Meine Welpen werden erstmals mit 8 Wochen gegen SHPPi geimpft.
Zwingerhusten (Parainfluenza) impfe ich mit, weil der Umzug ins neue zu Hause ca 1 - 2 Wochen später immer eine Stress-Situation ist, die das Immunsystem belastet und ich es für sicherer halte den Welpen in dieser Zeit so breit wie möglich geschützt zu haben.
Die nächste Impfung macht dann der neue Besitzer ab 12 Woche, in der Regel auch mit Tollwut.
Wenn Welpen bei mir bleiben sollen, bekommen auch die in der ersten Impfung Pi mit, mit 14 Wochen SHPPi/T und dann werden sie alle 3 Jahre geimpft (ohne Parainfluenza).
Im VDH ist eine regelrechte Abgabe ohne Impfung und regelmäßige Entwurmung nicht möglich.
Keiner meiner Hunde hatte bisher Probleme mit Impfungen oder Wurmkuren, bisher sind alle gesund und kräftig, voller Tatendrang in ihr neues zu Hause umgezogen 
Dieser Welpe säugte ohnehin
ungewöhnlich lange, so dass selbst 13 Wochen zu früh erschienen.
Als ich noch die Schermaus hier rein bekam, habe ich ihn boostern
lassen incl. Tollwut, das erschien mir sicherer.
Die Milch der Hündin enthält nur in den ersten Stunden/ Tagen maternale Antikörper, ebenso schließen sich die "Darmschranken" der Neugeborenen nach wenigen Tagen, so dass die maternalen Antikörper im Ganzen danach gar nicht mehr aufgenommen werden können.
Die Antikörper, die in den ersten Stunden/ Tagen aufgenommen wurden, haben eine gewisse Halbwertszeit, von dem Zeitpunkt an wird der Gehalt im Organismus des Welpen konstant geringer. Zeitgleich baut das Jungtier ein eigenes Immunsystem auf.
Die Länge des Säugens hat keine Auswirkung auf den Gehalt an maternalen Antikörpern.