Man kann´s auch ein bisschen übertreiben, oder?
Es gibt sicherlich einige Fälle, wo ein Hund für eine Behandlung / OP + Nachversorgung Unsummen verschlingt, aber das ist ja nun nicht der Alltag!
Rücklagen sind IMMER gut, wenn man Tiere hält (als ich während meines Studiums mein erstes Pferd gekauft habe, habe ich sofort ein Rücklagen-Konto angespart (Durch Arbeiten neben dem Studium). Zum Glück nie wirklich gebraucht.
Für meine Tiere habe ich immer die Möglichkeit, TA-Kosten tragen zu können (mein Rüde liegt in den letzten 9 Monaten auch bei ca 5000 Euro), trotzdem müßte ich für den Kaufpreis eines Welpen sparen. Weil ich die "eiserne Reserve" dafür nicht angreifen würde.
Reich bin ich leider Gottes absolut nicht, aber ich kann mich, wenn´s sein muß erheblich einschränken, so dass nötige Behandlungen möglich sind.
Ich würde von keinem Welpenkäufer erwarten oder fordern, dass er 6000 Euronen auf der Seite liegen hat, weil ja gaaaanz vielleicht etwas passieren könnte.
Ich könnte auch selber z.B. bei einem Verkehrsunfall mein Leben verlieren, dann bringen den Hunden die 6000 Euro auch nichts.
Will sagen: Man sollte schon mit gewissen Eventualitäten im Leben rechnen, aber ALLES kann man weder vorausplanen noch absichern!