Die Würmer die dein Hund erbrochen hat, sind warscheinlich die, die von der Lunge hochgehustet werden, und dann abgeschluckt über Magen in den Darm wandern.
Nein, das waren absolut ausgewachsene Adulte Würmer...
Die Würmer die dein Hund erbrochen hat, sind warscheinlich die, die von der Lunge hochgehustet werden, und dann abgeschluckt über Magen in den Darm wandern.
Nein, das waren absolut ausgewachsene Adulte Würmer...
Sollte die Frage nicht eher diese sein: Hat er einen wirklichen Nutzen für uns?
Äh.. wie... .darf hier nur existieren, was uns NUTZT???
Der Wurm an sich lässt sich nicht durch Kotproben feststellen....aber, die Eier des Wurmes..... somit sollte durch einen Test auch der Fuchsbandwurm abgedeckt sein....
Die meisten Eier.. aber nicht alle und nicht immer...
Bei einem meiner Hunde war die Kotprobe vor ein paar Jahren wunderprächtig negativ (4 Tage Sammelkot, im Labor untersucht)
3 Tage später hat sie Spulwürmer erbrochen......
Tierärzte und Pharmaindustrie leben vor allem von unserer Angst
Viele Tierarztpraxen halten sich vor allem durch den Verkauf/die Verabreichung dieser Mittel über Wasser.
Hihi... ja, bei der Riiiiiieeeeesen Gewinnspanne bei den Wurmkuren......
Mit einer Wurmkur mach ich auch viel Gutes im Darm kaputt
Wurmkuren greifen i.d.R. das Darmmillieu NICHT an.
Einige Hunde reagieren individuell weil die Schleimhaut "angegriffen" wird, aber das ist eine individuelle Unverträglichkeit.
und mich in Anbetracht der Tatsache das bis jetzt noch nach jeder Wurmkur egal ob mit Drontal, Milbemax oder Panakur,
schlimmer Durchfall und auch Erbrechen die Folge waren, erstmal dagegen entschieden
Bei einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt würde ich wegen der Gefahr einer Schleimhautreizung auch sehr genau abwägen: Wie hoch ist das Risiko (Flohbefall, Mäusejäger, Hund, der draußen an allen möglichen rumleckt, Kleinkinder im Haushalt, die abgeleckt werden,......) und wenn ich das Risiko hier als gering einschätze, davon ausgehen, dass "nur" ein sehr geringer Befall vorliegen könnte, der akzeptabel ist. (Wurmfrei sind Hunde trotz aller negativen Proben fast nie)
Meine Hunde werde einmal jährlich entwurmt, sie vertragen Milbemax ausgezeichnet und ich weiß dann sicher, dass sie unentdecket Parasiten los werden.
Viel heiße Badewanne mit Erkältungsbäedern!
Und dann halt "verhalten" laufen.
Gute Besserung!
Ja, das mit dem Hörbuch will ich demnächst auch mal probieren ![]()
Nach dem 10 Meilen - Lauf will ich auch wieder längere Strecken (etwas langsamer!) (20 -25km) in Angriff nehmen, da könnte beim Entlangtrotten an der Straße ein Hörbuch echt die Zeit verkürzen...
Hingelegt hat´s mich noch nicht (doch einmal ist mein Hund mir albern vor den Füßen hin und her gesprungen.....) Aber ich laufe auch fast ausschließlich auf Asphalt.
Grundsätzlich nimmt man, wenn man der "Natur" ihren Lauf lässt und Stuten nicht überwacht auf irgendwelchen mit ein oder zwei Reihen E-Seil eingezäunten Weiden abfohlen lässt, Verluste an Stuten und Fohlen bewusst in Kauf. Nicht durch Wolfsrisse sondern z.B. durch Schwergeburten wegen falscher Lage der Fohlen, Nachgebutsverhalten der Stute oder sonstige Geburtskomplikationen.
Das stimmt allerdings, ist aber völlig unabhängig von eventuellen Wölfen.
Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie unbesorgt gerade die Züchter von "Robustrassen" sind, was Geburtskomplikationen (z.B. auch Nachgeburtsverhaltung, die eigentlich nach spätestens 4 Stunden (nach der Geburt) behandelt gehört, da sonst das Risiko einer schweren Hufrehe und Gebärmutterinfektion droht.)
Und so etwas betrifft diese "Robustrassen" gar nicht mal sooo selten....
Wirklich langfristig angelegte Zucht mit eigenen Zielen und Linien betreibt man nicht mit 2 Hündinnen und alle 2 Jahren mal einem Wurf. Auch wenn das jetzt natürlich viele nicht hören wollen, aber diese Vorgehensweise ist langfristig auch nicht viel anders als Leute die mal einen Wurf haben wollen... nur eben mit Untersuchungen, Schauergebnissen und ggf Prüfungen.
Das kannst Du sehen, wie Du möchtest, ich persönlich halte es für sinnvoller, die Nachtzucht erstmal erwachsen zu begutachten, bevor man munter drauf los produziert und den Markt mit "irgendwelchen Welpen" überschwemmt ![]()
Ein Drama das Pony in einer Box gebären zulassen
Und man kann auch die Stute in der Nacht die erste Woche rein holen.
Gerade bei den Robustrassen ist es mitunter wirklich absolut unmöglich, ein Tier "mal eben" über Nacht ein zu sperren, sie sind extrem gestresst (mit gesundheitlichen Fohlen -> Magengeschwüre, Koliken, Verletzungen durch Ausbruchversuche...), versuchen teilweise wirklich durch geschlossene Türen zu laufen, verletzen das neugeborene Fohlen in ihrer Unruhe bzw. Fohlen kommt nicht zum Trinken, weil die Mutter nur rum rennt.....
Ganz so einfach ist die Welt leider nicht immer....
Sie hat 2 Würfe pro Jahr. Ist jetzt auch nicht allerwelts
Ich habe alle 2 Jahre einen Wurf und kann deswegen erstens ausgewählte Nachzucht behalten (ob das Herz oder der Kopf auswählt ist dabei eine andere Frage..), die Oldies behalten und sogar Hunde aus meiner Zucht auch mal in Urlaubspflege nehmen oder so.
In meinem Verband ist 2 Würfe / Jahr das absolute Maximum, mehr ist nicht erlaubt... egal mit wie vielen Hündinnen! Eine fantastische Regelung! :)
Eines meiner Familienmitglieder aus zu schließen und ab zu schieben, NUR, weil ich es nicht mehr für "die Produktion" verwenden will, wäre für mich absolut unvorstellbar!
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man als Züchter alle Hunde behält. So sehr es die Züchter ehrt... ist das realistisch
Ja!
Wenn man in einem realistischen Rahmen züchtet und nicht blind vermehrt (ob mit oder ohne "Gütesiegel"), ist das möglich!