Beiträge von Cattlefan

    Tchibo hat auch 2x im Jahr eine Thermo-Laufhose für Damen, die nicht so enganliegend ist. Persönlich finde ich die zum Laufen aber sch***, weil mich der Reißverschluss hinten an den Unterschenkeln stört.

    Ja, da gab es auch mal eine andere, die ist weiter.

    Leider an der Taille so weit (und ohne Schnürband), dass ich immer eine Sicherheitsnadel brauche, damit sie nicht rutscht.

    Ich persönlich denke, dass Züchter solche Verträge selbst wenn sie wollten, wegen der höheren Kaufsumme nicht aufsetzen könnnen. Es handelt sich dann ja nicht mehr um eine Schutzgebühr und somit wäre es in jedem Fall ein Kaufvertrag.

    Gibt es denn eine juristische "Obergrenze" für "Schutzgebühr"? Soweit ich weiß, nicht, und ich finde die "Schutzgebühr" die sich einige Vereine so rausnehmen, ganz schön happig.
    Als Kaufpreis ok, schließlich müssen Unkosten gedeckt werden. Aner eine Schutzgebühr ist ja nicht dafür da, irgendwelche notwendigen Ausgaben (Impfen, Transport...) zu decken. Dann wäre es ja schon wieder ein Kaufpreis....

    Bei kleinen Herden sicherlich machbar.

    Aber ich schrieb ettliche Seiten vorher schon mal von einem großen Naturschutzgebiet hier in Schleswig-Holstein (in das sich (glücklicherweise wohl keine Wölfe verirren werden, da zu offen), das mehrere 100 Ha groß ist und auf dem Highlandrinder und ca 100 Wildpferde leben.

    Wie sollen in solchen Gebieten die Tiere eingestallt werden?

    Ich finde es schon sehr traurig wenn sehr reiche Länder wie DE und CH es nicht schaffen vernünftige Massnahmen zu ergreifen um Nutztiere zu schützen und vernünftig auch mit einem großen Beutegreifer zusammenzuleben,

    Vielleicht hängt eben das auch mit dem "übertriebenen Schutz" zusammen.

    Wenn derartig übergriffige Tiere wie diese eine Wölfin zum Abschuß (oder welchen Maßnahmen auch immer) freigegeben würde, einfach, weil SIE Riesen Probleme bereitet und weil letztendlich alle Wölfe früher oder später dadrunter leiden müssen, wäre die Lage entspannter und das würde den Wölfen insgesamt zugute kommen im Zusammenleben hier in Mitteleuropa.

    Deswegen sehe ich diejenigen, die einzig darauf plädieren, dass der Mensch sich mit seiner Viehhaltung (die endlich wieder in Richtung artgerechte Tierhaltung geht) anpassen muß (indem Tiere wieder eingepfercht werden), nicht als Wolfsbefürworter, sondern als Wolfsromantiker. Ohne großen Bezug zur Realität.

    Hmmm... mir kommt es eher so vor, als würde man heute (besonders im Tierschutz) es für anrüchig halten, ein Tier schnöde zu "kaufen", es ist ja schließlich der Liebling, das Familienmitglied und sowieso ganz allgemein keine Sache, die man kaufen könnte!
    Um seine Liebe auszudrücken "adoptiert" man eben, da sieht doch jeder gleich, dass man den Hund gleichberechtigt hält, ein neues Familienmitglied hat etc. p.p.
    Und vor allem ist man nicht an irgendeinem "HundeHANDEL" beteiligt, denn Handeln (Kaufen / verkaufen) kann man schleißlich ja nur Sachen.....