Hmmm... alle sind der Meinung, dass die Halter des angreifenden Hundes die TA-Rechnung zu zahlen haben (Übersetzung: "Schuld sind")
Nur sind einige (zum Glück recht viele!) der Meinung, dass bei einsichtigem Verhalten und Kostenübenahme eine Anzeige und damit lebenslange Einschränkung für den Hund (die beim Listi unweigerlich die Folge einer Anzeige wären!) absolut übertrieben wären.
Auch bei einem "Nicht-Listi" wäre eine Anzeige (bei entsprechendem Verhalten der Halter) übertrieben, das macht das Ohr nicht wieder heile, und da Einsicht besteht, kann man das (wenn man ein klien wenig an das Gute im menschen glaubt) daraus schließen, dass sie in Zukunft diesen Faux Pax nicht meh machen, den Hund ohne Aufforderung aus dem Auto springen zu lassen.....
Unfälle passieren, meist tun sie auch zumindest einem Beteiligten weh. Ist nunmal leider der Lauf der Dinge!
Nur jeden Unfall muß man nicht zur Anzeige bringen und anderen Menschen (und Hunden!) das Leben schwer machen.....
"Normal" ist, dass Hunde sich mal in die Flicken kriegen können, dass sie (auch bei bester Erziehung) mal aus dem Auto entwischen können, einen anderen ohne sichtbaren Grund Sche**e finden und angreifen können...... Es sind Lebewesen. Sie agieren und reagieren!
Nicht immer so, dass die Motivation für den Menschen ersichtlich und nachvollziehabr ist. Und noch weniger, dass das Verhalten IMMER vorhersehbar und planbar ist!
JEDEM kann es passieren, dass durch den eigenen Hund ein anderer / ein Mensch zu Schaden kommt oder auch nur ein Gegenstand beschädigt wird. WIRKLICH JEDEM!
Will man deswegen angezeigt werden?