Ich denke einfach, dass die Wissenslücken sehr immens sind und dass die TE schneller und nachhaltiger einen vernünftigen Umgang mit ihrem Hund findet und lernt, wenn sie nicht erst in einer Woche (was für einen Welpen in dem Alter eine sehr lange Zeit isT) sondern GLEICH in eine Hundeschule geht.
Wenn diese Woche kein Platz frei ist, ersteinmal ohne Hund, so dass sie zuschauen und fragen kann.
Ich glaube einfach, dass es nicht wirklich möglich ist, in kurzer Zeit über Foren-Ratschläge wirklich viel auf zu nehmen und das dann auch ohne persönliche Betreuung so um zu setzen, wie es gemeint ist.
Zum Thema BC. als Ersthund: Einen meiner Welpen (die Rasse ist ja auch angeblich absolut nicht Anfänger-geeignet!) habe ich an Ersthundehalter verkauft. Nach mehrfachen persönlichen Begengnungen und ausfühlichem Kennenlernen.
Sie sind, obwohl "blutige Anfänger" super in ihr Leben mit Hund reingewachsen.
Dass der Hund zu früh von der Mutter und den Geschwistern weg ist, ist nunmal passiert, läßt sich auch nicht rückgängig machen, trotzdem ist es einfach wichtig das zu erwähnen, weil es auch mit das Verhalten des Welpen erklärt. Eben WEIL dieser sich jetzt Menschen gegenüber so verhält, wie er es seiner Hundefamilie gegenüber tun würde. Nur dass Menschen sich nicht verhaten wie seine Hundefamilie und das muss der Knirps nunmal lernen.
Aber nicht mittels Gewalt (auch wenn sie "sanft" erfolgt, löst sie Ängste in so einem jungen Hundekind aus!), sondern liebevoll/ konsequent.