Beiträge von Cattlefan

    Weißt...: Ich bin echt schwer beeindruckt, wie weit Du Dich (aus selbsterlebten, eigenen Erfahrungen!) im Recht auskennst....

    Aber manchmal ist da auch noch das "zwischenmenschliche", das "Menschliche", das, was nicht in irgendwelchen "Rechten" und "Gesetzen" vorgeschrieben ist, und wo Dein Anwalt sicher gewinnen würde, weil: ist ja nicht verboten.....

    Aber Dinge nur deswegen machen, weil sie nicht verboten sind...... ? Auf Kosten anderer Menschen?....

    Sowieso alles, was "klein" ist.

    Ich kenne einige echt tolle Vertreter z.B. von JRT, Rattler, sogar ;) einen Chi, aber meine Rassen sind das nicht!

    Alles was Kurznasig ist, alles was extrem "kräftig" aussieht, Bullterrier, alles was "zu früh" stirbt (Irischer Wolfshund, DD) alles was zu groß ist, alles, was extrem sensibel ist (BC, ich mag das häufig devote an vielen von ihnen nicht), alles, was zu plüschig ist ....

    Es bleibt: Der ACD :D

    Den nehme ich immer wieder ;)

    ist zwar doppelt gemoppelt, kochen und pürieren

    Nicht unbedingt, es sind 2 verschiedene Verfahren, Nährstoffe besser verfügbar zu machen. Beim pürieren werden Zellwände zertrümmert und der "Inhalt der Zellen" inst freier verfügbar, beim Kochen werden Kohlenhydrate und Proteine denaturiert ("Vorverdaut"), was die einzelnen Nährstoffe mit weniger Energieaufwand seitens des Körpers und somit effektiver verwerten läßt ;)

    Die Läufigkeit der Hündin enthält ja sozusagen einen "Selbstreinigungseffekt", vergleichbar in etwa mit einer blutenden Wunde.
    Evt Keime werden mit dem Sekret rausgeschwemmt.

    Meine gehen immer trotz und bei Läufigkeit baden (Ostsee) auch, wenn sie gedeckt sind / werden sollen.

    Ein hungerndes Tier (also nicht hungrig, sondern hungernd!), ein stark eingeschüchtertes (aufgrund der aktuellen Haltung!) Tier, ein geprügeltes Tier (dauerhaft und/oder mit äußeren Verletzungen als Folge, ein im Käfig gehaltenes Kleintier, ein adipös gefüttertes / zu Tode "geliebtes" Tier, ein Tier mit dauerhaften chronischen unheilbaren Schmerzen, von dem der Halter sich nicht trennen mag ...

    So die Richtung geht für mich in Richtung "Tierquälerei"

    Dazu gibt es noch einige "unschöne" Dinge, die ich aber mit dem Wort "Tierquälerei" nicht belegen würde.

    es eigentlich schlimm wenn man einen Hund gar nicht mehr impfen lässt?

    Solange er nicht an einer Infektionskrankheit erkrankt (gegen die man hätte impfen können) und andere ansteckt: Nein


    Wenn das doch passiert, mußt Du eben selbst entscheiden, ob der gänzliche Verzicht auf Impfungen schlimm war oder nicht.


    Viele ungeimpfte Hunde erkranken nie an Staupe, Parvo, etc.

    2 Tage wöchentlich Naturpansen mit Kartoffeln2 Tage Rindermix mit Kartoffeln und Olewo Karotten

    1 Suppenhuhn, das jeweils ganz, also mit Knochen und Innereien, auf 3 Tage verteilt. ( das ist jetzt eine Schätzung, dass das drei Tage ausreicht)


    Nein, man muß nicht alles haarklein berechnen, ein gesunder Hund ist durchaus in der Lage, sich aus dem Futter, was er bekommt, das, was er braucht, raus zu ziehen (sonst wären Hunde schon seit ewigen Zeiten ausgestorben ;) )

    Allerdings: So wie Du das planst, ist eine ganze Menge "minderwertiges Protein" enthalten. Sprich: viel Bindegewebe, wenig Muskel-Protein.
    Diese Mixe enthalten meist ein bisschen Muskelfleisch und ansonsten eher Lunge, Milz, ein wenig Leber....
    Pansen hat auch eher minderwertige Proteine, Suppenhühner sind auch die Hühner, die eher ziemlich ausgemergelt sind, also werden bei Deinem Vorhaben Leber und Nieren ziemlich unnötig belastet durch einen erhöhten Protein-Stoffwechsel, bei dem viel Abfall (Ammoniak, wird als Harnstoff via Niere entsorgt).

    Ich würde mehr Muskelfleisch füttern, aber es gibt bestimmt auch ettliche, die das für völlig unbedenklich halten ;)