Ich habe den Thread ja jetzt erst entdeckt, würde aber in beiden Fällen etwas harmloses sehen (wobei Fotos natürlich was Feines wären!
)
Das "Band" ein Fremdkörper (eingewachsenes Halsband, Unterhautnaht,.....) was jetzt "raus wandert", abgestoßen wird, die "Kralle" eine versprengte Zehenanlage, also Zellen, die sich in der Embryonal-Entwicklung "verirrt" haben.
Beiträge von Cattlefan
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Ich hätte auch nur meckern können und sagen "da arbeite ich nicht". Oder aber, was für mich die bessere Wahl war: meine Arbeitszeit dafür nutzen, zumindest es bisschen was zu bewegen, mich zu kümmern und mehr zu machen, als Dienst nach Vorschrift.. Eine Kooperation zwischen Trainer und TH in die Wege zu leiten... Trainerin kann auf dem Gelände Stunden geben und trainiert dafür die Hunde...
Ich denke auch: man kann dagegen sein, das Ganze ignorierend ("Da arbeite ich nicht!") ablehnen, oder man kann seine Arbeitskraft nutzen, Dinge zu verbessern. Sicher nicht an einem Tag, auch nicht über Nacht, aber langsam und stetig.....
DAS zu tun finde ich prima!
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Warum soll das so essentiell wichtig sein?
Brauchst Du nicht zwangsläufig, wenn Du ab und an Leber fütterst, Lebertran enthält vor allem sehr viel Vit D und A
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Es war in keinster Weise abfällig gemeint, ich komme auch wirklich nicht dahinter, wie du da etwas derartiges lesen kannst.
Einigen war es tatsächlich noch nicht aufgefallen, dass es sich um einen alten Thread handelt, der wiederbelebt wurde. Ich meinerseits wußte nicht, dass Dir das klar war.
Aber ich werde Dich in Zukunft einfach überlesen, ok?

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Wenn es einem nicht passt, dass man auch von anderen Aggressionen spricht, antwortet man doch bitte einfach nicht drauf
Oh... entschuldige, dass ich auch ein Recht habe zu schreiben. Deswegen mußt Du nicht rum pampen.....
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Meine bekommen oft ml gemahlene Mandeln mit ins Futter....
Sie lieben sie. Genau wie Nüsse!

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Ohne diese "allgemeine Untersuchung" oder zumindest eine kurze Organuntersuchung (z.B. Haut) DARF der TA gar nicht behandeln oder Medikamente abgeben.
Eigentlich müßte vor jeder Wurmkur diese Untersuchung durchgeführt und auch abgerechnet werden. Macht nur kaum einer
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Wie gesagt, es handelt sich bei diesen Hunden aber nicht um hochaggressive Hunde, die gegen alles und jeden gehen, sondern um solche Hunde, wie es in dem Thread ja eigentlich zu Beginn ging.
Der Beginn des Threads war bereits Oktober 2014, er schlief dann ein und wurde jetzt mit der eher generellen Frage, ob Einschläfern hochaggressiver Hunde moralisch vertretbar wäre wieder hoch geholt.
Von daher: Um den Hund im EP geht es schon lange nicht mehr

Beitrag 88 war der Start der "neuen" Diskussion

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Was passiert eigentlich dann mit den Schlachtpferden?
Wird das Fleisch noch genutzt, und wenn ja wofür?Ich hab mal bei einem Pferdefleischstand auf dem Markt und bei einem Hundefutterhersteller nachgefragt, und beide meinten, dass ihr Pferdefleisch von extra Pferdefleischzuchten stammt, also nicht von ausgemusterten Reitpferden.
Tierfutter (Hundefutter, Zootiere...)
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Hinsichtlich der Nutzungsdauer von Pferden ergaben Untersuchungen an Schlachtpferden
(BUTLER u. ARMBRUSTER 1984), dass Pferde durchschnittlich 5,5 Jahre
genutzt werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass Pferde ab einem Alter von
drei Jahren nutzbar sind und das Durchschnittsalter der Schlachtpferde betrug 8,5
Jahre. Dies ähnelt dem erreichten Alter der von REICHERT (1990) und ZEEB (1990)
untersuchten Pferdepopulationen. Das Durchschnittsalter dieser Tiere lag bei ca.
acht Jahren und nur 34 Prozent dieser Pferde sind älter als zehn Jahre geworden.
Hingegen war die Lebenserwartung von Reitpferden in Deutschland nach dem
zweiten Weltkrieg doppelt so hoch.Hier wurden nur Schlachtpferde untersucht, oder?
Es gibt einen sehr hohen Anteil an Pferden, die nicht "über den Schlachter entsorgt" werden, es auch nicht können, da im Pass als "Nicht-Lebensmittel" deklariert.
Wenn man die Gesamtpopulation der Pferde nimmt und nicht nur die, die über den Schlachter ab gehen, dann sieht die durchschnittliche Lebenserwartung sicher anders aus.
Dazu kommt, dass sich gerade in den letzten 10 Jahren SEHR viel geändert hat im Pferdesport (was auch allerhöchste Zeit wurde!) Damit will ich nicht sagen, dass jetzt alles perfekt ist, aber auch bei den Sportlern ist man für vieles offener, was vor 15 - 20 Jahren undenkbar war!
(Übrigens: mein Oldie, in seiner Jugend viel Dressur und Springen gelaufen bis Klasse L, was für seine Größe von ca 1.38 schon nicht schlecht ist
) wird heute 35 Jahre alt, er lebt seit über 19 Jahren bei mir
)