Beiträge von physioclaudi

    Erfahrungsgemäß hat sich das spätestens in einem Jahr verwachsen.

    Kann das mal einer dem Zwonkel erklären? Papier ist noch immer mega. Und wenn er damit anfängt, bekommt er natürlich tatkräftige Hilfe vom Zwerg. Lucis Verantwortung liegt in der Zerstörung größerer Packeinheiten, Emil ist dann dafür zuständig das grob zerkleinerte in mikroskopisch kleine Fetzen zu verarbeiten. Da sind sich die beiden sehr einig, läuft hier mit der Arbeitsteilung.

    Ich muss ehrlich gestehen, ich kenne GANZ wenige, die die britischen Extrem Plüschbomben mit Mini Augen schön finden. Und mir gehts da wie Lani - warum zur Hölle gewinnen dann immer diese Hunde und wer kauft die alle? xD

    Na guuut, einen hab ich gekauft. :winking_face_with_tongue: Und auch wenn ich größere Augen auch schöner finde, so ist in meinen Augen Fiete ein bildschöner Hund.

    @Anna13 nene, Luci ist eher amerikanischer Typ. Aber auch dafür sind 65cm zu viel. Der Fiete ist ein reiner Brite.

    Mir geht es vor allem auch darum , dass die Augen normal groß sind (und der Stopp nicht so extrem). Wolke von Lani finde ich zb auch wunderschön. Mit so Schlitzaugen wie teils zu sehen kann ich mich wirklich nicht anfreunden (oder sehen die nur auf Bildern so aus? Hab erst einen Britischen Collie up close gesehen) , mit viel Fell im Zweifel schon, vor allem wenn es funktional ist.

    Der genannte Collie hatte sehr Raues Fell, was aber auch Matt aussah. Ist das normal, dass das so rau ist? Sie heißen ja auch Rough collie XD

    Unser Aussie ist viel flauschiger und sehr weich.

    Fiete hat sehr kleine Augen. Ich mag es nicht so, meine Tochter, wo er jetzt lebt, schon. Also doch eine Geschmackssache. Fiete hat auch ziemlich viel Stop. Er ist rein britisch aus Showlinien. Er hat weiche Unterwolle und sehr harsches Deckhaar. Der kann zwei Std durch Regen laufen, ohne nass zu werden, das Wasser läuft am Deckhaar ab. Er filzt auch kaum (nur hinter den Ohren und das tun hier alle).

    Augen, sorry gerade nix besseres gefunden

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    Mal der Stop, wobei das stärker wirkt als es ist, weil da immer so Puschelhaare abstehen

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    Und man muss sagen bei Fotografenterminen hab ich immer am meisten Fotos von ihm gehabt, weil er halt was her macht, wenn er mal in Wallung kommt

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    Dann der Nacktcollie mit wenig Stop, ich finde fast garkeinen und großen Augen. Lucifer hat weiches Fell, aber pflegeleichter isses nicht, obwohl es weniger ist. Wie Lani schon beschrieben hat. (und ja, beim letzten Bild überlegt Lucifer, ob er der Fotografin ins Gesicht springt, weil sie komische Töne gemacht hat. Konnte es aber verhindern)

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    Zu dem Gewichtsthema :

    Bei mir is andersrum

    Ich finde Hunde meistens irgendwie viel leichter als Gegenstände die genauso viel wiegen.

    Wenn ich die Wahl habe zwischen 15 kg Paket, 15 kg Futtersack und 20 kg Hund, finde ich den Hund am leichtesten, auch wenn er schwerer ist eigentlich. Aber für mich lässt sich das so viel handlicher heben irgendwie.

    Denke das liegt zum einen dran wie "bockig" der Hund dabei ist (Fiete ist seeehr bockig, wenn er gehoben wird) und wieviel Fell. So ein LHC aus Showlinie flutscht einem da recht schnell durch die Arme, bzw ist einfach schwierig zu halten. Und wenn der TE über Goldie, oder Berner nachdenkt, ich denke auch die sind "rutschig".

    Aber ja, mein Sheltie, der gern mal auf dem Arm ist, kriecht dabei halb in mich rein und ist dadurch auch leichter zu tragen. Er ist aber auch nicht mal halb so schwer.

    jemanden mit dieser Rase suchen und schauen das ich ein Kleidungsstück/Stoffstück mit Haaren ertränke und dann schauen was eine "Dauer-Aussetzung" anrichtet.

    Das hat aber echt nix mit der Rasse zu tun, ob eine Allergie entsteht.

    Ich arbeite mit Hunden und Pferden, es gibt Pferde, wo ich im Frühjahr im Fellwechsel mit tränenden Augen reagiere, bei anderen gar nicht.

    Es gibt Hunde, wo ich auf den Speichel allergisch reagiere. Mal nur ein ganz bisschen mit schwachem Juckreiz, bei manchen ausgeprägt mit Rötung und leichter Schwellung. Ich reagiere zb auf den Speichel meines Collies leicht allergisch, wenn er auf mir rumkaut (er spielt sehr maulbetont), aber bei meinem letzten Collie hatte ich das gar nicht. Also hat nix mit der Rasse zu tun.

    Zum Tragen, ich hatte mal eine Trainerin, die hatte Aussies, nicht mega schwer, aber auch keine kleinen Hunde. Die hat denen beigebracht über ihren Nacken zu steigen, wenn sie sich hinhockt und dann ist sie aufgestanden und hatte den Hund umhängen, sozusagen. Vorderbeine links, Hinterbeine rechts. Sowas muss man natürlich üben. Sie hat das nicht fürs Treppensteigen genutzt, sondern im Hinterkopf gehabt, dass auch ein großer Hund sich beim Wandern verletzen kann und man ihn evtl tragen muss. Ich fand das ne klasse Idee.

    Mein letzter Collie (letzter, weil wohnt jetzt bei meiner Tochter), 22kg, weigert sich unbekannte Treppen zu gehen. Zusätzlich hasst er es getragen zu werden und ist aufgrund von nicht gerade wenig Fell ziemlich rutschig, wenn man ihn hebt. Alles zusammen keine gute Kombi und 22kg Einkäufe wiegen gefühlt 1/4 von diesem Hund.

    Kraft einsetzen ist schön und gut, sinnvoller ist es mAn wenn die erstmal lernen sich vernünftig zu koordinieren und stabilisieren über entsprechende Übungen.

    Der orthopädisch am schlechtesten aufgestellte mir bekannte Zughund ist ein "früh zu Tode geschontes" und schlecht, zu spät aufgebautes Exemplar.

    Ich finde ja nicht, dass ihr euch wirklich widersprecht :thinking_face:

    Vor jeder sportlichen Betätigung des Hundes sollte ein Grundlagentraining stehen. Propriozeption, Stabilisation und dann auch Ausdauer. Relativ egal, was man dann später als favorisierten Sport mit dem Hund ausüben möchte. Vieles läuft ja auch quasi nebenbei. Ein Welpe/ Junghund, der Kontakt zu Gleichaltrigen hat, wird toben spielen, seine Propriozeption damit schulen. Erste Stabilsation ist ja schon das Gehen an der Leine, ohne zu ziehen. Tempo muss angepasst werden, ohne dass man sein Gewicht irgendwo "reinhängen" darf. Anspruchsvoller werdende isometrische Übungen auf verschiedenen Untergründen dienen dann der Verbesserung der Stabilisation und auch der Propriozeption, etcpp.

    Wie ich das dann ausbaue hängt natürlich auch stark vom Hund ab. Bindegewebe, Größe, Aktivität, natürlich Körperbau. Und was soll der Hund denn wirklich leisten. Ein gewisses "Grundlagentraining" schadet aber definitiv keinem Hund.

    Danke! (wieso hat mir das keiner gesagt nach meiner Hernien-OP??)

    Die Tipps bekommst du eher von Physios, weniger von den Chirurgen. Nicht mal nach der OP meiner beiden Hüftgelenke kam dazu was. In der Reha fanden die Physios das auch eher langweilig, da hab ich es eben selber gemacht und später dann mein Hausphysio, sozusagen. :relieved_face: