Beiträge von Cattlefan

    Meine Güte... Religion Hundefutter.


    Nicht falsch verstehen, ich finde es sehr gut und richtig, sich Gedanken um die Ernährung SEINES Hundes zu machen... und wenn es dem mit dem Futter gut geht, welches man ausgewählt hat, umso besser.... aber drum ist es noch lang nicht das Nonplusultra, welches für alle gut ist. Füttern und Füttern lassen wäre hier wohl eine Devise :D

    Selbst wenn jemand zwölfundvierzig Jahre Erfahrung mit ausschließlich gesunden Hunden hatte..... ;)

    Ich denke einfach, dass die Wissenslücken sehr immens sind und dass die TE schneller und nachhaltiger einen vernünftigen Umgang mit ihrem Hund findet und lernt, wenn sie nicht erst in einer Woche (was für einen Welpen in dem Alter eine sehr lange Zeit isT) sondern GLEICH in eine Hundeschule geht.
    Wenn diese Woche kein Platz frei ist, ersteinmal ohne Hund, so dass sie zuschauen und fragen kann.

    Ich glaube einfach, dass es nicht wirklich möglich ist, in kurzer Zeit über Foren-Ratschläge wirklich viel auf zu nehmen und das dann auch ohne persönliche Betreuung so um zu setzen, wie es gemeint ist.

    Zum Thema BC. als Ersthund: Einen meiner Welpen (die Rasse ist ja auch angeblich absolut nicht Anfänger-geeignet!) habe ich an Ersthundehalter verkauft. Nach mehrfachen persönlichen Begengnungen und ausfühlichem Kennenlernen.

    Sie sind, obwohl "blutige Anfänger" super in ihr Leben mit Hund reingewachsen.

    Dass der Hund zu früh von der Mutter und den Geschwistern weg ist, ist nunmal passiert, läßt sich auch nicht rückgängig machen, trotzdem ist es einfach wichtig das zu erwähnen, weil es auch mit das Verhalten des Welpen erklärt. Eben WEIL dieser sich jetzt Menschen gegenüber so verhält, wie er es seiner Hundefamilie gegenüber tun würde. Nur dass Menschen sich nicht verhaten wie seine Hundefamilie und das muss der Knirps nunmal lernen.

    Aber nicht mittels Gewalt (auch wenn sie "sanft" erfolgt, löst sie Ängste in so einem jungen Hundekind aus!), sondern liebevoll/ konsequent.

    . Es wurde hier nach einer erneuten Aufnahme gefragt, und es ist einfach naheliegend, daß es genauso wie beim letztem mal endet, weil nirgens hervor geht, daß sich bei der TE was geändert hat

    Genauso sehe ich das auch, auch, wenn es mir für die TE leid tut!

    Laut ihren eigenen Schilderungen hat sie selber gar nicht viel mit dem Hund zu tun gehabt, ihr LG hat sich gekümmert, trotzdem konnte sie schon vom 1. Tag an nicht mehr essen und schlafen, Panik-und Heulattacken.

    Laut ihrer eigenen Aussage konnte sie den Hund NICHT ERTRAGEN, so dass ihr Freund sogar bereit war (vermutlich ihr zu liebe, da er laut ihrer Aussage am Boden zerstört war!), den Hund nach schon 5 Tagen wieder weg zu geben.

    Was soll sich denn verändern beim nächsten Hund, zumal die TE in ihrem Verhalten bloß ein bisschen ganz normalen "Welpenblues" sieht?

    Was immer der Grund ist für das, was da passiert ist, ein neuer Versuch käme in meinen Augen einem Tierversuch gleich!

    Abgesehen davon, ist es auch nicht toll für BEIDE Menschen, das nochmal zu durchleben (für die TE die massiven, teils körperlichen Probleme, für ihren Freund dann wieder die Trennung von dem liebgewonnenen Welpen!

    Fazit: Unter einem Neuen Versuch würden höchstwahrscheinlich ALLE Beteiligten leiden!

    So, wie er mit Dir spielt, würde er mit Geschwistern spielen, wenn er nicht ZU FRÜH abgegeben worden wäre!

    Ihr habt ein grundlegendes Problem: Keine Ahnung und noch ahnungslosere Nachbarn ....

    Das kann man nicht über Internet-Foren ändern!

    Sucht Euch eine gute Hundeschule, die positiv mit Hundekindern arbeitet, die Menschen gut anleitet und Euch zeigt, wie ihr Euren Welpen vernünftig auslastet und mit ihm im Alltag umgeht.