Beiträge von Cattlefan

    Du hast aber gut recherchiert :lol: Hat dir keine Ruhe gelassen, oder ? :lachtot:

    Weißt... ich habe einfach nur geschaut, ob sie schon länger aktiv ist, da der Verdacht "Troll" hier geäußert wurde.
    Dann stößt man in 1 - 2 Minuten darauf, ist echt nicht viel Arbeit....

    Wenn die TS ihren alten Thread nochmal liest, wird ihr vielleicht klar, dass anfangs immer eine Menge Unsicherheit und auch falsches Verhalten vorkommen. Bei jedem!

    Genauso wie bei ihr damals ;)

    Wäre ich an ihrer Stelle würde ich auch Kontakt zu den Besitzern aufnehmen und wenn nötig den Hund zurückkaufen.

    Da hat keiner was gegen gesagt, im Gegenteil, es wurde von ALLEN dazu geraten.

    Nur erstens muß der Besitzer eben auch WIRKLICH den Hund verkaufen wollen und zweitens scheint die TS der Gedanke, den Hund auf eigene Kosten zurück zu kaufen, zumindest noch nicht selber gekommen zu sein, entsprechende Vorschläge wird sie nicht gesehen haben, da sie nicht mehr aktiv war........

    Wie oft hat es hier Threads von überreizten gefrusteten Welpenhaltern, die überlegen, den Hund zurück zu geben (was ich bei manchen auch wirklich tun würde, von dem, was sie so schreiben). Viele von denen überwinden diese Frust-Phase und haben ein schönes weiteres Leben mit einem Hund, der auch ein schönes Leben haben wird.
    Meist wird hier von der Rückgabe eines Hundes massiv abgeraten, selbst wenn die Überforderung kritische Ausmaße an zu nehmen scheint.

    Jetzt einer Fremden, die sich selber hier gar nicht äußern kann, da sie nicht weiß, dass über sie getratscht und diskutiert wird, zu unterstellen, sie würde den Hund bestimmt weiter verhökern, finde ich etwas strange.

    Vielleicht wird sie ihn wirklich verkaufen, einfach, weil die Orga ihn nicht zurück kaufen will. Ist ihr Recht und muß nichts Schlimmes für den Hund bedeuten.

    Vielleicht kämpft sie sich aber auch durch die Frust-Phase durch und die ganze Familie wird glücklich mit dem Hund und der Hund mit der Familie ;)

    Aber genau dazu wurde doch hier geraten. Der neuen Besitzerin die 200 Euro anzubieten und darauf zu hoffen, dass sie den Hund aushändigt.

    Dazu, ob sie bereit ist, den Hund auf eigene Kosten zurück zu kaufen, hat sich die TS leider nur nie geäußert......

    Im Verlauf der Threads wurde mehrfach geraten, den "gequälten" Hund auf jeden Fall daraus zu holen..... über das WIE kann man sich dann so seine Gedanken machen.
    Es besteht ja immerhin auch die Möglichkeit, dass die Besitzer der Hund behalten möchten, auch wenn ihnen im Stress/ Frust oder was auch immer mal der Rückgabe-Gedanke kam. Auch wenn jemand mit 200 Euronen wedelt.

    ich würde an ihrer Stelle da genauso aus der Haut fahren,

    Und dann ist es mir auch egal, ob ich jmd belehre oder nicht.

    Und damit würdest Du ganz genau erreichen wollen?

    Schön und vorbildlich, erstrebenswert oder in irgendeiner Weise nachahmenswert ist das beschriebene (!!!) Verhalten der Halterin nicht ( genauso wenig wie das der Orga oder der PS, die nach einer Woche die Menschen für ok befand.... irren ist menschlich und ist auch nicht verwerflich, aber man sollte sich schon fragen, ob sie siech denn WIRKLICH so getäuscht hat, oder?)

    Aus der Haut fahren, jemanden von oben herab belehren, der gerade versucht, mit dieser neuen Situation klar zu kommen...WAS soll das helfen?

    Keine Ahnung, wie man Zitate in die richtige Reihenfolge bringt, deswegen leider etwas durcheinander... :

    Wir wollten auch in Kontakt bleiben und uns zum Gassi verabreden, da ich den Welpen am liebsten selbst behalten wollte.

    Kann es sein, dass die eigenen Emotionen eine große Rolle bei all dem spielen?

    Ich frage sie dreimal ganz nett auf Facebook wie es allen geht

    FB ist nicht für alle eine Plattform, um private Dinge zu besprechen

    Eine Woche hatte ich ihn

    Nicht sehr lange, um sich ein genaues Bild von einem Hund zu machen, oder?

    Da die TE Pflegestelle war, hat sie ja wahrscheinlich die meisten Angaben zum Hund gemacht.

    s.o.

    Ich finde es von deiner Seite nicht ok, so gegen die TE rumzuhacken.

    Wer tut das denn???

    Wie gesagt: Geld (200 Euronen) einpacken, hinfahren, persönliches Gespräch suchen, Hilfe anbieten (aber nicht oberlehrerhaft von wegen: "Sowas MACHT man doch nicht!!!")
    ...und dann schaue, was dabei raus kommt.

    Wenn die ihn auf jeden Fall abgeben wollen, die 200 Tacken auf den Tisch legen, den Hund mitnehmen.

    Fakt ist dennoch, dass die Besitzerin den Hund abgeben wollte.

    Wie viele Welpenhalter haben hier in den letzten paar Wochen ihren Welpen weggeben wollen... Schein mehr oder weniger eine normale Reaktion auf das Real Life mit einem Welpen zu sein, vergeht aber oft auch wieder ;)

    Spätestens wenn die TE der Besitzerin 200 Euro geben würde,

    Will sie ja (bisher) gar nicht. Oder hab ich was überlesen?

    Ich würde aus dem Verhalten der (momentan überforderten?) Halter auch nicht gleich schließen dass der Hund ein schlechtes Leben hat und weiterhin haben wird vielleicht mußte da nur grad mal Frust raus oder es ist der hier im Forum so häufig strapazierte "Welpenblues" (was immer das sein mag...)

    Wenn es den Haltern ernst ist mit der Rückgabe und Dir mit dem "Rausholen" dann pack Dir 200 Euro ein, fahr hin und übernehm den Welpen!

    Rein rechtlich wirst Du wenig / keine Chancen haben! (Sonst würde ja auch niemand mehr Welpen oder Hunde aus dem Tierschutz aufnehmen, wenn sie einfach so wieder eingezogen werden können...)