Du solltest meine mal beim Zergeln knurren hören! Furchteinflößen!!!
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Aber nicht böse gemeint, ist einfach Spiel!
Du solltest meine mal beim Zergeln knurren hören! Furchteinflößen!!!
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Aber nicht böse gemeint, ist einfach Spiel!
Zur zweiten Frage: ich setze "der Natur freien Lauf lasse" nicht mit dem Entzug medizinischer Versorung usw. gleich, von daher verstehe ich die Frage nicht so recht. Ich meinte eher, dass ich mir meinen Fortpflanzungspartner auch eher selten medizinisch durchcaste und hier komischerweise das Gesundheitsargument eher selten fällt. Ich meinte das auch nicht irgendwie provozierend oder angreifend, sondern mich wundert wirklich aufrichtig, wieso hier so sehr mit zweierlei Maß gemessen wird.
Wie schon gesagt: Kinder bekommen und Tierzucht sich VÖLLIG unterschiedliche Themen Bereiche!
Und trotzdem kenne ich Frauen, die BEWUSST auf Kinder verzichten weil sie selber Rheuma oder andere einschränkende erbliche Krankheiten haben und nicht für sich verantworten wollen, Kindern dieses Leiden auch "an zu tun".
Ich würde ein Mittelding machen:
MEINE persönlichen Grenzen festlegen und die auch einfordern.
Und ansonsten auch fünfe mal gerade sein lassen.... :)
Viel Spaß ![]()
https://www.dogforum.de/index.php/User/57724-Cattlefan/
Aber du hast vermutlich den Kern getroffen, denn letztlich geht es wohl nur und ausschließlich darum Hunde zu erzeugen, die dem Geschmack des Menschen gefallen. Die Rechtfertigung erfolgt dann eben oft über andere mehr oder wenigerArgumente.Nur mal rein interessenshalber: siehst du das mit der natürlichen Selektion im Humanbereich eigentlich auch so? Oder wieso ist es da eigentlich okay, bei Kinderwunsch nicht erstmal umfangreiche Gentests und Ahnenanalysen in Auftrag zu geben, um sich ohne schlechtes Gewissen zu vermehren? Gemessen an dem, was wir im Haus- und Nutztierbereich treiben, dürfte es ethische Diskussionen um Designerbabies eigentlich längst nicht mehr geben.
Zum ersten: Zum Geschmack des Menschen gehören nicht nur Äußerlichkeiten, wie oberflächlich gerne gesehen wird (Obwohl sicher niemand abstreitet, dass es das viel zu häufig gibt!) Zum Geschmack zählen auch Arbeitseigenschaften (weswegen Hunde letztendlich überhaupt domestiziert wurden!) und Gesundheit, nicht zuletzt auch das Wesen!
Zum zweiten: Ich vergleiche nicht Menschengeburten und Hundezucht!
Umgekehrt könnte ich Dich fragen, ob Du auch bei Menschen alles "Der Natur überlassen" würdest, dann würde ein Großteil der heutigen "zivilisierten Menschheit" gar nicht mehr ins fortpflanzungsfähige Alter kommen.....
Eben, es wird versucht. Dass das erfolgreicher ist, als wenn man einfach der Natur und der natürlichen Evolution und Selektion freien Lauf lässt, wäre noch nachzuweisen.
Äh ja...... Du meinst also, es wäre besser, der "Natur ihren freien Lauf zu lassen"..... also krepieren lassen, was gerade mal Pech hatte (und ich meine wirklich krepieren lassen!), alles, was krank ist / wird seinem Schicksal überlassen.......
Sehe ich irgendwie anders.
Bei Haustieren ist die Zeit der natürlichen Selektion endgültig vorbei. Evolution ist durch "Zucht" ersetzt, sprich: Nicht mehr die Natur selektiert, sondern der Geschmack des Menschen. Wenn bei Verwilderungen wieder natürliche Selektion und Evolution "das Ruder übernehmen", ist das für die Einzeltiere sehr sehr hart.
Denn "Natur" ist nicht "gut", sie ist teilweise sehr sehr grausam (nach menschlichen Maßstäben) und extrem häufig einfach auch aufgrund von Zufällen tötlich....
Stimme dem zu.
Ich hatte letztes Frühjahr einen (leichten) Bandscheibenvorfall mit ständiger Blockade im ISG. Nach 2 Wochen ohne Laufen hat es mir gereicht und ich bin ganz langsam mit 5km humpelnd angefangen. Wurde dadurch nicht unbedingt besser, aber auch nicht schlechter ![]()
Hör auf Deinen Körper und entwickel keinen falschen Ehrgeiz, solange es nicht wieder gut ist, dann sollten kleine Läufe eigentlich möglich sein
Meine kam damals (vor 2 Jahren) deutlich schneller zu Kondition als ich, ich war mit 3,5 km angefangen, da wurde sic nicht mal richtig warm ![]()
Hey ihr, ich gucke grad die Aufnahme von gestern. Ich hab alsabsoluter Pferdelaie ne Frage... warum ist ein Knotenhalfter doof? so rein aus Interesse :) bin ja froh wenn ich die Fachbegriffe auf die Reihe bekomm.. (ich reite nicht).
Kurzfassung:
Richtig verschnallt und passend soll ein Knotenhalfter über leichte Hilfseinwirkung sowie über Akupressurpunkte arbeiten.
Falsch und unpassend angewandt können die dünnen Seile sehr schmerzhaft drücken bzw. wenn es zu tief sitzt den empfindlichen unteren Teil des Nasenknochens beschädigen, was sehr weh tut.
Hmm... ich setze halt nicht einfach mal voraus, dass die Trainerin unbedingt weiß, dass für den TE die "Alpharolle" zum "Erziehungsrepertoir" gehört.
Wenn das so ist, ist das definitiv, sich nach einem anderen Trainer um zu sehen, aber ohne das zu wissen, mache ich nicht gleich einen Trainer schlecht, der scheinbar erfolgreich arbeitet. Dem Hund den Stress nimmt, sich immer um alles selber kümmern zu müssen (Besuch, Spaziergang...)