So, heute war dann das zweite Training, BH-Kurs.
Es waren ausser uns 7 Hunde auf dem Platz und klar, Erwartungshaltung war höher, jetzt weiß er, was wir da machen.
Der Trainer will alle Hunde vor dem Training vor dem Zaun auf einer Wiese haben. Wo klar ist, hier ist kein Training, Backen halten und warten bis es rein geht zur Arbeit.
Vor dem Zaun keine Arbeit, sondern Alltag. Das heißt Quietschecollie wird abgebrochen, bis er ruhig ist und dann darf er auch rein zum Arbeiten. Und ruhig sein wird NICHT mit Keksen bestätigt, sondern verbal/ emotional. Kekse gibt es erst bei der Arbeit.
Tatsächlich war das Colliekind irgendwann ruhig, die anderen waren schon am Arbeiten und dann durfte er auch.
Erst Fußarbeit mit Futterhand, dann 180° Wendungen nach links, Hund soll sich hinter mir drehen und im Fuß bleiben. Spannend, was ein Mensch und ein Hund zusammen für Fußsalat veranstalten können
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Er war wieder sehr bemüht und wenn für alle was erklärt wurde und die Hunde rum sitzen/ liegen und warten sollten, war er nur beim ersten Mal laut, dann wurde es jedes Mal besser.
Fazit, deutlich lauter als vorgestern, aber auch viele Hunde da, und ein Terrier auch auf sein Gequietsche eingegangen ist und ebenfalls anfing. Dafür hat er es gut gemacht. Und wenn er arbeitet, ist er still. Das war bei Emil in dem Alter anders, der hat auch gerne während der Arbeit gekläfft und sich dann auch gern mal an Keksen verschluckt.