Beiträge von Cattlefan

    Morgen kann er mir sagen was der Spaß kostet.

    Kostet ca. 500 Euro in der Regel

    Das ist die sog PAP-Behandlung, das ist ein Konzentrat von Thrombozytenaggregaten, Wachstumsfaktoren + Zytokinen, soll die Bildung von Gelenkknorpel (in diesem Fall) anregen und unterstützen.

    Hat bei meiner Stute geholfen (3 jährig Knorpelglatzen nach 3. Kniegelenk - OP, sie brauchte diese Injektionen 5 mal alle 14 Tage, es hat sich wieder eine dünne Knorpelschicht gebilde), allerdings war das auch nicht die einzige Behandlung der Knorpelglatzen, das war "nur" unterstützend.

    Kannst Du die Röntgenbilder hier einstellen? Würde mich interessieren.

    Die meisten Hengste werden mit ca. einem Jahr kastriert.

    Nein, die allermeisten 2jährig, das ist auch der "beste" Zeitpunkt :)

    Zur Bemuskelung von Hengsten / Wallachen:

    Auch beim Wallach sind die gleichen anatomischen Vorraussetzungen gegeben wie es beim gleichen Pferd als Hengst wäre.
    Die MÖGLICHKEIT, diese Muskeln an zu setzen, sind also vorhanden.

    Nur beim Hengst entstehen sie "leichter" (Testosteron ist proteinanabol) beim Wallach muss man es erarbeiten.

    Ich glaube ganz ehrlich NICHT, dass ein Hund, so clever er auch sein mag, an einmaligem Fressen erkennt, dass das eine Futter "besser" ist als das andere!

    Wenn er vorher am Futter gemäkelt hätte (evt. Sodbrennen oder Übelkeit, was beim anderen nicht der Fall wäre)...

    Aber so, wie Du es beschreibst: Eher Zufall, Vorliebe für eine bestimmte Geschmacksrichtung,..... what ever.
    Aber sicher KEIN Qualitätsmerkmal!

    Auch, wenn´s OT ist:

    Ich muß auch bei Hitze, Kälte, Wind, Sturm, Regen, Schneesturm..... raus und arbeiten, um meinen Hunden das Futter zu verdienen.
    Find ich auch nicht immer prickelnd, aber in der Regel überlebt man es. Mit geeigneten Maßnahmen: Autoheizung, Winterstiefel, -Jacke, heißen Tee, kaltes Wasser, Autofenster......

    Will damit sagen: Auch für unsereinen ist nicht immer alles optimal, aber man kann sich i.d.R. arrangieren.
    Warum sollen Hunde das nicht können und es ihre Lebensqualität verschlechtern (wie es in einigen Postings durchschimmert), wenn mal nicht alles eitel (kühler) Sonnenschein und Rosarot ist?

    Dann zieh dir gerne mal bei 25° C deine dicke Winterkleidung an und jogge mal 45 min. Dann weißt du, warum es Netwton bei den Temperaturen zu warm ist. Und ein junger Hund denkt sich ja nicht, ui, heute ist warm, heute kann ich nicht so fest toben wie sonst... ;)

    Hättest vielleicht meinen ganzen Beitrag lesen sollen, bevor Du mich an pamst, werde mir weiter gutgemeinte Ratschläge Dir gegenüber verkneifen ;)

    Wenn ein junger Hund schon bei 20°C Probleme wegen Hitze hat, würde ich mir Gedanken machen.

    Meine Alte hatte immer, auch im Sommer viel Unterwolle, was sie nicht daran gehindert hat, obwohl 3 beinig, auch im Sommer kurze Strecken (5km) am Fahrrad mit zu rennen. Mit größter Begeisterung!

    Dieses Jahr (mit 12 Jahren) hat sie begonnen, unter "wärmeren" Temperaturen zu leiden, sprich: legte sich bei Spaziergängen in JEDE Pfütze, in jeden Bach und kühlte sich ab. Und das schon bei ca. 15°C.

    Inzwischen bekommt sie (nach Herz-Sono) Herzmedikamente und ist geschoren ( :( ) und sie ist eindeutig wieder fitter.

    Auch bei 20°C.

    Aber vielleicht gibt es wirklich (Arbeits-)Hunde, die schon 20°C als Hitze empfinden.

    Habe gerade deinen Eintrag noch mal gelesen, wie kommt ihr denn überhaubt dadrauf, das sie eine Pyo hat?

    Wo war denn die Rede von einer Pyo? :???:

    Eine Gebärmutterentzündung ist ersteinmal eine Besiedlung der Schleimhaut mit Bakterien (selten auch Hefen). Das müssen nicht zwangsläufig Eiterbildende Bakterien sein und eine Pyo ist eine Gebärmutter - Vereiterung.

    Eine Nichteitrige Gebärmutterentzündung sieht man auch nicht im Ultraschall (evt kann die Schleimhaut ein wenig verdickt sein, aber das ist sehr schwer zu differenzieren).

    Ich würde einen Abstrich machen lassen, und dann gezielt nach Antibiogramm behandeln.