Beiträge von Cattlefan

    Fakt ist, die andere Seite übertreibt gerne und das ist falsch.

    Puh... jetzt werden schon verschiedene "Seiten" genannt......

    Ich persönlich kenne keinen auf der "Zuchthund-Seite" der was gegen Mischlinge, ob aus In- oder Ausland kommend, per se hat..... Höchstens gegen die geldgierigen Machenschaften, die z.T. dahinterstehen...... mit all dem Hundeleid, den das zur Folge hat....

    Kann mir mal jemand beim Atmen helfen? Irgendwie komme ich nie richtig in einem Atemrhythmus rein.. Der Hund läuft inzwischen selbstständig mit und ich muss nicht mehr nach ihm gucken, trotzdem klappts irgendwie nicht. Wie muss ich denn zählen? Also wie viel einsatmen und wie viel wieder ausatmen?

    Wie die anderen schon gesagt haben: Mehr aus- als einatmen

    Ich habe letztens mal spaßeshalber versucht, mich auch die Atmung zu konzentrieren.... : Und schon ging gar nichts mehr!!!

    Lauf einfach, der Körper atmet schon so, wie er es braucht, wenn der Kopf dem nicht dazwischen funkt! ;)

    Keiner meiner 4 Hunde hat jemals alleine gelebt, bei den 3 Mädels bin ich mir sicher, dass sie "Rudelhunde" sind, sie könnten zwar problemlos alleine (mit mir) leben, aber sie fühlen sich einfach wohl in ihrem Rudel.

    Mein Rüde fühlt sich im Rudel auch sehr wohl, aber das größte für ihn wäre, wenn er mein "Einzelprinz" wäre. Er käme gut ohne die anderen aus, solange ich nur da bin.

    Einen Hund einzeln werde ich mir vermutlich erst dann halten, wenn ich altersbedingt kräftemäßig keine 2 Hunde mehr wuppen kann.

    Ich finde es schön, wenn sie ein festes Rudel bilden und "in Muttersprache" kommunizieren können.

    Kommt drauf an, was die Ursache für diese neurologischen Aussetzer sind. Sind sie neurologisch / orthopädisch, würde mich persönlich das nicht von einer Impfung abhalten, die ich für wichtig und sinnvoll empfinde. Ist die Ursache eher systemisch /organisch würde ich es (je nach Krankheit) generell lassen.

    Beispiel: Meine alte Hündin ist 3 beinig und "herzkrank", meine andere ist ataktisch (nach Rückenmarksinfakt vor gut 2 Jahren).
    Das alles sind Dinge, die die Hunde nicht mehr als "gesund" gelten lassen. Aber das ist absolut nichts, was das immunsystem beeinträchtigen würde und mich davon abhält, die in meinen Augen sinnvollen Impfungen durch zu führen.

    Wenn jetzt einer eine organische Erkrankung hat wie eine akute Bronchitis, eine Leber- oder Nierenerkrankung..., dann würde ich auf JEDE Impfung verzichten.

    Wie gesagt, bei Lepto bin ich mit mir selbst nicht im Reinen, ob ich die Impfung als wichtig und sinnvoll genug finde, um sie durchzuführen (die "Neue", die alte halte ich für absolut sinnlos!) und ich überlege und überlege und überlege... das werde ich vermutlich auch noch einige Jahre weiter so tun... ;)

    Und selbst wenn es das hat, ist immer noch die Frage, welche der über 200 Stämme dann dort hauptsächlich auftreten, gegen die die 4 nutzen könnten.

    Es sind ja bei weitem nicht alle > 200 Stämme pathogen für Hunde.

    Der "neue" Impfstoff scheint vielversprechend zu sein, ich bin aber immer noch am überlegen, ob ich meine damit dann doch gegen Lepto impfe oder nicht.....

    Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass in einem anderen Hundeforum immer wieder dazu geraten wurde, Hunden, die sich gerne ablenken lassen, einen "Job" zu geben, da soll dann das Herumtragen irgendwelcher Gegenstände während des gesamten Spazierganges "eine sinnvolle Aufgabe" sein für den Hund :???:

    Meine Hunde würden sich vermutlich verar***t fühlen, wenn ich ihnen sagen würde: Jetzt habt ihr jeder Euer Bällchen, schön darauf achten, dass jeder seins wieder mit zum Auto bringt!"

    Aber wenn´s hilft......

    Ich weiß, ist ein komplett anderes Bild wie bei Deinem, was ich aber damit sagen will ist, dass es schon Sinn macht, gezielter nachzuforschen und nicht nur aufgrund von Vermutungen zu therapieren.

    Im Prinzip hast Du absolut Recht!

    Nur ist es meist so, gerade bei älteren Tieren, wo eine evt. OP nicht in Betracht kommt, dass eine genaue Diagnose an der Therapie nichts ändert.
    Die bleibt trotzdem symptomatisch, sprich: Physio, Entzündungshemmer, evt Vit B...

    Zusätzlich Akupunktur ist eine gute Idee!

    Aber jeder Mensch in Deutschland kann sich gegen Masern impfen lassen.

    ...wenn seine Eltern ihm das nicht als Kind aus ideologischen Gründen verweigern....

    Ich verstehe schon, dass diese ewige Überimpfung ein Problem darstellt für viele Menschen und und den Sinn der permanenten "Immer wieder Impfungen" anzweifeln.

    Aber als Rückschluß seine Kinder GAR nicht mehr impfen und sie wissentlich der Gefahr sehr gefährlicher Infektionskrankheiten aus zu setzen, halte ich für fahrlässig!

    Es gibt nicht nur schwarz und weiß (Impfen / nicht impfen) es gibt auch Mittelwege, die mal mehr, mal weniger sinnvoll sind...

    Übrigens dachte man vor 40 Jahren, dass Pertussis-Impfung beim Menschen lebenslang schützt, heute weiß man, dass es eher so um die 40 Jahre sind.

    Meine Hunde sind gegen die wichtigsten Krankheitengegen die man meiner Meinung nach impfen kann, grundimmunisiert (SHPT) und werden alle 3 Jahre nach geimpft.
    Sie haben damit keinerlei Probleme und ich habe das Gefühl, auf der sicheren Seite zu sein, auch wenn bei einem aus welchen Gründen auch immer der AK-Titer mal fallen sollte.

    Solange meine Hunde in keinster Weise negativ auf Impfungen reagieren, werde ich einen Teufel tun, ihnen den bestmöglichen Schutz vor zu enthalten!