Ich für mich habe festgestellt, dass mir zwei Hunde lieber sind als drei. Aber das ist echt schwierig vorher zu sagen. Sieht vielleicht auch wieder anders aus, wenn die jüngste erwachsen ist.
Geht mir auch so. Hätten die Rüden sich weiter verstanden würden natürlich noch alle drei hier leben, aber die Ansprüche der drei sind/ waren doch recht verschieden.
Emil braucht nur mich und ruhiges Training nah an mir dran (Tricks aus dem Dogdance), um zufrieden zu sein und sich nicht abzuschiessen. Ich gehe mit ihm nicht mehr auf den Hupla, sondern wir machen das für uns zuhause.
Fiete will nüscht, ausser pennen, fressen und schnüffeln. Mal nen Ball werfen und gekuschelt werden ist auch ok. Also, viel Ruhe um sich herum, was mit drei, zeitweise vier Hunden, kaum machbar war.
Luci mag jetzt unsere UO- Einheiten, ich werde ihn wieder ans Fahrrad hängen, wenn es kühler wird und man muss halt mit seinem Jagdtrieb umgehen.
Training zusammen geht nicht wirklich, weil sie ja unterschiedliche Sachen mögen und brauchen. Einzelzeit brauchen sie damit und allein zweimal die Woche Hupla mit Lucifer, nebst einer Std Fahrzeit jedes Mal (wenn es denn stattfindet, momentan wegen Hitze/ Krankheit eher weniger) schlägt da ganz schön in die Zeitbilanz.
Daher sind zwei Hunde auch das, was ich maximal sinnvoll finde. Da kann ich jedem gerecht werden. Die beiden mögen sich, Management zwischen ihnen fällt damit auch weg.
So könnte ich mir das auch in Zukunft vorstellen, aber mein Mann will wohl keine weiteren Hunde mehr...