Beiträge von Cattlefan

    Ich denke das sollten viel mehr Arbeitgeber berücksichtigen: Ein glücklicher Arbeitnehmer ist ein produktiver Arbeitnehmer.

    Und als AN sollte man berücksichtigen, dass man wie Du es getan hast, Initiative ergreifen kann und sich einen anderen Job suchen kann, wenn man wie Dreck behandelt wird (und auch schon früher! ;) )

    Der Arbeitsmarkt mag bescheiden sein aber als gute Fachkraft findet man immer etwas, auch wenn es u.U. mit Unannehmlichkeiten wie Wohnungswechsel etc. einher geht.

    Ich habe bei 4 Jobwechsel 3 mal Umzüge von jeweils mehreren hundert km gemacht.
    Danach habe ich mich "verselbstständigt ;)

    Als ich ihn gestern in die Box stellte fing er direkt an das Stroh zu fressen, er sah das Heu noch gar nicht.
    Da merkte man das er richtig Hunger hatte.

    Nein ;)

    Das ist absolut kein Zeichen für Hunger, Viele Pferde fressen erstmal lieber Stroh (Kaubedürfnis, wenn sie von der Koppel mit relativ kurzem Gras kommen)


    Heute morgen nach dem Frühstück putzte ich ihn und sein Magen gluckerte und brummelte vor sich hin.

    Auch kein Zeichen für Hunger oder Unterernährung, das ist nicht der Nagen, den Du hörst sondern der Darm, der arbeitet. Wegen der ganzen Umstellung vielleicht ein wenig mehr als gewöhnlich, das hat aber nichts mit Hunger haben zu tun

    Da er ja mein erstes Pferd ist, wie würdet ihr seine Muskeln am besten langsam aufbauen?

    Ich würde den Vorwärts/ abwärts longieren, in leichter Anlehnung, viiiieeel Trab, oft Übergänge, zwischendurch Seitengänge an der Hand. Stangentreten.

    Und die Zähne würde ich auf jeden Fall kontrollieren lassen, am besten von einem TA, der sich damit auch auskennt

    Meine Welpen werden erstmals mit 8 Wochen gegen SHPPi geimpft.
    Zwingerhusten (Parainfluenza) impfe ich mit, weil der Umzug ins neue zu Hause ca 1 - 2 Wochen später immer eine Stress-Situation ist, die das Immunsystem belastet und ich es für sicherer halte den Welpen in dieser Zeit so breit wie möglich geschützt zu haben.
    Die nächste Impfung macht dann der neue Besitzer ab 12 Woche, in der Regel auch mit Tollwut.
    Wenn Welpen bei mir bleiben sollen, bekommen auch die in der ersten Impfung Pi mit, mit 14 Wochen SHPPi/T und dann werden sie alle 3 Jahre geimpft (ohne Parainfluenza).

    Im VDH ist eine regelrechte Abgabe ohne Impfung und regelmäßige Entwurmung nicht möglich.

    Keiner meiner Hunde hatte bisher Probleme mit Impfungen oder Wurmkuren, bisher sind alle gesund und kräftig, voller Tatendrang in ihr neues zu Hause umgezogen :D

    Dieser Welpe säugte ohnehin
    ungewöhnlich lange, so dass selbst 13 Wochen zu früh erschienen.
    Als ich noch die Schermaus hier rein bekam, habe ich ihn boostern
    lassen incl. Tollwut, das erschien mir sicherer.

    Die Milch der Hündin enthält nur in den ersten Stunden/ Tagen maternale Antikörper, ebenso schließen sich die "Darmschranken" der Neugeborenen nach wenigen Tagen, so dass die maternalen Antikörper im Ganzen danach gar nicht mehr aufgenommen werden können.
    Die Antikörper, die in den ersten Stunden/ Tagen aufgenommen wurden, haben eine gewisse Halbwertszeit, von dem Zeitpunkt an wird der Gehalt im Organismus des Welpen konstant geringer. Zeitgleich baut das Jungtier ein eigenes Immunsystem auf.

    Die Länge des Säugens hat keine Auswirkung auf den Gehalt an maternalen Antikörpern.

    Herzlichen Glückwunsch!

    So dünn find ich den übrigens gar nicht. Ihm fehlen ein paar Muskeln, ja, aber viel zusätzliche Kilos braucht er nicht. Die meisten Pferde in D sind eh viel zu fett! ;)

    Wurde er denn in letzter Zeit geritten?

    Wollte ich auch gerade schreiben ;)

    Kraftfutter braucht der keins, ein wenig Müsli für´s Mineralfutter und ansonsten Gras / Rauhfutter. Evt etwas Bierhefe zugeben (-200g am Tag, das ist ein guter Proteinlieferant, hilft beim Muskelaufbau (bei entsprechender körperlicher Arbeit))

    Ich kanns grad nicht glauben... und so schnell kündigen kann man dich nicht. Wenn du einen schein hast.

    Doch, wenn Du einen nachweislich erlogenen Schein hast (und wie hier schon mehrfach gelesen, ist der Nachweis so schwer nicht.....)

    Wegen unerlaubtem Fernbleiben von der Arbeit mit späterer Begründung dass der Hund in akuter Lebensgefahr war, wird kein Arbeitsgericht eine fristlose Kündigung akzeptieren.

    Eins hatte ich in meinem Leben gelernt, kein AG war es wert immer offen und ehrlich zu sein, egal wie zuverlässig und engagiert ich bei der Arbeit war, denn im Endeffekt geht es dem AG "nur" um sein Unternehmen,

    Hmmm... vielleicht ist das die Krux ;)

    Ich bin ja nicht dem AG zuliebe ehrlich, sondern aus rein egoistischen Motiven. Einfach, damit ich selber in den Spiegel schauen kann und mir sagen kann: "Hast heute nicht gelogen, prima!" ;) ;)
    Für mich ist Ehrlichkeit nichts, was man anderen zuliebe tut, weil sie es verdienen oder nicht, sondern weil es MEINEM Weltbild und meinem Bild von MIR entspricht.

    Habe das Gefühl, dass einige ihren Hund lieber allein zuhause krepieren lassen würden, als sich einmal ne AU zuviel zu holen.

    Nein, absolut nicht.

    Wenn der Hund (das persönliche Hobby des AN) verunfallt oder sonstwas sehr akutes auf tritt, versorgt man es selbstverständlich und bringt es in die Klinik. Das einem die Gedanken auch nicht an erster Stelle beim Arbeitgeber stehen in wirklich hochakuten Dingen, ist absolut verständlich.

    Das hindert aber niemanden daran, direkt, wenn das Tier im Untersuchungsraum ist, den AG an zu rufen und ihm die Lage zu schildern, SO WIE SIE IST.

    In den aller-allermeisten Fällen wird das ganz sicher keine Kündigung nach sich ziehen.

    Soll ich meinen Job direkt kündigen, weil mein Hund in der Nacht eine Magendrehung hatte und ich tagsdrauf nicht in die Arbeit gehen kann, weil er unter Beobachtung sein muss?

    In dem Fall würde ich den Hund eben einen Tag länger in der Klinik lassen, wo er unter kompetenter Aufsicht ist (die bei evt. Folgen der Magendrehung auch direkt eingreifen können), wenn ein unbezahlter Urlaubstag, Abbummeln von Überstunden, Nachholen der Arbeit später..... nicht möglich ist.

    Ein Sche**ß- Chef ist ein Sch**ß - Chef, der wird aber nicht besser, wenn man selber Schei*e wird.
    Ich habe selber schon einiges an sauschlechten Abbeitsverhältnissen gehabt als AN, dennoch wäre mir nie der Gedanke gekommen, dass das für mich ein Grund wäre, auf gleiches Niveau runter zu fallen.

    Es ist ja doch völlig egal, WESWEGEN man arbeitsunfähig ist. Der AG hat kein Recht den Grund zu erfahren. Wenn mein Arzt mich wegen psychischer Belastung krankschreibt, ist das so.

    Nochmal zur Erinnerung: Es ging um Blau-Machen wegen mittelschwerer Krankheitsfälle (Durchfall etc.)

    Wenn das einen Arbeitsnehmer derart psychisch belasten würde, dass er nicht arbeitsfähig wäre, sollte er vielleicht andere Wege beschreiten.