Beiträge von Cattlefan

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    Unterschreib ich. Hab schon dreimal angefangen zu antworten aber diese dann wieder gelöscht weil ich so entsetzt bin, wie man so urteilen kann, obwohl man keine Ahnung hat.

    Lohnt sich auch nicht....

    Die meisten, die sich hier empören sind ganz sicher viel weiter rechts an zu siedeln als Rüter in seinem Blumen-Shirt...

    Nur trauen sie sich nicht, sich das ein zu gestehen.....

    Körperliche Probleme solltest Du natürlich in erster Linie abklären!

    Aber ansonsten würde ich sehr viel mehr Wert darauf legen, den Hund nicht nur körperlich, sondern auch geistig aus zu lasten (Suchspiele, anspruchsvolle Aufgeben...)

    Such Dir einen anderen THP!!!

    Ganz ehrlich, wenn dieser nicht weiß, dass es bei der nächsten Reaktion (in so kurzem Abstand) unter Umständen zu einer sehr viel heftigeren Reaktion kommen könnte, bis hin zur anaphylaktischen Reaktion, dann ist seine Grundkenntnis von dem Geschehen im Körper eher rudimentär......

    Das Mittel MUSS nicht Auslöser sein, KANN aber. Und dann würde ich ´nen Deibel tun, das direkt wieder zu geben.....

    Zitat

    Lass uns lieber wieder über das T-Shirt reden. ;) Die Sendung fand ich auch langweilig.


    Das Traurige an dem Shirt ist, dass es soo unendlich viele Deppen gibt, die sich lieber darüber aufregen als über soziale (menschliche) Probleme in Deutschland nach zu denken..... ist aber auch einfacher :)

    Zitat

    Huhu,

    was ist denn daran positiv?


    Und was ist mit den ganzen Hunden, die nach dem 3. Mal dann nicht mehr drauf reagieren? Sowas funktioniert doch nur, wenn man gleichzeitig ein Alternativverhalten aufbaut. Ich finde es ist trotzdem negativ, aber holt ihn kurz aus seiner Aktion raus, dann kann ich eine positive Aktion/ Alternativverhalten einführen.

    Abgesehen davon, dass Du "positive Strafe" völlig falsch verstanden hast (was es bedeutet wurde ja schon erklärt), sollte man sich auch davor hüten, Hunden die Vernunft ab zu sprechen, dass sie etwas, was sie negativ verknüpfen (und damit meine ich KEINE Prügelstrafe, Elektroschocks o.ä.!!!), einfach sein zu lassen, einfach, weil sie bemerkt haben, dass bestimmtes Tun sich doof auswirkt. Ganz ohne Alternativ - Verhalten.

    Sollte man sicher nicht immer und ständig bewußt anwenden, aber in lebenswichtigen Situationen vielleicht doch mal angebracht (Beispiel: Hund zieht an der Leine, weil er was tolles entdeckt hat, dummerweise übersieht er in seinem Eifer, dass ein Auto auf der Straße, die er Überqueren will, kommt. Mensch zieht Hund erschrocken (und damit etwas heftiger) zurück. Unbewußt macht man auf Handlungen des Hundes hin ja doch mal irgendwas, was bei ihnen doof ankommt und sie richten auch hier ihr Verhalten danach, selbst wenn es gar nicht als erzieherische Strafe gedacht war, Beispiel: Hund läuft vor die Füße und hüpft albern rum, versehentlich tritt man ihm auf die Pfote. Der clevere Hund wird seinen Abstand etwas vergrößern und die Füße im Auge behalten, ist ein etwas plumpe Beispiele, aber ich denke, esie zeigt, dass " positive Strafen" im Alltag einfach passieren.