Och, ich habe es mit über 40 geschafft meinen Sheltie über die Uhr zu drehen und da haben wir heute noch gelegentlich was von.
Wir haben einen dreimonatigen kalten Entzug mit dem Hund gemacht. Die erste Zeit konnte ich mich nicht bewegen, ohne dass er hektisch aufsprang. Ständiges Kläffen und neurologische Auffälligkeiten kamen dazu. Dann wurde jeder pups in der Nachbarschaft gemeldet, etc.
Heute machen wir Dogdance, seeehr in Maßen und nie regelmäßig, damit er keine Erwartungshaltung aufbaut.
Ich würde einen Trainer bitten einen vernünftigen Plan auf zu stellen, nachdem der Hund eine Weile auf Null gesetzt wurde. Und diesen Plan zu begleiten.
Mal zum positiven, ich wäre froh gewesen, wenn meine Töchter in der Pubertät ein bisschen mehr Interesse für unsere Hunde gezeigt hätten. Finde das an sich toll, daß deine Tochter sich da so rein gehängt hat und der Hündin ja auch viel beigebracht hat. Hut ab. Sie hat es übertrieben und nun braucht sie Hilfe, bzw beide brauchen sie die. Bleibt noch immer ein Kind, was die ihr übertragene Verantwortung erfüllt. So gut sie es halt versteht.
Ihr werdet das mit Struktur und Hilfe bestimmt wieder hin kriegen.