Beiträge von physioclaudi

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    Er sieht auch echt geschafft aus :rolling_on_the_floor_laughing:

    Bitte sagt mir, dass es besser werden kann, bitte sagt mir, dass es besser werden kann.... :lepra:

    Ja, kann.... muss nicht, aber kann. Emil ist inzwischen sehr gemäßigt. Klar unterwegs ist er tendenziell hektischer (hier ist gerade auch wieder irgendwer läufig), aber auch nicht kopflos. Und zuhause isses schlicht wurscht.

    Lucifer ist ja nun kastriert und reagiert dennoch stärker auf die momentanen Läufigkeiten, als Emil. Verdauung bissel durcheinander, draußen markieren wie ein Weltmeister, fremden Hunden hinterher brüllen :roll: ... aber, im Gegensatz zu vor der Kastra, zuhause wird gepennt und gefressen :bindafür: .

    Fiepen, jaulen, usw. hab ich ihm verboten.

    Das geht?

    Hat bei Darko nicht funktioniert, wenn er hormonell durch war.

    Bei Emil hat das funktioniert, bei Lucifer aber nicht. Der war so ausser sich, ich bin nicht mal sicher, ob er mich wahrgenommen hat.

    Sehr spannend hier. Nachdem es gestern abend Nafu gab und Luci heute prompt Durchfall hat, lasse ich es jetzt sein mit den Büchsen. Ich fange jetzt mal an mir einen Plan fürs Kochen zu machen.

    Und lese hier fleißig mit, denn bin da echt planlos. Ganz vom Trofu werde ich nicht weggehen, weil ich teilweise wochenlang mit den Jungs im Womo unterwegs bin, aber eben für die Zeit, wo ich zuhause bin, werde ich das 2-3x wöchentlich einplanen.

    Ich wühle mich jetzt mal bei Napfcheck durch :)

    Haben wir auch HH hier bei denen alles gut gegangen ist? Die mir ein bisschen Mut machen können?

    Meine alte Hündin wurde mit 2 Jahren kastriert. Sie hat sich vom Wesen her kein bisschen verändert, war etwas leichtfuttriger und das Fell ein bisschen wattig, aber nicht extrem. Sie ist 18 Jahre alt geworden und war bis zum Schluss dicht.

    Mach dich nicht verrückt. :bussi: Hilft weder dir, noch dem Hund.

    Wir sind doch eine recht verrückte und Action reiche Familie,

    Da musst du beim Collie dann schon etwas aufpassen, dass der nicht ständig aufdreht und von Anfang an Ruhe lernt. Das gälte noch 200x mehr für den Sheltie. Also zumindest für meine. Hütis sind ja nunmal sehr reizoffen. Und sich aufs Ohr hauen, wenn neben ihnen Kids durch die Bude toben, das ist ihnen eher nicht in die Wiege gelegt. Aber dass man das im Auge haben muss, weißt du vermutlich auch vom Aussie.

    erstmal "irritiert" WIE leichtführig und entspannt ein Alltag mit Hund sein kann 🫢 natürlich muss das nicht auf jeden Collie jeder Linie zutreffen

    Nope, definitiv nicht allgemeingültig. Entspannte Alltage, bzw Gassigänge haben wir leider NICHT immer. Und das liegt am Collie, nicht am Sheltie. Da muss man sich wirklich genau angucken, wo der Collie herkommt und wie die Eltern so drauf sind.

    Lustigerweise hatten wir genau die Kombi jetzt getroffen. Coco war angeleint, hatten so 15 Meter Breite Abstand, Besitzerin leinte 2 Collies und 1 Sheltie! an.

    Die 2 Collies perfekt im Fuß, während klein Sheltie das Pöbel anfing- hinter den Collies^^

    Also hier würde Emil, der Sheltie, evtl pöbeln, wenn ein Rüde kommt, bei Hündinnen eher nicht. Aber er würde definitiv VOR dem Collie stehen und pöbeln. Nicht umsonst heißt er hier der kleine Napoleon.

    Für die Zukunft hätten wir gerne also wieder einen Intelligenten in gewissen Maßen Sensibelen sportlichen Begleiter. Allerdings gerne einen etwas Souveräneren Hütehund Vertreter.

    Also ich habe/ hatte zwei Collies (der Ältere lebt jetzt bei meiner Tochter). Und die könnten unterschiedlicher nicht sein. Der Ältere ist ein sehr hm... also für MICH langweiliger Hund. Nicht sehr dynamisch, unterwegs nur am Schnüffeln interessiert und Tricks lernen, oder mit einem joggen gehen, oder what ever, keine Chance. Er ist dafür ein Hund, den man zum Shoppen, ins Restaurant, überall hinschleppen kann. Der ruht da in sich. Er ist reiner Brite aus Showlinien.

    Fiete:

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    Der Jüngere ist dynamisch, spielt, rennt, ist begeisterter Mantrailer und hat IMMER gute Laune. Auch für jeden Scheiß zu begeistern, Hauptsache Action. Ein wirklich toller Hund. Trotz allem sehr reizoffen, alles geht ihn was an und das tut er auch gerne lautstark kund. Kläffen tut er selten, aber er hat.... andere Töne zur Verfügung, sagen wir mal. Er empört sich auch sehr gerne über Regeln und fragt auch gerne nach, ob die IMMERNOCH gelten. Aber das kennst du vermutlich auch vom Aussie. Er ist dennoch wesentlich weicher, als die Aussies, die ich so kenne.

    Er ist das, was man eher als amerikanischen Typen bezeichnet. Er hat DDR-Ahnen, die als Schutzhunde aktiv waren.

    Beim Collie gibt es riesige Unterschiede im Wesen. Sensibel sind sie alle. Meine sind beide geräuschsensibel, wobei der Ältere das deutlich ausgeprägter hat.

    Lucifer:

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    Und dann hab ich noch nen Sheltie. Die ersten drei Jahre hat er mich echt fertig gemacht mit seiner Gesprächigkeit, aber inzwischen ist das für mich gut regelbar. Er kläfft gerne, das stimmt, aber man kann es abstellen.

    Ich empfinde den Sheltie tatsächlich als taffer, als die Collies. Er findet fremde Menschen und inzwischen auch fremde Rüden extrem überflüssig und würden er und ich auf einer einsamen Insel stranden, so wäre das ganz in seinem Sinne. Er ist umweltsicher und souverän, das geht Lucifer gelegentlich ab. Er hat den Collie gut im Griff und ist ein ganz wunderbarer Hund. Wer mit ein bisschen Laberei klarkommt, der hat im Sheltie einen sanften, tollen Begleiter für den er gerne der Mittelpunkt des Universums ist.

    Emil:

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    Ich pinge auch mal physioclaudi zwecks Sheltie und gesprächigem Collie an :smiling_face_with_hearts:

    Oh ja, gesprächig ist er :woozy_face:

    Aber: ein Hund der menschenfreundlich ist und sich gerne kraulen lässt von Nachbarn etc kann das auch mit Maulkorb ausleben.

    Genau so :bindafür:

    Es gibt Hunde die laufen mit und solche, die es nie werden. Mein alter Rüde, Pudelmix aus dem TS, der lief mit. Überall, immer und ohne Leine. Der hat sich nie aus meinem Dunstkreis entfernt, der fand andere Hunde uninteressant, fand Menschen toll und wenn hier Kindergeburtstag mit 10 Kids war, dann war er mitten drin hopste von einem zum anderen und hat ganz eventuell mal das ein oder andere Würstchen geklaut. Er war immer und überall bei mir. Dieser mein erster Hund kam meiner Lassievorstellung vom Hund sehr nah.

    Aktuell hab ich zwei Hunde, die das nicht können und auch nie können werden. Einer mag keine Menschen und keine fremden Hunde, der andere mag beides zu sehr und würde jagen gehen, wenn ich ihn nicht entsprechend im Auge habe.

    Ist halt jetzt so. Entweder ich richte mein Leben darauf ein, was ich getan habe, oder ich müsste sie abgeben, was ich nie könnte.

    Du liebst Deinen Hund und du arbeitest mit ihm. Finde ich super. Du reflektierst und denkst über Dinge nach, die man Dir sagt. Find ich auch toll. Ich denke auch, dass ihr das schaffen könnt. Aber nur, wenn ihr bereit seid Einschränkungen hin zu nehmen, ohne die wird es nicht gehen.

    Hund mit MK sichern. Stört ihn nicht die Bohne, wenn ihr das übt.

    Beim Klettern muss jemand bei ihm bleiben, der ihn auch wirklich auf dem Schirm hat. Vllt können mehrere HH sich mit den Hunden abwechseln und ihr könnt mit eurem erarbeiteten Wissen bei den anderen Kletterern, die ihre Hunde machen lassen, mal ein bisschen aufklären.

    Ihn dann unten halt einfach mit MK machen lassen, da würde ich sehr von abraten. Hetzen kann er trotzdem. Und das Wild hat Todesangst. Ausserdem ist auch das Hetzen Jagderfolg für den Hund und ihr fangt beim Antijagdtraining von vorn an.

    Ich würde mich auch freuen, wenn Du Dich immer mal meldest und berichtest, wie es euch so geht.

    Lucifers Fell verändert sich gerade. Und zwar wird es dicker. Er bekommt mehr Kragen. Hab ich ja ewig drauf gewartet, weil er ja echt wie ne Hündin aussieht, aber vermutlich war es der Chip, der das nicht zugelassen hat. Jetzt mit "nur" Kastra und damit wieder mehr Testosteron scheint er zumindest die Idee eines Rüdenkragens zu entwickeln :gott: Sein HB ist deutlich zu eng eingestellt, daran merkt man es deutlich. Wenn aus dem dichten Fell noch langes wird, bin ich zufrieden :pfeif:

    Was mich wundert, er ist z.Zt ziemlich rüdig unterwegs. Es sind viele Mädels läufig, Emil ist draußen auch ziemlich hektisch unterwegs, aber wieso denn bitte der Kastrat? Er verhält sich jetzt so wie die unkastrierten Emil und Fiete. :emoticons_look:

    Großer Unterschied zu vor der Kastra, zuhause kommt er schnell wieder runter, jammert nicht, frisst, aber dennoch eigenartig. Mein alter Rüde war ja schon kastriert als ich ihn bekommen habe und dem gingen Läufigkeiten sonstwo vorbei. Naja, es bleibt spannend.