Beiträge von Cattlefan

    Sie hat noch Kontakt zu einem Großteil der Geschwister, viele davon wurden geröntgt, weil sie sportlich geführt werden. Alle ohne Auffälligkeiten.

    Aber die werden doch sicher nachgeröntgt, (gerade, wenn sie sportlich geführt werden sollen), oder?

    Weil, wenn sie jetzt mit 12 Monaten bereits geröntgt sind, ist der Aussagewert nicht soooo hoch (besonders in Bezug auf HD und DISH). HD sollte mit frühestens 15 Monaten, DISH mit 2 Jahren zur Sicherheit noch mal geröntgt werden.

    ooops... sowas habe ich alles gar nicht dabei....

    (Kotbeutel nicht, weil meine Hündin vorher ausgibig auf der Koppel kann und tut, während ich die Pferde versorge und hinter ihnen her putze...)

    Schlüssel? Mein Haus ist NIE abgeschlossen...

    Taschentücher hoffe ich immer, nicht zu brauchen ;)

    Handy: Der Sinn meines Lauftrainigs: Ein paar Stunden in der Woche UNERREICHBAR! ;)

    Bei Strecken ab 20 km (Mehr als 25 hab ich allerdings noch nicht geschafft...) Hebe ich einen 2. Bauchgurt vom beliebten Kaffee-Anbieter dabei, der enthält eine 0,5l Wasser-Flasche und ein Täschchen (Leckerlie für Hund ;) )

    Mehr ist nicht dabei..... (Ich bin ja froh, wenn ich mich selber durch die Gegend geschleppt kriege! ;)

    Sorry gehört eigentlich hier nicht her, aber ich wollt trotzdem kurz was dazu schreiben,

    Eine Narkose schaltet die Atmung nicht mit aus. Die Hunde atmen ( im Normalfall)selbständig sowohl bei der Gasnarkose als auch bei den anderen eingeleiteten Narkosen.

    Stimmt, gehört nicht hierher, aber stimmt, in der Narkose wird weiter AKTIV geatmet, man hat nur (ein weiterer Vorteil bei Intubationsnarkosen ;) ) die Möglichkeit, bei einem eventuellen Aussetzen der Atmung SOFORT künstlich beatmen zu können.

    Nein.

    Eine Sedierung ist nicht nur Schmerzlinderung/Beruhigung, das kann auch eine Narkose sein. Hatte ich bei meinen Hunden schon mehrmals, die waren richtig weg. Und hatten einen Venenzugang, damit der TA wenn nötig nachdosieren kann.

    Und intubiert wird bei einer Inhalationsnarkose, damit nix in die Lunge gelangt, was da nicht hingehört. Der Hund atmet dabei selbständig weiter.

    Nein, da hat Nessi88Recht: Eine Sedierung ist "nur eine starke Beruhigung, die nebenbei eine Muskelerschlaffung (wichtig für´s HD Röntgen) mit sich bringt. Soe enthält KEINE Schmerzausschaltung, weshalb operative Eingriffe ohne örtliche Betäubung (= Schmerzausschaltung) nicht in Sedation sondern nur in Vollnarkose durchgeführt werden dürfen.

    Bei Narkose unterscheiden sich Injektionsnarkosen und Inhalationsnarkosen.

    Bei kurzen Eingriffen oder bei OPs in der Maulhöhle oder bei fehlendem Equipment setzt man eine Injektionsnarkose, man gibt vorab ein Beruhigungsmittel und dann (je nach Hund) in den Muskel oder in die Vene die Narkose.

    Bei der Inhalationsnarkose gibt man die Beruhigung oder per Injektion eine Kurzzeitnarkose nach Beruhigung, intubiert dann und fährt die Narkose weiter über die Inhalation (hat diverse Vorteile gegenüber der Injektionsnarkose, aber wie winzigen Eingriffen ist es witzlos, da das Intubieren und anschließen da ja fast ebenso lange dauern wie die OP selber)

    Einer der Vorteile ist, dass man mittels eines Ballons am Tubus eine Inspiration (ein Einatmen) von Maulhöhleninhalt verhindern kann. Aber ALLEINE deswegen schiebt niemand einen Tubus in einer Injektionsnarkose.

    Sowohl für eine Sedation als auch für eine intravenöse Injektionsnarkose ist es allgemein üblich, die Injektionsstelle zu rasieren. Aber gemacht werden MUSS es nicht (nur, wenn es eine Venenentzündung danach gibt, hat der TA ein Problemchen, da er dann Schuld datran ist. Hat er rasiert, ist er nicht schuld)

    Nun haben wir noch mal Rücksprache mit der Pflegemutter gehalten (wir haben sie schon vorher informiert dass es nicht so rosig läuft mit den beiden wie erhofft) und sie meinte, das "mobben" wäre ja nicht so schlimm gewesen aber das IGNORIEREN- das wäre das schlimmste was der Lina passieren kann, dass der andere Hund sie ignoriert...

    Nach so einem Spruch würde ich der den Hund sicher nicht zurück geben!

    Klar... Gemobbt werden, dass man sich ängstlich unterm Sofa verkriecht ist völlig ok, ignoriert werden und so die Möglichkeit haben, Fuß zu fassen ist schlimm....... :ugly:


    Nachdem wir das Verhalten der beiden beschrieben haben meinte sie es wäre wohl das Beste, die Lina wieder zurück zu bringen denn es gab bereits Anfragen von mehreren Personen, die sie gern adoptieren würden. Dort könnte sie als Einzelhund leben und so mehr Selbstbewusstsein aufbauen weil sie die Menschen ganz für sich hätte.


    Jetzt wo andere Personen angefragt haben, ist sie bereit zu "helfen" (obwohl die Probleme bei Euch viel weniger geworden sind....)

    Sehr seriöses Verhalten.....

    Ich hoffe also, es war für sie nicht alles schlecht bei uns...

    Ganz sicher nicht, zumal ihr ja wirklich Anregungen angenommen habt!
    Erfolgreich!!!

    :bindafür:


    Ich frage mich, ob die Lina besseren Kontakt zu Hunden hätte, die ebenfalls aus dem Tierheim kommen bzw. Schlimmes erlebt haben.


    Das ist zu menschlich gedacht, die Hunde tauschen sich nicht ihre Lebendsgeschichte aus!
    Aber ein Hund, der nicht nach vorne geht (sei es aus Übermut oder warum auch immer) ist für so einen Hund wie Lina natürlich besser ein zu schätzen.

    Und obwohl er fremde Menschen und Hunde eigentlich alle vergrault- zu Lina war er freundlich.

    Was denkt ihr darüber?

    Zufall? Sympathie?.....

    Ohne alles gelesen zu haben...

    DARF der AmtsTA eigentlich irgendeiner anderen Person mitteilen, welche Welpen bei welchem Züchter da gewesen sind?

    War das eine Wurfabnahme?, Warum durch den Amts-TA?

    Wenn es keine Wurfabnahme war: der Welpe gkann sich theoretisch zum Zeitpunkt der Begutachtung durch den Amts Vet doch überall aufgehalten haben, wenn der nicht da war, um den Wurf "ab zu nehmen (was i.d.R. nicht durch Amtstierärzte sondern durch Zuchtwarte gemacht wird), weiß der doch gar nicht, wie viele und welche Welpen wirklich da gewesen sind. Er weiß nur, welche er in dem Moment seiner Anwesenheit zufällig gesehen hat.

    Rein theoretisch (also wirklich nur rein theoretisch) kann sich das Hundchen direkt am Freitag in seinem neuen zu Hause bzw. in dessen Umgebung infiziert haben.

    Bei derart großen Tieren steht das außer Frage ob nun lieb oder nicht

    Davon (also von Abhängigkeit von Größe und Gewicht des betreffenden Tieres) steht aber im Tierschutzgesetz rein GAR NICHTS

    Wenn ein Hengst wegen seiner Hormone Spazieren geht dann sind unter Umständen Menschenleben in Gefahr.

    Auch wenn Wallache oder Stuten (die wesenlich häufiger aubüchsen als die im Allgemein besser gesicherten Hengste) ausbüchsen, ist das gefährlich für Menschen!

    Ein Hund vors Auto bekommen ist auch heftig aber kein Vergleich zu dieser schieren Masse.

    Ein scharfes Bremsen im Reflex, Schleudern gegen den Baum am Straßenrand....
    Für Horrorszenarien braucht es keine 600kg Lebendmasse....

    Nicht falsch verstehen: Ich bin NICHT grundsätzlich gegen Kastra von Hunden (wobei eine sehr gründliche Überlegung im Vorfeld geschehen sein sollt!) und ich fände das Verbieten von Kastrationen von Hengsten (habe selber 21 Jahre lang einen gehabt, der in Offenstallhaltung keinen Tag seines Lebens alleine stand!) und Katzen extrem problematisch (z.B. würde es dazu führen, dass viele Hengste die eben nicht als Hengst verkauft werden können, da kein entsprechender Markt vorhanden, ganz einfach zum Schlachter gehen würden!). Aber all die Gründe die angeführt werden sind rein sachlich betrachtet absolut nicht besser als die Begründungen der Kastrations - Befürworter beim Hund.

    Auch wenn Vergleiche eigentlich nicht gestellt werden können: Das TSchG unterscheidet nunmal nicht nach Tierart oder Gewichtsklasse.
    DESWEGEN kann man mit diesen Argumenten nichts rechtfertigen!