Wenn es in der Nacht komisch jammert - immer zuerst unter dem Bett nachschauen
Kann vorkommen, dass da ein Goldi feststeckt
Ach das schaffen auch Sheltie und meine alte Chica hat es auch geschafft. Unser Bett hat den äußeren Rand ein wenig tiefer gezogen. Wenn Hund daneben auf der Seite liegt und sich am Hundebett daneben mit den Füßen abstößt, dann rutscht das Hundetier unter das Bett. In Seitlage passt das. Wenn das Plüsch dann feststellt, dass es den Liegeort gerne wechseln würde, dann fällt auf, dass man zwar direkt unter dem Bett in Sphinxposition liegen kann, aber so definitiv nicht raus kommt, sondern nur in Seitlage. Das Sheltietier hab ich dann mit Peng niedergestreckt und an den Haxen raus gezogen, Chica war da aber schon taub und dement. Und reagierte auf Versuche, sie selber auf dem Bauch liegend umzuwerfen, mit wildem um sich beißen. Ein Traum. Endete damit (nicht einmal, nein mehrfach), dass ich den Gatten aus dem Bett geschmissen habe, selbiger im Halbschlaf das Vollholz-Eichenbett hoch stemmen musste und ich dann da drunter den tackernden Hund sichern konnte. Nicht zur Nachahmung geeignet. ![]()
Im sicheren Wissen, dass der dienstältere Hund lauthals kläffend und drohend vorgeschossen kommt, um den zu vertreiben, der sein Pudelchen bedroht. Und damit natürlich Frauchen und Herrchen alarmiert.
Aber der Pudel wars dann ja nicht, der gestört hat
Ganz klare Arbeitsteilung ![]()