Beiträge von Fusselnase

    Also, die zwei Stunden können nicht das alleinige Problem sein. Schlimmstenfalls muss er in der Zeit eben einen Maulkorb tragen, muss er im Zug ja auch.
    Ich kann ja nur spekulieren, was das Problem ist.

    Dann hoffe ich jetzt einfach mal für dich, dass die Pflegestelle den Hund zurücknimmt.

    Ich kann leider auch nichts raten, weil ich das Problem nicht so wirklich verstehe. Außerdem wurde schon alles geschrieben, was du machen kannst.
    Es ist zwar schade, dass sich der Termin mit dem bei deiner Oma "beißt", aber du musst jetzt halt wissen, was dringlicher ist.
    Auf jeden Fall solltest du dem Verein heute noch alles genauestens schildern, und auch deine Bedenken, dass dir die Pflegestelle den Hund nicht abnimmt. Am besten am Telefon und nicht per Mail.

    Der Hund gehört dem Verein, der muss sich kümmern, so ist das nunmal - egal, was da wann wie schiefgelaufen ist.

    falls du mich meinst: irgendwann, wenn meine bahnfahren kann ;) - in grunewald war ich mit meinem letzten hund =)

    aber tiergarten is tatsächlich mal ne idee, wollt ich schon öfter ma hin ;) da war ich auch selber erst 1mal :)

    Oh, entschuldige, ich habe mich noch auf "Dat Kleene" bezogen. Vom Anhalter Bahnhof aus ist es ja nicht weit zum Tiergarten.

    @kikt: Hm, ich bin da seit Jahren fast jeden Tag, das Ordnungsamt ist mir noch nie begegnet. Vielleicht sind die eher im Sommer unterwegs? Im Sommer bei schönem Wetter gehe ich aber auch nicht hin, höchstens ganz früh morgens oder spät abends. Wenn da Leute auf der Wiese rumliegen, muss man auch keine unangeleinten Hunde dazwischen herumlaufen lassen. *find*

    Aber danke für den Tipp, ich werde mal schwedisch üben (andere Sprache ist bestimmt noch besser als Dialekt, oder?).

    Dann kannst du auch zwischendurch mal durch den Tiergarten laufen. Da ist zwar Leinenzwang, aber es hält sich keiner dran.
    Auch sehr schön ist es auf den Feldern südlich vom Schichauweg in Lichtenrade. Falls du mehr Weite willst. :smile:

    Im Grunewald gibt es auch ruhigere Ecken. Wenn man nicht ständig Hundekontakte will, sollte man den Grunewaldsee meiden. Zumindest nachmittags bei Bombenwetter, oder gar am sonnigen Wochenende.

    Aber sonst kann man z. B. südlich vom Kleinen Stern etwas ruhiger laufen (Waldparkplatz).

    Schön ist es auch in der Dachsheide (Hüttenweg, hinterm Waldfriedhof Dahlem), auch wenn man da schnell rum ist (man kann aber im Langen Luch weiterlaufen), und bei schönem Wetter ist es da auch voll.
    Da sieht es so schön heidig aus:

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    In welcher Ecke wirst du denn sein?

    Also, ich liebe mein Felösken ja heiß und innig, und sie ist vom Wesen her auch wirklich ein Goldschatz.

    Aber mir kommt kein Dackel mehr ins Haus. Die krabbeln mir einfach allzu gerne in Höhlen und Bauten. Feli läuft jetzt an der Schleppleine, und gar nicht mal, weil ich Angst habe, dass sie wegläuft, sondern dass sie sich in einer Höhle verkriecht und nicht mehr rauskommt.

    Das ist nichts für meine schwachen Nerven. So Hunde ab 45 cm, das ist fein. :smile:

    Lange Beine, aber trotzdem ein Höhlentier:

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    Könnte es mit dem neuen Hund genauso schwierig werden (trotz aller präventiven Vorsichtsmaßnahmen), wie mit Lara (nirgendwo hingeben können, keinen Urlaub, immer auf der Hut außerhalb des Hauses...)

    Ich kann deine Ängste schon verstehen, du hast eine Erfahrung gemacht und die war schwierig. Aber auch wenn es nie eine Garantie für etwas gibt, ist das, was du schilderst, schon ein extremer Fall.
    Es gibt so, so, so viele tolle Hunde im Tierschutz. Ich habe jetzt mit dem 6. Auslandshund den ersten, der mir ein bisschen Mühe abverlangt, aber selbst das ist nicht dramatisch. Und bei Feli war es bekannt, dass sie ängstlich ist (sagt schon ihr Name).

    Falls du doch deinen Fühler in Richtung Tierschutz ausstrecken möchtest, können ich und andere dir auch ein paar vernünftige Vereine nennen.

    Mein Reserl (Felis Vorgängerin) ist übrigens zwei Tage nach deiner Lara gestorben. Ich bin auch manchmal noch traurig, aber vom schlechten Gewissen Lara gegenüber musst du dich frei machen. Das bringt doch niemandem was. Und ich sage immer (Achtung, pathetisch!): Mein Herz ist groß genug, da muss nicht erst einer raus, bevor ein anderer rein kann! :smile:

    Dass z.B. bissige/kranke/alte etc. Hunde nochmal eine andere Baustelle sind, ist klar, hier aber nicht das eigentliche Thema.

    Warum nicht?

    Der "Begriff" des "Tut-Nix'" ist nicht klar definiert und kann deswegen auch nicht "umgedreht" werden.
    Ich lasse mir nicht vorschreiben, wie ich den Begriff zu verwenden habe, ich benutze ihn im wörtlichen Sinne und mag da nichts unnötig verkompliziert hineininterpretieren.


    Ich will das niemandem vorschreiben. In meinem Verständnis hatte er eigentlich was anderes bedeutet, und daher kann ich viele Aussagen hier nicht nachvollziehen.
    Ich habe auch das Gefühl, dass man schnell in eine (nicht passende!) Schublade gesteckt wird (die ist unentspannt, die macht ein Drama draus), aber das habe ich ja vorhin schon geschrieben.

    Dass ausgerechnet du mich jetzt so anmachst, tut mir allerdings auch nicht gut, daher versuche ich jetzt, mich hier rauszuhalten.

    Etwas Rücksichtnahme und dann ist doch alles easy.

    Na, das Problem ist doch, dass es immer die anderen sind, die keine Rücksicht nehmen.

    Was mir hier nicht so gut gefällt ist - abgesehen davon, dass der Begriff des "Tut-Nix" wieder umgedreht wird - , dass es nun z. T. so dargestellt wird, als sei man selbst schuld, weil man unentspannt und überhaupt ein Meckerheini ist.

    Ich hatte bisher immer friedliche und unaufdringliche Hunde, zwischen freundlich-distanziert und freundlich-aufgeschlossen. Daher habe ich auch selten Probleme. Aber ich hatte auch schon einen uralten Hund mit allen Zipperlein, die man sich vorstellen kann. Klar wird man da unentspannter, wenn so ein 40-Kilo-Tutnix auf einen zugerbrettert kommt.

    Man kann wirklich ganz viel mit Alltagssituationen üben, eben Ylvi hinter dich, Fremdhund blocken, dann vielleicht Kontakt zulassen je nachdem wie beide Hunde grad drauf sind.
    Dadurch lernt sie am besten das sie bei dir sicher ist und wird sich immer mehr entspannen.

    Wenn Hamilton unsicher ist geht er inzwischen von alleine hinter mich oder will auf den Arm, weil er eben gelernt hat das ich ihn da immer beschütze.
    Also Kopf hoch, das wird schon!


    Machen wir natürlich schon so. :smile: Sie hat ja auch nicht richtig Angst, sie mag es halt nicht, wenn da einer auf sie zugerast kommt und ist dann unsicher (und hat blöderweise die Strategie, schnell an dem anderen vorbeizurennen - was umso eher zum Zusammenstoß führt). Ich mag das auch nicht besonders. Ist alles nicht dramatisch, aber eben auch nicht schön!
    Wir stehen eben beide auf höfliche Hunde. =)