Nach dieser Definition wäre jeder Wildtier, dass sich vom Menschen nicht gebrauchen lässt, eine Qualzucht.
Nein, die Haltung eines WILDTIERES ist Tierquälerei, keine QualZUCHT.
Nach dieser Definition wäre jeder Wildtier, dass sich vom Menschen nicht gebrauchen lässt, eine Qualzucht.
Nein, die Haltung eines WILDTIERES ist Tierquälerei, keine QualZUCHT.
Ich würde eine Reduzierung des Fleischanteils und nebenbei eine Ausschluss Diät für sehr sinnvoll halten.
Kommt die Kastration des Rüden nicht in Frage? Oder vielleicht nur die Sterilisation? Die Sterilisation beim Rüden ist nicht so "einschneidend", wie die Kastra- oder Sterilisation bei einer Hündin.....
Und dann kommt Nachbars Rüde über den Zaun gehüpft....
Bzw.der sterilisierte Rüde deckt munter weiter, bringt unentwegt Keime in die Gebärmutter, stresst die Hündin etc., weil es der Hündin (angeblich) intakt besser geht???
Ich bin KEIN allgemeiner Befürworter einer Kastration, weder bei Rüden noch bei Hündinnen. Aber nach bereits " UPS_WÜRFEN innerhalb von 13 Monaten ist die Kastra zum Wohle der Hündin (und der sonst noch entstehenden Welpen) absolut gerechtfertigt. Zumindest in meinen Augen!
Der Großteil der deutschen Papageien lebt unter für sie tierquälerischen Bedingungen. Liegt der Fehler bei der Zucht, weil man Ara und C0 nicht so züchtet, dass sie sich mit 1qm zufrieden geben und nur den Menschen brauchen oder bei den Haltungsbedingungen, die nicht den Bedürfnissen des Tieres angepasst sind?
Ist es wirklich sinnvoll mit Wildtieren (und dann auch noch mit Vögeln, die von Natur aus WEIT fliegen müssen) zu argumentieren?
Dann kann men weiter ausholen (auch, wenn´s polemisch klingen mag
) ob es sinnvoll ist einen Hund zu halten, der Jagdtrieb hat und ihm die Jagd zu verwehren...
(Ich bin im Übrigen absolut gegen jegliche Vogelhaltung, sei es im Käfig oder in der "großzügigen Voliere, ein Vogel gehört in die freie Luft)
Ein Wildtierhybride, der einfach nur eine ihm entsprechende Haltungsform benötigt, hat an sich keinen quälenden Defekt.
Es bleibt aber eine Zucht auf Merkmale (äußere: möglichst wolfsähnlich), die dazu führen dass ein Großteil der Hunde kein Leben in der "menschlichen Zivilisation" führen können und da die meisten eben in dieser "meschlichen Zivilisation" hausen müssen, ist das eine Zucht, die in Kauf nimmt, dass ein gewaltig hoher Anteil der Nachkommen kein wirklich gutes Leben führen wird. Unabhängig von dem Engagement und der Liebe des Halters!
Genauso wenig, wie ein kurzatmiger Mops das Atmen lernen kann!
Nur weil der High Content Wolfhund nicht für den Hausgebrauch taugt, ist er noch keine Qualzucht.
Nun... dann könnte man auch argumentieren: "Nur weil der Brachycephale Mops nach 200 m laufen keine Luft mehr bekommt, ist das keine Qualzucht! Schließlich ist er ein GESELLSCHAFTS- und kein Arbeitshund, man kann ihn doch einfach tragen!"
Schönes großes Gehege auf dem Land ohne Haushundeleben und alles ist paletti.
Im Rudel!!!
Und da sie an ganz normale Menschen verkauft und für diese gezüchtet werden, ist die Frage nach der Qualzucht (so gezüchtet, dass sie im menschlichen Umfeld der allermeisten Menschen nicht stressfrei leben können) schon sehr berechtigt!
Es wird vermutet das der Östrogenmangel das Gewebe verändert.
Hündinnen "leiden" ca. 10 Monate/ Jahr unter Östrogenmangel. Intakte Hündinnen!
Obwohl ich Yoshi erst seit zwei Jahren habe kenne ich schon zwei Hündinnen die trotz jungen Alters, innerhalb von 2 Jahren nach der Kastration plötzlich inkontinent wurden.
Und ich habe/ hatte 2 Hündinnen, die trotz Kastra nach der ersten bzw. 2. Hitze nicht inkontinent wurden. zumindest nicht bis sie 12 Jahre alt waren (die eine starb mit 12, die andere ist dieses Jahr erst 12 geworden....
Was sagt uns das über Äpfel und so.... ![]()
Ich denke auch, dass Dein kluger Hund den Anfall im Vorfeld bemerkt hat!
Also entspanne Dich wieder und freu Dich, dass Du einen so tollen sensiblen Hund hast!
Wie Du es in Zukunft handhabst mit Deiner Schwester und dem Hund, das wirst Du Dir überlegen müssen, vielleicht wäre es möglich, ihn entsprechend ausbilden zu lassen, dass er nicht unsicher wird und knurrt, wenn sich ein Anfall anbahnt, sondern es so anzeigt, dass auch Deine Eltern (die selbstverständlich besorgt sind!) es positiv sehen und zu schätzen wissen.
Und Du keine Angst mehr haben must!