Beiträge von physioclaudi

    Um ein Gefühl für Ariane zu bekommen, kannst du auch ein bisschen in ihren Büchern stöbern. Sie hat zusammen mit Pia Grönig das Antijagdtraining-Buch geschrieben und das häufig empfohlene Impulskontrolle-Buch.

    https://www.menschhundverlag.de/buecher-und-mehr/

    (Wenn du möchtest kann ich sie dir auch ausleihen)

    Jetzt zügele ich mich aber wieder, sorry, sie hat mich wirklich begeistert damals :)

    jetzt machst du mich aber schon neugierig.... :smiling_face:

    Der Luci hatte ein Shooting. Mit mir zusammen, aber meinen Anblick erspare ich Euch.

    Mutti, das ist laaaaangweilig (ja, es hat kurz gejodelt)

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    An sich ist er aber einfach nur niedlich

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    Mutti, können wir geeeeehen?

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    Alles blöd....

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    Labrador und Golden Retriever brauchen aber scheinbar mehr Auslastung und jagen gerne mal, deshalb fiel unsere Wahl auf den Collie.

    .....

    Lily ist scheinbar eher untypisch.

    Zum ersten Satz kann ich Dir sagen, ich HABE einen jagenden Collie. Hüten (Collies sind Hütehunde) ist nichts weiter als ein Teil der Jagdsequenz.

    Und auch ein Collie will ausgelastet werden, davon abgesehen.

    Nein, Lily ist nicht untypisch. Sie ist ein Junghund, dem im entscheidenden Moment die Führung fehlte. Die ihr eine 12-jährige nicht geben kann, aber nach dem was du schreibst, kannst du das wohl auch eher nicht.

    Schick deine Tochter bitte nicht mit der anderen Hündin los. Zum einen kannst du für einen Hund NIEMALS die Hand ins Feuer legen, zum anderen ist euer Kind traumatisiert. Du tust ihr damit was an. Ist dir das nicht klar? Und Bailey wäre dann mit einem verängstigten Kind unterwegs und wenn es ganz blöd kommt bezieht sie die Angst des Kindes auf irgendeine Situation unterwegs und geht jemanden an, der ihnen entgegen kommt. Halte ich nicht für unwahrscheinlich.

    Oje, das tut mir so wahnsinnig leid für die Kinder.

    Ich bin als Kleinkind von einem Dackel in den Finger gebissen worden und ein andernmal von einem Schäferhund zu Boden geworfen, der dann knurrend auf meinem Rücken stand. Unterschied von damals zu heute ist, dass vor 50 Jahren ganz klar mir die Schuld gegeben wurde, weil ich mich falsch verhalten habe. Nach dem Dackel hab ich gegriffen, weil ich ihn halt anfassen wollte und bei dem anderen Event bin ich quer über den Hof gerannt, wo der Schäfi lag und er hat mich schlicht gemaßregelt.

    Ich hatte bis ins frühe Erwachsenenalter Angst vor Hunden. Wirklich, schlimme Angst. Und mir ist damals vergleichsweise wenig passiert.

    Ich habe selber Collies. Und das ist ein Hund. Und Hunde haben die Aggressivität in ihrem Verhaltensrepertoire. Sicherlich in unterschiedlicher Ausprägung, aber nur weil ein Hund aussieht wie Lassie, ist er kein Plüschtier.

    Und ein Kind von 12 Jahren mit einem pubertierenden Junghund raus zu schicken ist schlicht verantwortungslos. Ich will an sich nicht in die allgemeine Kerbe hauen, aber mich triggert das eben wegen meiner Erfahrungen in der Kindheit.

    Und mein älterer Collie hat mich auch schon gebissen. Nicht aus Spaß. Das ist eben ein Hund. Letztens auf Familienbesuch mit Kleinkind bin ich gegangen mit dem Hund. Und keiner hat es verstanden, weil "der ist doch ganz brav, was hast du denn nur". Ich hatte ihn an der Leine und das Krabbelkind kam näher und interessierte sich natürlich für das plüschige Tier. Der hat weder geknurrt, noch gefletscht. Aber er wurde steif. Und ich wusste, das ist nur der Anfang. Also bin ich gegangen.

    Und ich denke, sowas war bei euch sicher auch da, aber es hat niemand gesehen. Mein Fiete wird erst steif, dann werden seine Augen schmaler und die Pupillen verändern sich. Manchmal knurrt er dann noch als dritte Warnung, manchmal schnappt er auch schon vorher ab. Wenn man ihn nicht kennt, sieht man evtl bis zum Schnappen NICHTS. Heißt aber schlicht nicht, dass es aus heiterem Himmel kommt.

    Ich bin mal wieder auf der Suche nach Input.

    Was ich bislang an Huschus und Trainern durch habe (vor allem damals mit Emil), war so semi.

    Emil ist dennoch inzwischen ganz gut geraten und die Trainerin, bei der wir Dogdance machen passt für diesen Zweck gut zu uns. Anfangs war ich mit Lucifer auch dort in Welpen- und Junghundegruppe. Da wurden wir freundlich raus komplimentiert, weil Lucifer im Junghundekurs das Jodeln für sich entdeckte. Er ist, sobald man um die Ecke biegt, wo die Huschu ist, UNFASSBAR LAUT. Selbst wenn wir für Einzelstunden da waren, hat das nicht so recht funktioniert. Die Trainerin hat auch keinen rechten Draht zum Teufelchen, was ja nicht schlimm ist, dafür kann sie gut mit Emil.

    Wir machen ja auch Mantrailing, aber das ist keine Huschu, die machen ausschließlich Mantrailing. Das ist auch toll und Lucifer liebt es sehr, aber wir haben doch einige Baustellen im Alltag, wo ich nicht recht weiter komme.

    Blöd rum probieren, da hab ich aber auch keinen Bock drauf. Das hat mich bei Emil schon echt viel Lehrgeld gekostet.

    Ich habe im Netz Lars Thiemann gefunden, was man so auf seiner HP liest, finde ich interessant. Aber das Netz ist auch geduldig, wie wir wissen.

    Hat jemand einen heißen Tip für mich? Wir wohnen in Kleinmachnow, also direkt an der südlichen Berliner Stadtgrenze. Ich hab ein Auto und bin daher mobil.

    Was ich brauche ist Hilfe um den Hund mehr zu mir zu orientieren, wenn er aufgeregt ist, was er schnell und LAUT ist.

    Ich hätte gerne, dass er lernt sich in Gegenwart anderer Hunde nicht weg zu schießen. Evtl auch in Anwesenheit anderer Hunde zu arbeiten (hach, das wäre ein Träumchen).

    Boah .... Mikrowelle im Camper :zany_face:

    Wobei die nicht fest verbaut ist, sondern unten im küchenschrank und ich hole sie bei Bedarf raus

    Bleiben eure Hunde alle gut und entspannt alleine im Camper?

    Das haben wir noch immer nicht gut hinbekommen, weil wir es einfach nicht üben. Ätzend, eigene Schuld.

    Ja, kennen meine nicht anders, weil ich ja tagsüber nicht im Womo bin. Wenn ich mal einen halben Tag nicht unterrichte, dann sind die schwer genervt, wenn ich da rum sitze.

    Und den hupenden Emil hatte ich auch schon. Auf einem Parkplatz am Supermarkt, wo ich schnell mal was einkaufen wollte und die Fenster nicht zu gemacht habe. Emil aufgerichtet auf dem Fahrersitz und abgestüzt auf der Hupe.

    Wenn wir stehen sind die Fenster zu. Raus gucken dürfen die nicht, dann motzen sie gerne rum.

    Also hier gibt es jede Menge HH mit unkastrierten Rüden. Ich habe selber zwei. Nummer drei wird jetzt kastriert, weil hypersexuell. Die anderen beiden bleiben intakt, weil es schlicht kein Problem (mehr) gibt.