Beiträge von Cattlefan

    Der Gedanke ist ja lieb und nett

    Der Gedanke ist nicht "lieb und nett", der ist ekelhaft egoistisch!!!

    Hauptsache, man selber kann sich als Held feiern, weil man ein Tier gerettet hat.....
    Wie´s dem Tier dabei geht... Ja mei... das kann nicht reden, man kann jederzeit überall schreiben, dass diese "geretteten Tiere "Dankbar" und glücklich sind.....

    Abscheulich!

    Die Veterinärmediziner wollen ja auch nicht, dass es den Anschein macht, dass es sinnlos sei, alle paar Monate munter zu entwurmen.

    Falsch...
    Sie meinen damit, dass es eine prophylaktische Behandlung gegen eine Parasitose, also eine durch sehr viele Endoparasiten ausgelöste Erkrankung ist.
    Wenn immer mal wieder erwachsene Parasiten aus dem Darm entfernt werden, kommt der Organismus mit den (unweigerlich) nachrückenden besser klar.

    Ist soweit sicherlich nicht falsch gedacht, das Problem dabei sind nur die zunehmenden Resistenzen der Parasiten gegen viele Wirkstoffe.

    Edit: Oooops!!! Da muss ich sogar mal Sarah Recht geben! :shocked:

    Überdenkenswert ist es vermutlich für die "Pferdeindustrie" - den großen Pferdesport. Denn überall da wo richtig Geld gemacht wird, steht das wohlergehen des Tieres unter ferner liefen.

    Ein Sportpferd mit Prothese ist absolut wertlos, da es auf keinen Fall mehr in den Sport kann. Ein vernünftiger Mensch würde so eine Stute auch kein Fohlen austragen lassen, egal wie werfvoll es sein mag (aber ein vernünftiger Mensch würde DAS seinem Pferd eh nicht antun!)

    Und wenn einer der großen Vererber, oder einer der dafür gehalten wird, ein Bein verliert, könnte man das absolute Ende dann doch noch rauszögern.

    So ein Hengst wird vermutlich nie wieder im Leben auf eine Stute oder auf ein Phantom springen können. Da wird eher die Versicherungsprämie kassiert und das Pferd nicht gequält!

    Ich habe im Fernsehen vor 3 oder 4 jahren mal eine Folge (zumindest einen kleinen Teil davon) gesehen, da wurde ihm eine ältere Stute mit langem gelockten Fell, Senkrücken, desinteressiertem Blick.... und Hufrehe mit Zehenoffenem beschlag vorgestellt. Die Besitzer sagten ihm vor der Kamera, dass das Pferd seit 1 Jahr unter sehr hartneckiger Hufrehe leidet.

    Herr Hankens Therapievorschlag (neben seinem üblichen Gezerre): einfach mal 10 l Blut aus dem Pferd rauslaufen lassen, dann verschwindet auch die Hufrehe!!!

    Man sah WIRKLICH auf den allerersten Blick, dass das Pferd Cushing hat..... Da hilft (vor allem nach 1 Jahr) auch ein Aderlaß nicht....

    Nicht vergessen: vor jeder Impfung muss der
    Hund wurmfrei sein, ansonsten kann keine
    Impfung wirken.

    Du widersprichst Dir schon ein wenig ;)

    Vor wenigen Tagen hast Du ausführlich erklärt, dass Hunde NIEMALS wurmfrei sein können.

    (Und zum Thema: nein, ein gesunder Hund muß nicht vor jeder Impfung entwurmt werden ;) )

    keinen appetit über Wochen hinweg

    Die TE schrieb lediglich, dass die Hündin sich "in dieser heißen Phase nicht so sehr für Futter interessiert", was völlig normal sein kann und mit "Leiden" nichts zu tun hat.

    Das beginnt schon wochen vor der ersten blutung

    Bei der Hündin der TE NICHT, da geht es NUR um die Standhitze, eine Zeit, wo eine Hündin duch dieHormone schon mal etwas anders im Verhalten sein kann, was sich auch durch Unruhe, rumpienzen und andere Dinge für wichtiger halten als Futter äußern kann. In diesen wenigen Tagen der Standhitze kein Grund, über eine Kastration nach zu denken.

    Unterstützen kann (und sollte) man die Hündin. Durch Ablenkung, nicht betütschern, evt Phytotherapie, aber nicht kastrieren!

    Zudem ist die Hündin noch jung, da kann sich noch einiges einpendeln