Oder eben nicht so oft eine Kotprobe abgeben, also z. B. nur einmal im Jahr und nicht alle drei Monate.
Beiträge von Fusselnase
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Ja, ich denke mal Impfungen und Wurm-Kuren sind das 'Hauptgeschäft' vieler Tierärzte
Ja, es ist eben auch kalkulierbar, und die Kunden müssen dazu regelmäßig in die Praxis kommen. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen verstehe ich das durchaus!
Aber es gibt auch viele Tierärzte, die das nicht so handhaben. -
Ja, Neuzugänge werden hier auch entwurmt (meist schon vom Tierschutzverein aus), nach Flohbefall auch (hatten wir glücklicherweise nur 1 mal bisher) und wenn die Kotprobe was anzeigt.
Ich bin nur nicht so ganz sicher, wie oft ich so eine Kotprobe tatsächlich abgeben sollte und wie sicher es ist, dass man auch Eier oder sonstwas Nachweisbares drin hat. Vielleicht hat hier einer einen Rat - ich gebe natürlich immer gesammelte Werke von drei Tagen ab.
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aber lt. meinem TA solle man nicht erst warten, bis tatsächlich welche im Kot auftauchen, sondern vorsorglich handeln.
Sowas regt mich auf, wenn TA einem Angst machen, um damit Geld zu verdienen.
Mit Wurmkuren und Impfungen verdienenen die Tierärzte leider eine Menge!Ich lasse meine Hund auch nie entwurmen, ab und zu lasse ich den Kot untersuchen, aber in immer längeren Intervallen, da sie nie was haben und auch nichts draußen fressen.
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Na, da hast du doch eine Erklärung. Gewitter, Wind, sonstige Geräusche - oder auch nachlassende Sinne > Unsicherheit bei Dämmerlicht und Dunkelheit - das sind so die üblichen Verdächtigen.
Das gibt sich sicher wieder mit der Zeit. Und wenn nicht, dann macht doch einfach eine Pieselrunde draus. Du meinst doch die letzte Runde spätabends? Da schicke ich zumindest Feli (die dann auch nicht laufen will) einfach zum Pieseln an den Baum. Ich mach mir da keinen Stress (und ihr auch nicht), laufen können wir tagsüber genug.
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Und dann gibt es noch die dritte Form des Rassismus‘, wenn es um Tierschutz geht: „Tut erst einmal etwas für die Tiere im eigenen Land statt euch für welche aus dem Ausland einzusetzen.“ Hä? Also mal davon abgesehen, dass es den Tieren in Deutschland noch vergleichsweise gut geht, ist das für mich das Absurdeste aller Beispiele. Wieso sollte ein Hund aus Spanien weniger wert sein, ein gutes Zuhause zu bekommen als ein gleicher Hund aus Deutschland?
Da hat man eigentlich in beide Richtungen das gleiche Argument. Die einen sagen: Sind denn die ausländischen Tiere weniger wert? und die anderen: Sind denn die einheimischen Tiere weniger wert?
Ist doch dasselbe in grün. Deshalb kann man mit der Wertigkeit nicht argumentieren.
Den einen sind eben die Hunde im örtlichen Tierheimen näher, den anderen vielleicht die spanischen Galgos. Ist beides OK, finde ich!
Verdient haben sie es alle, da sind wir doch hoffentlich einer Meinung. -
Ich bin auch spätestens über den Punkt mit dem Auslandstierschutz gestolpert, dachte mir: Das hat doch gar nichts damit zu tun!
Aber ich weiß, wie du es meinst.Ich glaube schon, dass es unterschiedliche Wertigkeiten gibt. Finde ich auch nicht schlimm! Ich liebe Hunde und lebe seit Jahren eng mit ihnen zusammen. Natürlich haben die eine andere Wertigkeit für mich als z. B. ein Huhn. Würde ich mit Hühnern zusammenleben, wäre das vermutlich anders!
Aber es gibt auch viele Gründe so zu handeln, wie man handelt, die nichts mit Zu- oder Abneigung zu einem Tier zu tun haben. Ich z. B. würde mich jetzt nicht um die Hunde auf den Philippinen kümmern wollen, aber natürlich nicht, weil ich denke, dass die das nicht verdient hätten, sondern weil das zu viel für mich wäre.
Oder Katzen - ich mag Katzen und ich weiß, dass hier in Deutschland viel im Argen liegt. Oder bei Stadttauben. Oder bei den Kinderzimmerkaninchen. Da könnte man viel, viel aktiver werden, es gäbe einiges zu tun. Aber man kann nicht alles machen!
Es ist also auch ein bisschen Selbstschutz.Es ist letztendlich gut, dass die Menschen so unterschiedlich sind, so findet sich (hoffentlich) für jedes Tier ein Fürsprecher.
Was mich persönlich aber stört ist, wie oft das Handeln anderer bewertet wird. "Warum tust du dies und das, aber nicht jenes?"
Das kostet nur Kraft und Nerven und führt zu nichts, vor allem, wenn dem kein ehrliches Interesse zugrundeliegt, sondern nur die eigene Meinung zum Besten gegeben werden soll.
Ich freue mich, wenn jemand in einem Bereich aktiv wird und würde niemals jemandem vorwerfen, dass er sich z. B. um Tauben kümmert und nicht um Hunde.
Wobei ich zugeben muss, dass ich es seltsam finde, wenn sich jemand sehr für z. B. Canilehunde einsetzt und es zu Recht anprangert, unter welchen grausamen Bedingungen die dort zum Teil "leben" müssen, sich aber gleichzeitig ein Billigsteak einverleibt und das damit rechtfertigt, dass er ja kein Geld habe, um sich "besseres" Fleisch zu leisten.Ich finde übrigens Veganer toll!

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Hier gibt es doch so viele Chinese Crested-Fans:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid…&type=3&theaterDer arme Kerl hier leidet im Tierheim, vor allem jetzt in der Sommersonne!

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Es geht doch nicht unbedingt darum, dass man in der Stadt wohnen muss, sondern dass man es vielleicht will!
Ich wohne z. B. zentral in Berlin und arbeite an grünen Stadtrand.
Ich könnte auch rausziehen, will ich aber nicht. Ich fühle mich wohl in der Stadt.Wenn nun jemand der Meinung ist, dass man nur Hunde halten sollte, wenn man auf dem Land lebt, dann ist so eine Diskussion natürlich schwierig!
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Ja, ist bei mir auch gerade so!
