Emil ist ja auch ein kleiner Territorialsack. Sitze ich mit ihm zusammen draußen, dann lässt er das. Ist ein anderer Hund bei fremden Menschen, die unser Womo passieren, brummt er auch schon mal, aber er weiß, dass er es nicht soll. Schwieriger ist es noch bei Lucifer, weil er sich von Emil schicken lässt. Der findet andere Hunde ja an sich super toll, aber wenn Emil einen auf stinkig macht, was sehr suptil sein kann (Blick reicht), greift Lucifer das auf.
Daher sind meine auch viel innerhalb des Womo und sowieso nur mit mir zusammen draußen. Tatsächlich sehe ich bei meinen beiden auch keinen Mehrwert für den Hund, wenn er alleine draußen ist. Dann denken sie sofort, sie haben nen Job.
Ja und wegen der Farbe, das Phänomen hab ich mit Lucifer ja auch. Groß, überwiegend schwarz, ergo BÖÖÖÖSE. Dabei ist er super menschen- und hundefreundlich. Und Fiete, der tendenziell ja schon nen Sack ist, mal mehr mal weniger, ist auf jeden Fall voll liiiieb, weil er ja aussieht wie Lassie. Bei Emil ist das überwiegende schwarz nicht so ein Thema, weil er klein und niedlich ist. Dabei hat der von allen mit Abstand die dicksten Eier
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Ja, Menschen sind da sehr unlogisch. Bislang dachte ich, dass das unterbewusst abläuft diese Angst vor "bösen" Farben. Aber dass jemand einen Hund tatsächlich als Hund mit böser Farbe bezeichnet, hab ich vorher noch nie erlebt.