Ein Lebewesen dass nicht leben will und kann muss man nicht um jeden Preis dazu zwingen
Und das gilt nur bei den Neugeborenen?
Und wer will im Nachhinein sagen, wer leben "wollte" und wer nur "zum Weiterleben gezwungen" wurde?
Ich glaube, Du weißt, wovon ich rede ![]()
Wir hatten auch zwei mal bei unetrschiedlcihen Würfen einen Welpen der zu lange drin geblieben war. Er hatte nur schnappatmung. Es gab Hilfstellung und ich ahbe ihn immer wieder angelegt und geholfen das er an die bar kommt. 24 std später war er genauso wie alle anderen. Eine andere war einfach klein und leicht. Die ahben wir zugefüttert. Fit und frech waren sie am Ende alle. Man hat letztendlcih vom schweren Start ncihts gemerkt und es war auch keine rundum betreuung sodnern ein zeitlich begrenztes acht geben
Sehr gut, sehr vernünftig und sehr richtig!!!
Bei Neugeborenen Welpen wir JEDES "durchbekommen" gerne als "Genetik verschlechternde Verwässerung des Zuchtpotentials" abgestempelt... OHNE jegliche Berücksichtigung der Tatsache, das ein Welpe, sobald er auf der Welt ist, nicht nur vom Genotyp, sondern auch vom Phänotyp gekennzeichnet ist!
Ist denn ein Welpe, der TROTZ schlechter Ausgangsposition sich immer wieder und erfolgreich ins Leben zurückkämpft (mit Hilfegebung des Menschen von außen, auf die JEDER Hund für den Rest seines Lebens angewiesen ist!), WIRKLICH totgeweiht????
Oder ist es nur "traditionell" einfacher, die einfach "natürlicherweise" verrecken zu lassen?
Dass ein unter VDH gezüchteter Hund (solange nicht "gemauschelt" wurde!!!) KEINE Papiere kriegen würde, stimmt einfach nicht!
JEDER bekommt einen Abstammungsnachweis und bei schwerwiegenden Fehlern, die in der Wurfabnahme festgestellt wurden, bekommt dieser Welpe ein Zuchtverbot, bei weniger schwerwiegenden, Auflagen.
KEINE PAPIERE Gibt es im VDH ganz einfach nicht!