Beiträge von Cattlefan

    Wow, als auf 3 bis zu den 5 km mussten wir uns erstmal hochtrainieren :o...ging über nen zeitraum von paar Wochen aber trotzdem

    Das Problem hier ist, dass es keine Runden in "Zwischengröße" gibt. Und irgendwie mag ich nur Runden laufen, also nicht 2 km hin umdrehen und zurück. Der Feldweg hinter dem Dorf hat ca 3 km, die nächstgrößere Möglichkeit ist die 5 km - Runde.

    Aber die bin ich auch erst gelaufen, als nach gefühlten Ewigkeiten, die kleine Runde wirklich nicht mehr anstrengend war.

    Ohne meine Hunde im Bett könnte ich glaube ich, gar nicht mehr schlafen! :D

    Mein Rüde kuschelt sich ganz dicht an mich, morgens robbt er sich auch unter die Decke und legt sich quer über mich. Nur meine Lütte schläft lieber in ihrer Box neben dem Bett.

    So habe ich ca 60 kg Hund im Bett :D

    Und ich war heut morgen so stolz auf meine 3 km :D Und da lese ich was von 20 :D

    Hihi... im Moment wünschen sich meine Beine, ich hätte auch "nur" 3 gemacht ;)

    Und HE! Ich kann mich noch bestens an die Zeit erinnern, wo ich mordsmäßig stolz war, weil ich 5km durch gelaufen bin (in 35 - 40 min oder so). Ist gar nicht so lange her :smile:

    Irgendwann fing ich dann an, mich auf kleinen Strecken zu langweilen und dachte mir: Mal schauen, ob Du diesen kleinen Schlenker (2km zusätzlich) noch schaffst. Tolles Gefühl, wenn das dann geht!

    Und glaube mir: für mich war das antrainieren der ersten km am aller schwierigsten. Wenn Du die 3 dann ganz locker schaffst, dann wird es schnell mehr :smile:

    Mir erschliesst sich wieder mal nicht, weshalb, aber ihr Gründe haben, das schlecht zu reden.

    Sie sagten mir das wenn ich in ein anderes Land fahre einfach mal das Konsulat fragen soll ob in dem Land die Titerbestimmung ausreicht.

    Nur darum geht es. ;)

    Keinem Land wird in (als Beispiel) 5 Jahren der Impftiter von anno dazumal ausreichen.

    Wenn schon Blutbild, dann das komplette "Barf"-Profil, es unterscheidet sich vom "normalen BB eben dadurch, dass auch Bereiche mit getestet werden, die auf Mängel sensibler reagieren. Das macht es eben teurer.

    Ansonsten würde ich es ganz lassen, wenn der Hund augenscheinlich in Ordnung ist!

    oft gibt es "kleine Ausreißer" in den Werten (Meßfehler, zufällige momentane Abweichungen...) wegen denen man sich (und den Hund) im schlimmsten Fall nur verrückt macht für nichts und wieder nichts!

    Hallo!

    ich drücke mal ganz fest die Daumen!!!

    Aber erstens scheinen Hunde solche Behandlungen im Allgemeinen besser weg zu stecken als Menschen und zweitens wird es eher eine (umkehrbare) Sedation sein, keine komplette Narkose.

    Danach gibt es dann die "Hallo-Wach"- Spritze und der Tag kann weiter gehen :smile:

    Ich drücke fest die Daumen, dass die Therapie anschlägt und dem Hund und seinem Menschen noch ein paar unbeschwerte, schöne Jahre verbleiben!!!

    Gismo muss wahrscheinlich nie mehr gegen Tollwut geimpft werden.

    Von einem Momentanen Titer kann KEINER auf die Zukunft schließen!

    Der Titer kann im nächsten Jaht schon wieder gesunken sein. oder in 6 Monaten...

    Abhängig von 1000enden kleinen "Nebensächlichkeiten", Dingen in der Umwelt, die man gar nicht wahr nimmt (andere latente Erkrankung, Stress, Stoffwechselstörungen....)

    Wenn der Titer JETZT hoch ist, brauchst Du JETZT nicht wieder impfen. Aber eine lebenslange Prognose ist absolut unseriös!

    Im Moment würde ich, wenn es dem Hund ansonsten gut geht (hat ja Appetit) erstmal nichts füttern, morgen Möhrensuppe, evt am späteren Tag mit etwas Reis (ich koche bei so etwas immer eine fette Brühe mit Karotten und Reis ab 2. Tag dann etwas gekochtes Fleisch mit dazu).

    Sollten Durchfall, Fieber und / oder Verhaltensauffälligkeiten (schlapp, apathisch, absolut inappetent...) dazu kommen, würde ich umgehend einen TA aufsuchen!

    Motte, mein Beileid zu dieser furchtbaren Erfahrung!!!

    Meine Herzrhythmusstörungen sind wieder weg, mein Rüde, mein Seelenhund war nicht ganz "unschuldig" daran: 6 Monate Diagnostik-Marathon, 2 Klinik-Aufenthalte und nach der 2. Nierenbiopsie der "Worst Case Befund..... nebenbei die Bronchitis und die Herzrhythmusstörungen begannen (nachts aufwachen und es im Brustkorb "rumpeln" fühlen, Keine 10 Pulsschläge in Reihe, spätestens nach 6 Aussetzer, Galopprhythmen.....)

    Ich war beim Kardiologen, aber die Besserung kam, als mein Rüde, mein Seelenhund auf seine Medikamente eingestellt war, tödliche Nebenwirkungen ausblieben, und es anfing, ihm besser zu gehen :D

    Ich bin sozusagen auf das krasse Gegenteil "geprägt":
    In meiner Jugendzeit hatte ich 2 Pflegeponys (eigenes Pferd utopisch, Reitbeteiligungen gab es noch nicht...) um die sich außer mir kein Schwein gekümmert hat.

    Jeden Tag, wenn meine Mandelentzündung mir zu schaffen machte oder es mir anderweitig schlecht ging, hieß es: "wer nicht in die Schule kann, kann auch nicht zu den Pferden..."

    Also habe ich mich nicht nur zur Schule, incl. Sportunterricht gequält, sondern bin auch bei Regen, Wind und Wetter mit dem Fahrrad zu "meinen Ponys" gefahren.
    Sie haben es mir 10000 fach vergolten mit dem unsäglichen Vertrauen, das sie NUR zu mir hatten und meinen Eltern nehme ich das absolut nicht übel, es war halt eine andere Zeit!

    Aber diese Zeit hat mich geprägt........

    Heute bin ich selbstständig, arbeite 24 / 7 und immer wieder ist die Stimme in meinem Kopf: Wenn Du nicht arbeiten / Laufen... kannst, kannst Du auch nicht Deine Tiere verssorgen / Deinen Job machen.....

    (Meine Eltern und ich albern oft über diese jugendlichen Verknüpfungen rum, aber diese "Erziehung" gehört nun mal zu meinem Leben ;) )


    Ich bin letztes Jahr auch mit Bandscheibenvorfall (nach immerhin 2 Wochen Auszeit! ;) ) gelaufhumpelt, Vor 4 Jahren habe ich einen Wadenbeinbruch am Knöchel incl Außenbandanrisse ignoriert und weiter gearbeitert (nur eine Schiene besorgt, das ging ;) )

    Diesbezüglich "zählt" meine Meinung wirklich nicht viel, ich habe das Glück, von der Natur so ausgestattet zu sein, dass Schmerzen und "Unpässlichkeiten" gut ignoriert werden können.