weil heute ein armes Eichhörnchen eingeschläfert wurde wegen den verdammten Vicheren da unten.
Du hast immer noch keinen Beweis (außer trotziges Füße aufstampfen wie ein 3jähriger!) gebracht, dass die Katzen die "Schuldigen" waren.....
weil heute ein armes Eichhörnchen eingeschläfert wurde wegen den verdammten Vicheren da unten.
Du hast immer noch keinen Beweis (außer trotziges Füße aufstampfen wie ein 3jähriger!) gebracht, dass die Katzen die "Schuldigen" waren.....
Weil ALLE Parteien, die ihre Pferde gemeinsam frei (auf Koppel o.ä. laufen lassen, BEWUSST das Risiko eingehen.
Ein HH der (zudem in Wohngebiet!) seinen Hund an der Leine ausführt, geht NICHT bewußt das Risiko ein, dass irgendein Dämlack seinen Hund auf den eigenen gesicherten lospreschen lässt und den verletzt.
Derjenige, der seinen Hund nicht unter Kontrolle hält (an der Leine oder im Gehorsam!) wiederum geht bewußt das Risiko einer Verletzung (durch andere Hunde, durch Menschen, durch Autos... ein.
Gegen Frage an die Pros hier, Mietze wird vom Hund getötet .
Lebensqualität ist deutlich höher an zu setzen als die Quantität!
Es gibt auch andere Gefahren als nur Katzenhasser.
Autos, Gifte, Infektionen.....
Einer meiner Kater geht nicht (mehr) raus, mit seinen 17 Jahren gefällt das Leben drinnen ihm besser.
Ein anderer fand es draußen von Anfang an gruselig und gefährlich, der geht nicht raus.
Der dritte öffnet inzwischen JEDE Tür, um bloß zwischendurch raus zu kommen, Den ein zu sperren, wäre absolute Tierquälerei (von Katzenhassern gebilligte Tierquälerei!), der darf und geht raus!
Seit ich hier wohne mußte ich trotz Pferdehaltung am Haus noch NIE Rattengift legen, es treiben sich in meinem Garten diverse verschiedenster Vögel rum , sie nisten und brüten hier und das Jungvolk fliegt heile raus, ich habe keine Mäuse, denen ich mit Fallen nachstellen muß...:
Ich lebe IN und MIT der Natur
Und mit mir meine Katzen!
Aber ist das nicht ähnlich wie beim Pferd? Wenn ein Pferd bei Rangordnungskämpfen verletzt wird, tragen beide die Hälfte der Kosten, den ein Pferd artgerecht zu halten bedeutet ein Risiko.
Ist beim Hund vielleicht nicht anders?
Das ist ein gewaltiger Unterschied!
Wäre das Pferd alleine im Paddock oder in der Box gewesen, hätte das nicht passieren können.
Wer seine Pferde (artgerecht!) mit anderen zusammen auf die Weide (oder das Paddock) laufen läßt, geht bewußt das "Weiderisiko" ein, sprich, dass es zu Rangeleien und Verletzungen kommen kann.
Die allermeisten Versicherungen zahlen bei so einem Schaden nicht. (Weshalb die meisten angegebenen Schäden bei der Versicherung ja auch "habe mein Pferd an einem anderen vorbei geführt und der hat plötzlich ausgehauen!"-Schäden sind....
Eine Artgerechte Tierhaltung kann auch in der Wohnung sein oder gehe doch Gassi mit ihr.
Das hat mit den allermeisten Katzen rein GAR NICHTS zu tun...
Die fügen sich zwangsläufig in eine Knasthaltung (oder auch an "Leinenauslauf", aber es entspricht ihnen nicht!
Halte Deine Hunde auf 10qm., mit 2 mal täglich zum"geschäftlichen (an der Leine!) in den Garten das kommt der Katzenhaltung, die Du aus selbstloser, reiner Tierliebe forderst ziemlich nahe.....
Es zeigt Deine Meinung über Tiere, weil Du eine "schöne heile Welt" haben möchtest. Jeder hat jeden liep (naja, zumindest jeden dessen Meinungen grundsätzlich übereinstimmen, alle anderen sind...), keiner frißt einen anderen und alles ist "natürliche" Harmonie...
Aber so funktioniert die "Natur" nunmal nicht.....
Eine Freundin von mir ist (annähernd) Veganerin. Einzig ein paar Hühner hält sie sich (in Freilandhaltung), um ab und an Eier aus artgerechter Tierhaltung zu essen.
Immer wieder holen Ratten oder Füchse sich dort ihr Abendessen.
Sie freut sich, wenn der Bauer (Nachbar) sich auf die Lauer legt, um den Fuchs zu schießen (im Frühjahr, wenn die Fähe Junge hat, die ohne Mutter qualvoll verhungern!) und legt Rattengift......
Aber sie ißt keine Tiere...
Halleluja!
Genauso kommst Du rüber!
Ich frage mich wirklich, woher bei manchen HH der Hass auf Katzen kommt.
Purer Neid... "Ich zahle Steuern für meinen Hund und Katzenhalter müssen das nicht!" ......
Ja der war schon raus und leider Schwanz ab
Wenn der jetzt schon raus war, war der ganz sicher noch nicht in freier Wildbahn (über)lebensfähig und ist wahrscheinlich einer Ratte zum Opfer gefallen.
Eine Katze pflegt nicht neben ihrem "Opfer" sitzen zu bleiben....
Aber als reiner "In - die - Wohnung - gepferchte - Katzen"-Halter wirst Du leider das natürliche Verhalten von Katzen kaum kennen können
Ach wie soll ich 3 Viecher da unten nennen?
Schon mal nicht "Viecher"
Wenn jemand Deine Hunde Sche*ß köter, Mistviecher oder nutzloses Drecksvolk nennen würde, wärst Du die erste, die sich tierisch aufregen würde.
Aber die Bezeichnung zeigt Deine Einstellung...... (zu Tieren allgemein!)
Ich meine der macht ein RIEEEESEN Theater MEIN Hund hätte gebissen, und letztendlich hat sein Hund meinen gebissen, irgendwie schon peinlich für ihn.
Peinlich ist diese ganze Geschichte WIRKLICH einzig und alleine für Dich!
Ich hab das mit dem falschen Namen komplett ignoriert/ überlesen/ nicht wahrhaben wollen... keine Ahnung. sorry aber wenn ich der andere HH gewesen wäre und ich würde mitbekommen dass du falsche Angaben gemacht hast, hättest du jetzt richtig Ärger. ich würde nämlich jetzt auf jeden Fall rausbekommen wo du wirklich wohnst und den Vorfall der Polizei melden, die das sicher gerne dem OA weiterleiten. Einen Hund der nicht abrufbar ist, aus welchen Gründen auch immer einer Keilerei nicht abgeneigt zu sein scheint und dann einen Halter hat der auch noch Falschangaben macht hat nichts anderes verdient.
Jeder kann mal einen Fehler machen, aber dann muss man auch dazu stehen!
Genau so ist es!!
Ich neige wirklich nicht dazu, andere an zu zeigen oder dazu zu raten es zu tun.
Aber wärst Du mein Gegenüber gewesen, hätte nicht nur Dein Hund massivere Probleme aufgrund seines Verhaltens, das auf DEINER Nachlässigkeit resultiert. Und das nicht nur mit meinen Hunden, sondern auch mit mir, denn ich hätte sehr handgreiflich versucht dieses Tier von meinen fern zu halten.
Und dann würde ich eine Anzeige stellen.
Einfach aufgrund dieser Dreistigkeit, auch noch falsche Angaben zu machen, nachdem DEIN Hund aufgrund Deines Verhaltens Scheiße gebaut hat!
Passieren kann es immer und überall und bei jedem Hund, dass der sich mal anders verhält und auch ein Hund, der sonst nie zu anderen geht, kann mal eine Keilerei anfangen.
Aber um das Problem zu wissen, den eigenen Hund machen lassen, die Schuld bei dem Halter des gesicherten Hundes suchen und dann noch lamentieren, dass der eigene Hund durch DEINE Schuld verletzt wurde (ob durch Biß oder durch das Gerangel an sich weißt Du ja gar nicht!), ist unter aller Sau und gehört abgestraft!
selma ist auch völlig ausgeflipptich dachte teilweise sie erwürgt sich selbst,bei jedem fußgänger,auto,fahrrad,blatt..also bei allem hat sie sich hingelegt,ganz klein gemacht und gezittert
ab dem zeitpunkt hab ich ihre flipperei ignoriert,so getan als sei nichts,nicht angeschaut,nichts.
Ich weiß, jeder definiert das anders, aber für MICH ist DAS Gewalt.....
Zumindest, wenn man einen WIRKLICHEN Angsthund hat!
also zwischen:auf ne wiese gehen zum pieseln und ein marathon durch die stadt liegen doch welten
Für einen WIRKLICH ängstlichen Hund (also nicht einen, der durch die Umstellung lediglich ein bisschen verunsichert ist) liegen da keine Welten zwischen. Jeder Moment in dieser furchtbaren Welt mit diesen furchtbaren Menschen ist dann eine Ewigkeit!