Beiträge von Cattlefan
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Es gab für jedes Kind Krippen, Kindergärten, allerdings war die Früherziehung durch staatliche Stellen auch Programm.
Klar, sie sollten ja von Anfang an "das Richtige" beigebracht kriegen, nicht wahr

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Lächerlich, einfach lächerlich!
Das trifft es absolut

Und damit ist alles gesagt!
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Damit hat dieses Land gerade angefangen und das erst im
21.Jhd.Auch, wenn´s OT ist: Ich sehe mich absolut nicht als unterdrückte Person, nur weil ich weiblich bin!
Im Gegenteil: ich finde, dass ich die gleichen Rechte (und Pflichten!) habe, wie jeder Mann, den ich kenne, die gleichen Möglichkeiten etc. Kommt halt drauf an, was man damit macht.Die einen krempeln die Ärmel hoch und packen ihr Leben an, ohne sich ständig über "Ungerechtigkeiten", mögliche "Unterdrückungen" und gar "Versklavungen" Gedanken zu machen und gehen einfach ihren Weg, ganz egal, ob Männlein oder Weiblein, die anderen lamentieren, picken aus allem irgendwelche "Unterdrückungen des weiblichen Geschlechtes" heraus, halten sich dauerhaft an diesen Dingen fest und versäumen dabei total, ihren eigentlichen Weg zu gehen.
Und sehen dann ihr eigenes Unvermögen als "Ungerechtigkeit"....
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"Unter Kniehöhe ists kein richtiger Hund" ist. Und DAS ist ja nun Vorurteil hoch 3 und kein geltendes Argument.
Vielleicht ist es nicht einfach nur ein Vorurteil, sondern eine Vorliebe?
Bei mir würde auch NIE ein Klein-/ Kleinsthund einziehen.
Weil es für mich einfach nicht die richtigen Hunde sind, auch wenn ich einzelne Winzlinge kenne, die SEHR nett sind.Ich weiß jetzt nicht ganz genau, was du möchtest. Es wurde gefragt, mit welchen Argumenten man FÜR DIESEN Hund argumentieren kann. Wir suchen also PRO Argumente.
Wenn man die Überschrift liest kommt man zu dem Schluß, dass die gesamte Palette an Argumenten gefragt ist (Soll/ darf der kleine Welpe bei uns einziehen? Eure Meinung!) Als JA oder NEIN

haben nicht umsonst die Frauenquote, die
im 2100 Jhd. hier noch mühsam durchgesetzt
werden muss,Wobei ich persönlich diese Frauenquote für hochnotpeinlich halte.....
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Aber es ist nur ein kleiner Hund, keine Dogge. Kleine Hunde fallen weniger auf (Kläffer mal ausgeschlossen), machen weniger Dreck, sind transportabler, fressen weniger, werden in Ferienwohnungen leichter akzeptiert usw..
Der Mann MÖCHTE aber doch einen Hund, einen anderen, größeren hätte er sofort genommen, wie die TE schrieb. Er möchte eben nur so einen KLEINEN Hund nicht.
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Wenn also die TE einen Hund haben möchte, so soll sie den
Mann das mitteilen und er, wenn er die "Vogelspinne"
bevorzugt.Anderer Vorschlag, damit die Gleichberechtigung gegeben ist:
Frau schafft sich "ihren" Hund an, Mann "seinen", jeder wird glücklich mit seinem Hund und das ist doch in einer Partnerschaft viel einfacher, als Kompromisse zu finden und etwas GEMEINSAM zu tun.
(Achtung: Ironie!)
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Warum ist der Wunsch des Mannes denn höher zu bewerten als der Wunsch der Frau...?
Ist er doch gar nicht...
Aber beide Wünsche sind GLEICHwertig!
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In der Hundeschule in der Freilaufstunde war mal ein Mini-Yorkie.
Der Kerl war nur am Zittern, obwohl gar keine anderen Hunde in seine Nähe kamen. Durften sie nicht, weil das "Winz-Teil" zu zerbrechlich war.
Ganz ehrlich: ein Wedeln mit der Rute an der falschen Stelle von einem "Normal großen Hund" und der Lütte wäre meterweit geflogen

Warum muß alles NOCH winziger werden?
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Es kann doch gut sein, dass er sich nicht um den Hund kümmern möchte, aber sie einen Hund ins Haus holen darf.
Laut Eingangsposting ist er aber dagegen, dass DIESER Hund angeschafft wird und es wird gefragt, wie wir uns in Anbetracht dieser Situation verhalten würden.
Von daher sollte es wohl erlaubt sein, das mit zu erwähnen.
Letztendlich ist das auch deren Privatsache, ob die sich einen Hund anschaffen, ob sie meinen, dass der Hund und das Kind zusammen passen und wo sie sich einen Hund her holen. Sollte alles nicht diskutiert werden?