotzdem passieren, dass er zurückmuss, und das ist dann ja auch nicht viel besser.
    Wahrscheinlich darf man so eine Probezeit nur anbieten, wenn es ziemlich sicher ist, dass alles klappt.

    Die 15min Fährt in der Box waren die Hölle für sie, sie hat mehrmals Durchfall gehabt und noch 30min später am ganzen Körper gezittert. 2h später war sie schon mit meiner Mum brav spazieren und als wir nochmal 2h später kamen, war sie schwer entspannt.

    Aber da sieht man auch schön, wie wenig aussagekräftig ein erster Eindruck sein kann. Es hätte ja auch sein können, dass sie etwas länger braucht, um zu entspannen. Und dann hättet ihr vielleicht einen ganz anderen Eindruck gehabt!
    Aber das ist jetzt nur mal so eine allgemeine Überlegung dazu und hat mit euch eigentlich gar nichts zu tun. :smile:

    Ich hoffe, ihr könnt ihr das Autofahren schmackhaft machen, man ist ja doch recht eingeschränkt, wenn man ein Auto hat, der Hund das aber nicht mitmacht.

    und fand es ziemlich lange echt furchtbar hier so rumzukullern wie ne Erbse im Topf.

    Du Ärmste. :D

    Wir wohnen zu zweit in 66 m², und immer wenn ich mir was Neues kaufe, muss ich was Altes dafür rauswerfen.

    Stachelschnecke, komm einfach, wenn es warm ist, da kannst du ein einem Häuschen mit Garten wohnen. Ist dann leider nicht in der City, aber mit direkter Regionalbahnanbindung (35 Minuten bis Potsdamer Platz). :smile:

    Jagdtrieb erschlicht nicht, das wäre ja schön. Es wird eher mehr, meine ich, wenn der Hund angekommen ist! Aber es kann sein, dass es kein wirklicher Jagdtrieb ist, sondern nur Interesse (klar, irgendwie interessiert sind die doch fast alle an allem, was kreucht und fleucht).
    Zumal sie ja vielleicht nicht oft rauskommt! Dann ist das natürlich alles spannend. Wenn es aber richtiger Jagdtrieb ist, dann wird der nicht verschwinden.

    Ob die Hündin wirkklich selbstständig ist und immer bleiben wird, lässt sich nicht schwer sagen. Meine Hunde haben bisher alle eine gute Bindung aufgebaut, auch wenn die vom Wesen her relativ selbstständig wirken.
    Ich weiß von ein paar Fällen, wo es bemängelt wurde, dass der Hund keine enge Bindung eingegangen ist, aber das ist selten und liegt auch manchmal am Halter bzw. an der Konstellation.

    Lernt die Hunde noch ein bisschen kennen und hört aufs Bauchgefühl - ihr müsst ja auch nicht zwangsläufig einen von beiden nehmen. Gibt ja noch mehr. :)

    Wie wäre es denn mit einem älteren Hund (3 Jahre zählen für mich nicht
    dazu ;) )? Die jungen, unproblematischen finden immer einen Platz.

    Ich muss mich hier auch mal einreihen... es soll ja einen Zweithund geben, irgendwann mal. Und leider ist das Haus durch die Treppen für diesen tollen hund wohl leider auch nicht das Richtig:

    Hier ist der tolle Porto.


    Ach schade. Der sucht schon so lange!

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    Es ist alles nur eine Definitionsfrage.

    Ich finde nicht, dass Züchter Vermehrer sind, denn die Bezeichnung "Vermehrer" wurde meines Erachtens eingeführt, um eine Abgrenzung zu den seriösen, nicht profitorientieren Züchtern herzustellen, die hier ja auch schon ausführlich beschrieben wurden.
    Es ist nicht sinnvoll, durch die Bedeutung des Vermehrens an sich wieder alles in einen Topf zu werfen.
    Analog dazu könnte man auch alle Väter als Erzeuger bezeichnen, denn natürlich haben sie ihren Nachwuchs zumindest anteilmäßig erzeugt. Aber die "reduzierte" Bezeichung wird ja bewusst für die Väter verwendet, die ihre Rolle als Vater nicht wahrnehmen.
    Man darf also nicht immer von der ursprünglichen Bedeutung ausgehen, sondern von der Verwendung.

    Für mich gibt es drei Kategorien mit zahlreichen Grauzonen.
    - Züchter (ideele Ziele wie Rasseerhalt, auch Hervorbringen neuer, gesunder Rassen)
    - Hobbyzüchter plus Ups-Würfe - weiß man ja auch nicht immer so genau, ob´s wirklich welche sind (weil Welpen so süß sind und die Kinder sich freuen o.ä.) und
    - Vermehrer.
    Vermehrer sind für mich die, die profitorientiert Welpen produzieren. Das geht von "ganz schlimm" (Kofferraumwelpen) bis hin zur Grenze zur Hobbyzucht, wobei ersteres immer häufiger als letzteres getarnt wird.
    Für mich ist also die Profitorientiertheit ganz klar ein Kriterium zur Abgrenzung. weil damit andere, wesentliche Bereiche bei der Hundezucht vernachlässigt werden.

    Mit dem Bereich "Züchter" und "liebevolle Hobbyzucht" kenne ich mich nicht genug aus, deshalb versuche ich lieber gar nicht erst, das zu definieren.

    Fazit für mich: Bei Zucht und Hobbyzucht gibt es sicherlich gute und schlechte Varianten. Der Rasseerhalt ist für mich ein nachvollziehbarer Grund, Hunde zu züchten. Meinetwegen kann man auch versuchen, neue Rassen hervorzubringen, wie gesagt - damit kenne ich mich nicht aus, das müssen andere bewerten. Hobbyzuchten finde ich einfach nur überflüssig ob der vielen tollen Hunde in den Tierheimen.

    Vermehrerei hingegen ist der Definition nach immer schlecht.

    Hallo Susanne,

    was du schreibst, erinnert mich alles sehr an die alte Hündin einer Bekannten. Bei ihr stellte sich heraus, dass sie Anaplasmose hatte!
    Es muss nicht das sein, aber die hohen Leber- und Bilirubinwerte / Gelbsucht hatte diese Hündin auch. Auch das Humpeln würde passen.

    Sprich mal deinen Tierarzt drauf an, es ist zumindest eine Möglichkeit, die ausgeschlossen werden sollte!

    Ich schicke dir per pn noch einen Link.

    Das hängt aber schon zusammen, denn man kann einen Hund nicht für ein "Vergehen" anranzen, wenn er noch gar nicht gelernt hat, was von ihm erwartet wird. Ich meine, dass man sich das nur bei einem Hund leisten kann, der im Prinzip weiß, was er tun soll und was nicht (und der das vertragen kann - das kann übrigens auch nicht jeder).
    Sonst wäre es einfach ungerecht.

    Insofern war das Loben schon besser, finde ich. Aber du hättest ihn auch kommentarlos anleinen können.

    Ich finde eine praktische Prüfung für alle schrecklich, weil ich mir nicht gerne vorschreiben lasse, wie ich was zu machen habe.
    Insgesamt finde ich, vor allem auch im Hinblick auf die Theorie: Wenn es so einfach ist, dass jeder Hirni ihn bestehen kann, kann man es auch lassen.
    Wenn es allerdings schwieriger ist, fallen evtl. Leute durchs Raster, die das nicht leisten können, aber trotzdem einen Hund halten können. Z. B. funktionale Analphabeten, aber auch andere.

    Ich bin auch ziemlich sicher, dass die üblichen Verdächtigen, die bisher für alle Beteiligten ein Ärgernis sind, das auch weiterhin sein werden.

    Nachtrag: Würde mir für so eine Prüfung jedoch die Hundesteuer erlassen werden, dann wäre ich durchaus motiviert. :D