Unterm Strich, bei uns läuft alles rund und unser gemeinsames Leben ist wunderschön.
Das freut mich für euch. Wenn man da hin kommt, weiß man doch, dass man alles, oder zumindest alles entscheidende, richtig gemacht hat ![]()
Unterm Strich, bei uns läuft alles rund und unser gemeinsames Leben ist wunderschön.
Das freut mich für euch. Wenn man da hin kommt, weiß man doch, dass man alles, oder zumindest alles entscheidende, richtig gemacht hat ![]()
Hunde hat bisher darauf reagiert, dass sie ausweicht und ihre Körpersprache deutlich sagt, dass sie Angst hat. Die rennen ihr alle hinterher und springen drauf.
Ne, gerade nicht. Sie macht sich ja zum Opfer. Und m. E. n nutzen die meisten Hunde das aus um ihr Ego auf zu polieren.
Schade, dass ihr so weit weg wohnt. Lucifer wäre das richtige für sie. Zumindest seit er gechipt ist. Er geht tatsächlich auf Abstand bei unsicheren Hunden, spielt sie auf Abstand an und initiiert Rennspiele. Dafür liebe ich ihn echt. Er ist super sozial. Trotzdem kein Prügelknabe, wie Fiete das war.
Bei Emil muss man da gucken. Je nach Laune kann er auch ein Arsch sein.
TanNoz im Ernst? Du magst seinen Kopf? Ich finde den total überdimensional und die hellen Augen fand ich auch lange schwierig. Allerdings bin ich halt sehr zarte Köpfe gewöhnt. Emil ja eh, aber auch Fiete hat ja einen sehr zarten und schmalen Kopf
Anne_Boleyn das Problem hatte ich mit Fiete. Bei der züchterin nur die Verwandtschaft gekannt, er kam bei mir an, wir waren unterwegs und er kassierte ständig Prügel. Meist von Aussie Rüden. Er war halt sofort devot und hat jedem anderen, der sein Ego aufpolieren wollte eine Steil Vorlage geliefert.
Ich bin zum einen anderen HH gegenüber auch mal sehr deutlich geworden, also von weitem gebrüllt sie sollen anleinen, wenn ihrer schon auf uns zu schlich und natürlich den Hund geschützt. Da hat er erstmal mitbekommen, dass er nicht wegrennen muss, sondern sich hinter mir verstecken kann. Und es ist unfassbar wie oft das vorkam. Ein Jagdhund, den ich ab geblockt habe, wollte dann durch meine Beine auf Fiete drauf. Ich hab die Beine zu gemacht und er hat mir in die Wade geschnappt. Wir hatten da echt wilde Zeiten.
Ich hab mir dann überlegt, dass ich Fietes Grundeinstellung ändern muss, wenn sich da was ändern soll. Hab dann angefangen entgegen kommende Hund zu benennen, oooooh, da kommt ein Hund mit freudigem Ton und immer wenn wir vorbei waren , gab es einen Keks. Und ich war erstaunt, aber das ging auf. Fiete freute sich mehr und mehr auf den Keks nach Hunde begegnungen, änderte automatisch seine Körpersprache dabei und die Attacken nahmen sofort ab . Das gab ihm dann wiederum mehr Sicherheit.
Vorletzte Woche wurde er seit ewigkeiten mal wieder angegriffen, erzählte mir meine Tochter. Ist in den letzten zwei Jahren gar nicht mehr vorgekommen. Und Fiete hat sich tatsächlich gewehrt und lag nicht schreiend auf dem Boden, wie früher.
Na jedenfalls fand ich das Schönfüttern sehr wirkungsvoll, weil der Hund eben eine ganz andere Ausstrahlung entwickelt hat.
Ja feines Gesicht hat er. Ich hätte gerne mehr von Lucifer.
Sag mir was. Bitte. Ich schreibe mir das auf und pinne es an den Kühlschrank. Damit ich es als Mantra nutzen kann, wenn ich ihn mal wieder vor die Tür setzen will. ![]()
total OT, aber so viele verschiedene Reaktionen hatte ich glaub ich noch nie
So, jetzt haste alle!
Bist mir zuvor gekommen ![]()
Mein Mann wollte auch nie Hunde. Er findet sie aber nicht eklig, wobei wir das hier ja auch nicht wissen, sondern hat keinen Bock auf die Arbeit.
Ich hab ihn weich gekocht. Über Jahre. Und hatte dann das Glück eines wahnsinnig tollen Erst Hundes, der ihn da positiv überrascht hat. Irgendwann waren es dann vier Hunde im Haus und da hat es dann gekracht. Verständlich. Nicht nur zwischen uns, auch zwischen zwei der Hunde.
Das Ömchen starb, einer der Rüden ging zu meiner Tochter, jetzt sind es zwei Hunde und der Haussegen wieder gerade, zumal mein Mann, wer hätte das gedacht, den einen Hund sehr liebt. Und wenn ich jetzt beruflich länger unterwegs bin, will er ihn zuhause behalten. Abgemacht war, ich nehm sie überall mit hin.
Mein letzter Sieg, wenn er ihn behalten will, reicht Gassi nicht, er muss mit ihm Trailen gehen. Bingo, macht er jetzt auch. Und nein, war nicht einfach. Auch Menschen kann man ändern. Und mein Göga hat einfach festgestellt, daß der Hund ihm gut tut. Hätte ich niemals für möglich gehalten.
TanNoz ich fühle mit dir. Den Gesichtsausdruck kenne ich. Gerne auch verbal untermalt.
Wobei ich spontan verliebt bin. Was hat er für ein feines Gesicht. Nicht so einen Kantschädel wie Lucifer
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Aber es wird...
Warten beim TA
Mutti ich will da nicht rein...
Finde einen Goldie auch passend. Allerdings sind die Retriever die ich kenne als Welpen erstmal echte Abriss Birnen. Da würde ich mir erstmal überlegen wie sensibel meine Kinder sind, weniger wie sensibel der Hund ist.
Als meine Kinder klein waren hatten Freunde eine junge Schäferhündin. Liebenswerter Hund, aber groß und damit auge in Auge mit meiner Vierjährigen. Die Hündin fand das Kind toll, beruhte aber nicht auf Gegenseitigkeit, weil sie sehr stürmisch war und dem Kind damit Angst machte. Und so ein Goldie ist halt auch groß und in der Jugend bolzig.
Ganz ehrlich, unser erster Hund war genau das, was die TE sucht. Gut, ruhig nur bedingt, hat mal angeschlagen und gerne mit den Kindern getobt, aber er war echt selbsterziehend. Und toller reitbegleithund. Und zuhause chillig. Ein Langschläfer. Konnte mit zum shoppen kommen. War überall ohne Leine unterwegs. Der Traum eines jeden HH. Aber einfach ein Sechser im lotto. Übrigens ein Pudelmix. Er war nicht die hellste Kerze, was sicherlich in der Erziehung einiges erleichtert hat, aber wirklich eine Seele von Hund.
Bei all meinen nachfolgenden Hunden, immerhin vier Stück, konnte ich mich davon verabschieden. Hatten/haben alle so ihre Themen an denen man arbeiten muss.
Momentan ein Collie und ein Sheltie, beides kann ich hier nicht empfehlen. Beide haben Hummeln im Hintern, der Collie fordert ordentlich Grenzen sonst wird er frech, der Sheltie findet alles blöd, was nicht die Mama ist. Arbeiten tun beide gern. Kinder sind des Shelties horror, aber das ist natürlich auch einfach gewöhnungssache, meine Kinder sind aus dem Haus.
Beide sehr sensibel, wäre bei uns noch viel Gerenne im Haus, wäre der Sheltie wohl kaum zur Ruhe zu bekommen, er kontrolliert auch gerne.
Mein Mann hat übrigens kein Problem mit dem Sheltie im Winter mit quietschbuntem Mantel raus zu gehen. Auch unsere alte Hündin, eine echte Fusshupe, hat seine Männlichkeit nicht eingeschränkt. Mein Kfz Mechaniker, ein Schrank und tätowiert bis unter den Haaransatz geht mit dem Reh Pinscher seiner Freundin. In Lack Mantel und Strasshalsband (was ich krass finde, da würde ich sogar streiken. Nicht wegen Hund, sondern wegen der Ausstattung).
Ganz anders als dieser Retriever am Ende von unserer Runde
Ach ja der Bindestrich, da war ja was ![]()
Ja der Retriever der mal schön zu den kleinen Hunden geschickt wird um Hallo zu sagen. Wie wir es alle lieben...
Der Emil und ich sind ja unterwegs, erster Stopp Dülmen. Heute Prüfung und abends waren wir eine tolle Runde mit Sheltie-Power und ihrer Bonnie. Die beiden waren sich nicht unsympathisch, aber Emil war der Maus denn doch immer mal zu laut
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Morgen ist auch noch mal Prüfung, Montag fahren wir weiter Richtung Schweiz, wo ich ab Mittwoch dann unterrichte. Lucifer ist ja bei meinem Mann geblieben, was mich immer mal etwas traurig macht.
Emil und sein Haus ![]()