Motte, mein Beileid zu dieser furchtbaren Erfahrung!!!
Meine Herzrhythmusstörungen sind wieder weg, mein Rüde, mein Seelenhund war nicht ganz "unschuldig" daran: 6 Monate Diagnostik-Marathon, 2 Klinik-Aufenthalte und nach der 2. Nierenbiopsie der "Worst Case Befund..... nebenbei die Bronchitis und die Herzrhythmusstörungen begannen (nachts aufwachen und es im Brustkorb "rumpeln" fühlen, Keine 10 Pulsschläge in Reihe, spätestens nach 6 Aussetzer, Galopprhythmen.....)
Ich war beim Kardiologen, aber die Besserung kam, als mein Rüde, mein Seelenhund auf seine Medikamente eingestellt war, tödliche Nebenwirkungen ausblieben, und es anfing, ihm besser zu gehen 
Ich bin sozusagen auf das krasse Gegenteil "geprägt":
In meiner Jugendzeit hatte ich 2 Pflegeponys (eigenes Pferd utopisch, Reitbeteiligungen gab es noch nicht...) um die sich außer mir kein Schwein gekümmert hat.
Jeden Tag, wenn meine Mandelentzündung mir zu schaffen machte oder es mir anderweitig schlecht ging, hieß es: "wer nicht in die Schule kann, kann auch nicht zu den Pferden..."
Also habe ich mich nicht nur zur Schule, incl. Sportunterricht gequält, sondern bin auch bei Regen, Wind und Wetter mit dem Fahrrad zu "meinen Ponys" gefahren.
Sie haben es mir 10000 fach vergolten mit dem unsäglichen Vertrauen, das sie NUR zu mir hatten und meinen Eltern nehme ich das absolut nicht übel, es war halt eine andere Zeit!
Aber diese Zeit hat mich geprägt........
Heute bin ich selbstständig, arbeite 24 / 7 und immer wieder ist die Stimme in meinem Kopf: Wenn Du nicht arbeiten / Laufen... kannst, kannst Du auch nicht Deine Tiere verssorgen / Deinen Job machen.....
(Meine Eltern und ich albern oft über diese jugendlichen Verknüpfungen rum, aber diese "Erziehung" gehört nun mal zu meinem Leben
)
Ich bin letztes Jahr auch mit Bandscheibenvorfall (nach immerhin 2 Wochen Auszeit!
) gelaufhumpelt, Vor 4 Jahren habe ich einen Wadenbeinbruch am Knöchel incl Außenbandanrisse ignoriert und weiter gearbeitert (nur eine Schiene besorgt, das ging
)
Diesbezüglich "zählt" meine Meinung wirklich nicht viel, ich habe das Glück, von der Natur so ausgestattet zu sein, dass Schmerzen und "Unpässlichkeiten" gut ignoriert werden können.