Beiträge von Cattlefan

    Wieso soll die TE denn "gezwungen sein", ihre Gründe hier mit zu teilen?

    Sie scheint das intensiv überdacht und nach langem Überlegen für das Wohl des Hundes für das beste zu halten. Sollte doch reichen!
    Wenn sie hier ihre Gründe schreibt, werden trotzdem ein Teil der anderen User ungefragte "Ratschläge" geben wie "gib doch erstmal die und die Globuli, die haben in genau dem gleichen Fall geholfen", "Frag doch erstmal 6 andere TÄ nach ihrer Meinung dazu"..... und keiner von denen kennt den Hund.

    Ihr Hund, ihre (scheinbar sehr gut überlegte) Entscheidung. Kann man doch einfach auch mal so akzeptieren, oder ;) ?

    Übrigens hatte die TE in irgendeinem anderen Thread schon mal was über den Hund geschrieben

    Natürlich wird beim Thema "Qualzucht" immer eine ganze Rasse "verdonnert", muß ja! Denn es geht NICHT um Einzeltiere, sondern dass da Rassen so gezüchtet werden, dass ein überdurchschnittlicher Anteil voraussichtlich ein mehr oder weniger eingeschränktes Leben haben wird. Oder keine Welpen auf natürlichem Weg zur Welt bringen kann. Oder eine extreme Krankheitsanhäufung......

    Es geht beim Thema "Qualzucht" NICHT um Einzelindividuen, die jemand kennt die zwölfunddreisg Jahre alt wurden, die mehr als 2 km am Stück laufen können, die nie Hautentzündungen haben....... es geht dabei um die ZUCHT von Rassen, mit einem hohen Anteil leidender Einzeltiere.

    Und darüber muß man eben nachdenken, denn auch wenn man 20 BD kennt, die atmen können, dann gibt es doch dennoch zu viele, die es eben nicht können! In dieser Gesamtheit der Population muß man angreifen und versuchen, züchterisch etwas zu verbessern (was in einigen Rassen ja vermutlich auch getan wird, bis sichtbare Erfolge auftreten, braucht es nur einige Generationen)

    Hallo,

    inwiefern das gestört ist, kann ich nicht genau sagen.

    Wir haben eine frequenzmedizinische Untersuchung machen lassen und dabei kam das raus.

    Dann kann ich Dir nur raten, den Hund auf jeden Fall einmal gründlich vor allem in Bezug auf seine vorhandenen Symptome untersuchen zu lassen (Diabetes, Bauchspeicheldrüse, Nieren...) und das mittels ganz normalem Labor!

    @Serasa , das wird weniger an der Rücksichtslosigkeit einiger liegen, sondern eher an anderen Umgebungsbedingungen.

    Wer ich der Stadt (städtischem Gebiet) wohnt, wird sich kaum vorstellen können, dass es Gegenden gibt, wo ein Hundhaufen im Unterholz eines Waldes wirklich niemanden stört. Also hackt der auf jeden rum, der nicht in Schutzanzug durch die Brombeeren robbt, um jeden Krümel in biologisch abbaubaren Säckchen zu konservieren.

    Andererseits vermögen die Landbewohner sich auch kaum vor zu stellen, wie vollgekackt ein Weg in der Stadt sein kann, wenn täglich 15000 Hunde da längs marschieren.....

    Und eine Rechtfertigung, Hunde (und damit auch potentiell andere Tiere oder sogar Kinder zu vergiften) gibt es ja wohl kaum!

    Ich denke schon, das jeder in der Lage ist, für sich und SEINE Situation die richtige Entscheidung zu treffen ;)

    Ob das Freilaufen lassen im Treppenhaus rücksichtslos ist oder nicht, kommt doch auf die Umstände an, oder? ;)

    Wenn alle Mitbewohner die Hunde kennen, diese sich zu benehmen wissen und alles paletti ist, warum im Treppenhaus anleinen?
    Wenn es ein 120...Familienhaus ist und man dann auch noch Hunde hat die entweder distanzlos oder agro sind oder das Treppenhaus extrem eng... klar, dann ist Anleinen wirklich sehr wichtig, aber ich habe in Häusern mit 4 Mietparteien gewohnt, da wären alle erschrocken gewesen, wenn mein Hund plötzlich angeleint im Treppenhaus gewesen wäre und man hätte sich Sorgen gemacht, ob die vielleicht krank ist...

    Einem körperlich eingeschränkten Hund von VORNHEREIN JEGLICHE Unterstützung zu verwehren (Tragehilfe, Tragen, wenn es mal sein muß...) finde ich widerum extremst rücksichtslos!

    Wenn Du auf ein Handicap keine Rücksicht nehmen willst im Bedarfsfall, dann wähle Dir ganz einfach keinen Handicap-Hund. Gibt doch genügend 4 Beiner, oder?

    Wird hier nicht ein bisschen übertrieben? Ich habe mit Hund ja inzwischen in 4 Städten/Orten gewohnt und NIRGENDS ist es so gewesen, dass komplette Wege oder Wegränder mit Hundekot vollgepflastert waren. Da liegen mal Haufen, ja klar, aber ich bin in 5 Jahren Hundehaltung exakt 1x in einen Haufen getreten. Und auch in den 2 Jahren mit Schleppleine kann ich mich nicht an Probleme mit Hinterlassenschaften erinnern.
    Wo wohnt ihr denn alle :D

    Vermutlich irgendwo, wo es Sinn macht (der sich mir nicht erschließt), sich spezielle Häufchen, ihre Lokalisation und ihren Verwesungsgrad ganz genau zu merken..... :D

    Ohne ausreichende Sedation HD zu röntgen macht nicht viel Sinn, auch, wenn der Hund bis zu einem gewissen Grad ruhig ist.
    Die Hüftgelenke müssen sehr weit nach außen routiert werden, das ist schon schmerzhaft.
    Selbst, wenn der Hund sich nicht irgendwie wehrt, wird er im Reflex die Muskeln kontrahieren und es kommt kein wirklich aussagekräftiges Bild zustande.

    Meine Hunde (und Pferde und Kater ;) ) sind extrem wichtige Bestandteile in meinem Leben und ich bin sehr gerne bereit, alles zu tun, damit sie ein gutes, ausgefülltes gesundes Leben haben.

    Meist sind sie rund um die Uhr bei mir, aber wenn das mal nicht geht, bleiben sie auch gut und gerne zu Hause.
    Meine Eltern (keine Tierhalter) und meine Schwestern (selber Hundehalter) hätten nicht unbedingt was dagegen, wenn ich meine Truppe z.B. zu Familientreffen oder -feiern mitbringe, aber da ich weiß, dass es meine Eltern nicht sooo glücklich machen würde, bleiben sie dann zu Hause. Ebenso, wenn ich mal mit Freunden essen gehe.
    Die Einstellung einiger Menschen "Wer mich nicht mit dem Hund nimmt, bekommt mich gar nicht!" kann ich immer schlecht nach vollziehen, ich mag auch menschen, die mit Hunden wenig oder gar nichts anfangen können.

    Wenn ich mal richtig viel Stress habe arbeitstechnisch, kann es durchaus mal vorkommen, dass die Hunde kürzer treten müssen und mal ein Tag nur kurz auf der Koppel bespaßt werden, aber damit haben sie auch nicht wirklich Probleme, nächsten Tag gibt es dann eben wieder eine Extra-große Runde.

    Meine Tiere schränken mich insofern ein, als dass ich nicht mehr in Urlaub fahren kann, denn mit 4 Hunden und 3 Pferden ist das ja ein wenig aufwendig ;)
    Aber diese Einschränkung nehme ich gerne in Kauf, meine Tiere sind wichtiger für mich.

    Oh ja... das Buddeln......

    Ich liebe es, wenn auf Wiesen, am Strand, am Wegesrand immer irgendwelche tiefen Löcher auftauchen, die eine ziemliche Verletzungsgefahr darstellen.

    Damit die Hunde auch hübsch "artgerecht" buddeln können....

    Kann man die Löcher nicht danach wieder vernünftig zu buddeln?
    Oder den Hund zu Hause im Garten buddeln lassen?