Beiträge von Cattlefan

    Ich würde mir wünschen, dass mit 10 und 16 Wochen erst
    geimpft, dann der Titer kontrolliert wird.
    Danach hält es lebenslang, die Höhe des Titers ist überhaupt
    nicht erforderlich, Hauptsache er ist da. Kommt eine Infektion
    wird dieser automatisch wieder hochgefahren.
    So wäre es auch bei mir und ich bin als Kind immunisiert worden.

    Ganz ehrlich... Ich würde meinem gesunden Welpen eher eine Impfung mehr geben lassen, als bei so nem Lütten in den Venen "rumprokeln" ;) zu lassen, um Blut für die Titer-Bestimmung zu bekommen.
    Keiner meiner Hunde hat je auf eine Impfung in irgendeiner Form zu irgendeiner Zeit negativ reagiert, warum soll ich so nem Zwerg das Venen-pieksten incl Stillhalten zumuten, wenn eine Impfung in 3 Sekunden, ohne dass der Welpe das merkt, drin ist?

    Zu der Impfung beim Menschen: erstens stimmt Deine Aussage so nicht, schau Dir mal ein Impfschema an, da wird geboostert, was das Zeug hält und Lebenslang hält die Impfung auch nicht.
    in den 70ern dachte man, z.B. das die Pertussis-Impfung lebenslang schützt. Vor einigen Jahren kam es wieder vermehrt zu Pertussis, bei Erwachsenen.

    Der Impfschutz von damals hatte nachgelassen.

    Ich war auch anfang der 70er geimpft worden. und habe mir vor 4 Jahren fast die Lunge rausgehustet.

    Oh! Das ist auch mein Thema... Ich finde es schwierig und mache mir viele Gedanken und Sorgen, ob ich es richtig mache. Ich nehme einen mittleren Wert (ca. 300 mg/kg) und gebe verschiedene Knochen, so hoffe ich, dass es weder zu viel noch zu wenig an Calcium ist. Mich würde auch interessieren, wie andere das machen.

    Bei Welpen sieh ich zu, dass sie täglich etwas mit Knochen bekommen: Hühnerhälse, gewölftes Wild mit Knochen, auch ml Wildrippen, aber das ist mehr Knabberspaß, so eine ganze Rippe zerkauen die anfangs noch nicht.
    Nebenbei gibt es auch ab und an Quark, Yogurt.....

    Exakt ausgerechnet hab ich das nie ;)

    Edit: Dass der Vit D Gehalt stimmt, ist mir wichtig, damit die Hunde mit dem Calcium dann auch was anfangen können ;) (ab und an etwas Dorsch-Lebertran, neben ca. 1 /Woche Leber

    Übrigens...

    Zu dieser etwas "reißerischen" Überschrift des Fadens:

    Auch ein TA ist ein Mensch der seine eigene Meinung zu etwas haben und vertreten kann, darf und soll.
    Diese Überschrift impliziert allerdings, dass TA dagegen ist, wie kann man dann dafür sein, welche Argumente gibt es gegen die tierärztliche (!!! von diesem TA!) Meinung?

    Deine Freundin mag ihre Gründe haben und die sind sicherlich auch richtig. Für sie, für die Hunde, die sie NÄHER kennt....

    Nichtsdestotrotz ist es keine allgemeine "TIERÄRZTLICHE Meinung", wie diese Überschrift impliziert sondern lediglich die Meinung eines Menschen zu einem Thema.
    Zu der es kein "richtig" und kein "falsch" gibt, weil man das einfach NICHT, NIEMALS pauschalisieren kann.

    haben bereits ein besseres Immunsystem bausgebildet.

    Immunkompetent sind Welpen mit vollendeter 8. LW

    Sozialisierung durch Mutter und Geschwister sowie weitere Rudelmitglueder ist klar der wichtigste Punkt

    Was genau "sozialisiert" eine gestresste Mutter (von vielleicht 10 Welpen) und die Geschister, die im Wettstreit miteinander liegen, für den Rest des Lebens denn besser als eine liebevolle Eingewöhnung in das neue zu Hause? ;)

    Sie hält überhaupt nichts davon einen Welpen vor der 12 Woche von der Mutter zu trennen. Sie sagt das ist mittlerweile alles belegt das dies dem Hund eher schadet wenn er früher weg kommt. Warum halten es aber viele Züchter immer noch so?

    Vielleicht denkt Deine Freundin einfach zu engstirnig und eindimensional....

    Es gibt ganz sicher Rassen oder auch einzelne Individuen, die "Spätentwickler" sind, sich lange Zeit ans "Nest" klammern, unsicher und unselbstständig sind. Gibt es ja nicht nur bei Hunden!

    Aber genauso gibt es Rassen und einzelne Individueen, die selbstsicher, forsch die Welt erkunden möchten, nicht an Muttis Rockzipfel (Schwanzspitze) hängen müssen und ihre Unabhängigkeit früh ausleben möchten!

    WARUM sollte man denen die frühe Prägung auf die neue Heimat, in der sie den Rest ihres Lebens verbringen sollen nicht frühzeitig ermöglichen!?

    Konnte nicht mehr editieren: der Größtteil der Doodle -Produktion beruht auf Mode-Trends: Ein einfacher Pudel ("brrrr"...) ist ein "Oma-Hund". Trotz, vielleicht auch wegen all seiner Qualitäten, die er so hat, Gesund, langlebig, nicht zu schwerführig, freundlich, aber selbstbewußt.....


    Ist ja "langweilig", so einen Hund zu haben, auch, wenn der ins Leben passen würde wie Faust aufs Gretchen!


    ABER!!!!: als Doodle sind sie schick, was Besonderes, hat nicht jeder UND! Ganz wichtig: Man schwimmt gegen den Strom!!!


    Weil so viele diese geldgeile Pudelmix-Vermehrung (NICHT die Pudelmixe!!!) ablehnen!!! SEHR extravagant!!! ;)