Vielleicht ist es nur noch nicht aktualisiert!
Beiträge von Fusselnase
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Ich nicht, ich habe ausgerechnet, dass ich mit dem Frischfüttern ungefähr auf den gleichen Betrag komme als wenn ich Terra Canis füttern würde. Eher etwas mehr!
3,50 € am Tag für zwei Hunde, um genau zu sein.Aber ums Geld geht es mir gar nicht, ich gebe ja gern Geld für die Hunde aus.

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Ach so.....hat gestern Jemand "Vorsicht Verbraucherfalle" geschaut?
Verbraucherfalle Tierfutter - Vorsicht, Verbraucherfalle! - ARD | Das Erste
Ich hab´s gerade gesehen und fand den Bericht wie so viele andere zu diesem Thema überhaupt nicht aussagekräftig!
Ich meine, dass schöne Bilder auf dem Etikett nicht 1 zu 1 mit dem Inhalt übereinstimmen, wissen mittlerweile doch schon Grundschüler.Aber immer, wenn ich sowas sehe, fühle ich ich darin bestätigt, das Futter besser selbst zusammenzustellen.
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Es geht doch hier nicht darum, ob jemand, der wenig Geld hat, einen Hund halten darf/soll oder nicht, sondern dass man die Kosten nicht unterschätzt, die auf einen zukommen können und dementsprechend vorsorgt.
Und das gilt natürlich gerade für die mit wenig Geld!Ich stelle es mir jedenfalls schrecklich vor, einen Hund zu haben, für dessen Behandlung ich kein Geld aufbringen kann.
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Es bringt aber was, wenn sich die Lebensumstände nicht gravierend ändern. Was ja häufiger der Fall sein wird als andersherum.
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... wenn du dir üble Verbrennungen an der Hand holst von der Schleppleine, weil dein Hund wieder völlig unerwartet durchgestartet ist, du aber partout nicht die Leine loslassen willst
Oje. Zieh dir lieber Fahrradhandschuhe an!
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Ja, es kann durchaus sein, dass du das richtig beobachtest!
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Vielleicht kannst du etwas mithelfen, für ihn ein Zuhause zu finden, wo immer jemand da ist...
Ach, ich finde sowas immer so traurig und klammer mich dann an solche Gedanken.Aber weißt du, du wirst ganz bestimmt einen tollen Hund finden, der zu euch passt. Der stundenweise allein bleiben kann - du hast ja geschrieben, dass es keine 8 Stunden täglich sein werden.
Du musst den Gedanken an einen Hund ja nicht ganz begraben.
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Also, wenn ich ganz ehrlich sein soll: Mein erster Impuls war, dir von diesem Hund abzuraten. Es ist ja immer ungewiss, ob ein neuer Hund gut allein bleiben können wird. Aber einen Hund zu nehmen, bei dem man eigentlich weiß, dass er es nicht kann, ist schon sehr waghalsig.
Das Problem ist, dass man so etwas ja nicht testen kann, man wird es schrittweise und mit viel Geduld aufbauen müssen. Und das braucht Zeit, die ihr nicht habt, und unter Druck (bis dann und dann muss er es schaffen) klappt das auch nochmal schlechter bei einem Hund mit Trennungsangst (bei einem Hund ohne kann es auch ein Vorteil sein, wenn es gleich losgeht).
Und was, wenn es nicht klappt?Ich würde mich bei meinen Überlegungen also ehrlich gesagt ganz unabhängig von der Einschätzung der Tierheimmitarbeiter machen, denn es gibt ja nur drei Möglichkeiten: Entweder sie trauen es ihm zu (aber was, wenn sie sie irren) oder sie trauen es ihm nicht zu, und dann bekommt ihr ihn sowieso nicht.
Oder sie können es auch nicht einschätzen, und das bringt euch auch nicht weiter.Wenn ich diesen Hund wirklich wollen würde, so wie er ist, würde ich andersherum rangehen - erst Lösungen für den worst case finden (verlässliches Betreuungsnetzwerk oder Hund kann mit zur Arbeit) und mich dann für ihn bewerben.
Dabei müsst ihr bedenken, dass eine Betreuung vermutlich eine schöne Stange Geld kosten wird und zweitens es nicht damit getan ist, dass der Hund während der Arbeitszeit betreut wird. U. U. kann er überhaupt nicht allein sein und dann müsst ihr für jede Kleinigkeit eine Betreuung finden.
Ich habe oft den Hund eines Nachbarn hier, der nicht allein bleiben kann. Daher weiß ich, mit welchen Einschränkungen das verbunden ist, wenn ein Hund so gar nicht allein bleiben kann.
Auch wenn man Freunde, Bekannte, Nachbarn etc. hat, die den Hund mal nehmen, muss man immer fragen und organisieren. Man ist immer Bittsteller!Natürlich bleibt immer noch die Möglichkeit, dass er es lernt und es gut funktioniert. Aber man kann es eben nicht ausprobieren, zumindest nicht im Sinne des Hundes.
Oft wird die Trennungsangst mit jeder Trennung schlimmer, was man ja gut nachvollziehen kann.Andererseits ist es im Tierheim für ihn bestimmt sehr belastend - möglicherweise kommt sein Durchfall und sein Untergewicht auch daher? Dass er sein Futter nicht verträgt kann natürlich auch sein.
Gibt es denn noch einen Hinweis darauf, dass er ein Problem mit den Analdrüsen hat? Knabbert er sich an den Beinen, fährt er "Schlitten"?Ach Mensch, der arme Bub - eigentlich müsste er da dringend raus, glaube ich.
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...wenn du den Titel der Geschichte "Das Mädchen ohne Hände" als "Das Mädchen ohne Hunde" liest und das total traurig findest und beim zweiten Lesen denkst: Puh, oh, ich dachte schon...