Beiträge von Cattlefan

    Ehe das falsch verstanden wird, die Frage ist schon ernst gemeint. Es könnte ja sein, dass dieser vermehrte Durst nur bei einer geschlossenen auftritt.

    Bei einer geschlossenen Pyo vergiftet sich der Körper durch die Bakterientoxine, die ja nicht nach außen entweichen können, ziemlich schnell, außerdem haben die Hündinnen meist hoch Fieber.

    Beides können Gründe sein, deutlich vermehrt zu trinken.

    Ja, ist doch klar und da es im Anöstrus gemacht

    Anöstrus gleich Ruhephase gleich geschlossene Pyometra.
    Immer ein lebensbedrohlicher Zustand, nix
    mit 3 Monate warten @ auch naijra.

    Noch mal gaaaanz langsam.....

    GEGEBENENFALLS

    Also: Wenn es dann einen Grund dafür gibt, NACH der antibiotischen Behandlung.

    Sei dieser Grund ein gehäuftes Auftreten einer OFFENEN Pyometra nach der Läufigkeit, der Wunsch des Halters, der vielleicht kein Risiko eingehen will in Bezug auf weitere Läufigkeiten, oder weil es vielleicht noch ganz andere Gründe für diese OP gibt.

    War das jetzt verständlich genug? =)

    warum man sich über das Wort "adoptieren" in dem Zusammenhang so ähm...echauffieren kann. Ich habe zu dem Verb adoptare früher mal gelernt: erwählen, annehmen und erst als zweite Bedeutung und mit dem Zusatz "aliquam sibi pro filio" adoptieren i.S.v. an Kindes statt annehmen.

    Nun... da wir nicht im Alten Rom leben und Latein reden, sondern im "modernen" Mitteleuropa und deutsch reden, ist es doch eher egal, als was die Römer ein Wort gebraucht haben, dass in deutsch eine vielleicht etwas andere Bedeutung hat als in der Antike...

    Zumal ich nicht denke, dass in der Antiken Welt irgendwer auf den Trichter gekommen wäre, ein Tier zu adoptieren im heutigen Sinn des Wortes ;) (Außer Hortalus seine Fische vielleicht ;) )

    Chris, du bringst es auf den Punkt. Ich bin immer noch fix und fertig und könnte direkt wieder anfangen zu heulen. Ich bekomme auch nur schwer die Bilder aus dem Kopf und das Weinen von Frida. Vielleicht ist sie auch so zu mir, weil ich mir soviel Sorgen mache. Ich muss mich wohl zusammenreissen und ganz normal sein.

    Mach Dir nicht so ´nen Kopp!

    Und zerfleisch Dich nicht selber, weil Du einen Fehler gemacht hast, Fehler haben alle von uns gemacht, selbst die allerperfektesten Forumshundehalter machen die ;)

    Geh mit einem guten Gefühl zu Deinem Hund, wenn Du sie streicheln willst oder sonst was, denke ganz bewußt: "Heute ist ein schöner Tag!" und nicht "Oh mein Gott, was hab ich da nur angerichtet!", Lächele dabei, dann fühlst Du Dich auch besser!

    Dein Hund hat nicht das Vertrauen zu Dir verloren, sie ist verwirrt, hat Schmerzen, geschockt... und kann DEIN Verhalten, das so gar keine Sicherheit gibt, gar nicht einordnen. Sei ihr Fels in der Brandung! Bedränge sie nicht, aber sei ihr gegenüber selbstsicher, ganz "normal". Tröste und bemitleide sie nicht.

    Vor fast 12 Jahren ist meine alte Hündin mit damals 7 Monaten überfahren worden. Sie war danach 2 Wochen stationär in der Klinik, wurde operiert....

    Noch heute habe ich ihr Kreischen in den Ohren und noch heute beschleunigt sich mein Puls rasant, wenn ich ein Auto höre und meine Hunde nicht angeleint sind (deswegen fahre ich fast immer an den Strand oder in den Wald mit ihnen, dahin, wo es keine Autos gibt ;) )

    Aber als sie aus der Klinik wieder kam damals, war ich ihr gegenüber normal, (soweit es ging, sie konnte ja noch wochen lang nicht ohne Hilfe laufen).

    Sie hat nie das Vertrauen zu mir verloren und hat auch nie Angst vor Autos entwickelt.

    die haben eine anfrage von einer Frau mit 5 kindern alleinerziehend.

    Schließe mich den anderen an:

    Was soll der Sche*ß????

    Da anrufen, Termin absagen mit der deutlichen Begründung, dass der Hund nicht Familie-/ Kinder kompatibel ist!

    Ganz wichtig: Auch, wenn der Hund über Notseiten angeboten wird: achtet dadrauf, dass er WIRKLICH so dargestellt wird, wie er ist, dass nichts beschönt und verschwiegen wird!

    NUR SO ist ein solcher Hund vernünftig zu vermitteln.

    Ich denke gar nicht (so aus der Ferne) dass der Hund aggressiv ist, der ist einfach territorial, nicht erzogen, kennt keine vernünftigen Grenzen und hat es zu seiner Aufgabe gemacht, seine Menschen zu führen.....
    Eine Abgabe halte ich für richtig, ich glaube nicht, dass die Halter auch mit Trainer ihr Verhalten dem Hund gegenüber aus Sorge um das Kind in vernünftigen Rahmen ändern werden können.

    Das kann man natürlich so sehen, aber auch anders:
    Auch wir Menschen sind tatsächlich nur Wirbel- und Säugetiere, trotz aller wohl religiös motivierten Selbsterhöhung mancher Menschen.

    Wenn ich Welpen habe, verkaufe ich diese und "gebe sie nicht zur Adoption frei", genauso wenig, wie ich einen Hund adoptiere.

    Meine Hunde sind absolut vollwertige Familienmitglieder, der größte Teil meines Lebens dreht sich um sie (und die Pferde), aber dennoch sind sie Hunde und müssen sich in einigen Dingen ganz einfach unterordnen.

    Raus geht es dann, wenn ich Zeit und Lust habe, Futter gibt es, wann ich es will, und auch was ich gerade für gut und richtig befinde.
    Den Ort des Spazierganges wähle ich aus, Dauergebelle ist nicht erlaubt, es werden keine anderen Hunde gefressen und keine Menschen belästigt, Leckerlies werden von mir zugeteilt..............

    Das hat nichts mit Religion zu tun (bin eh Atheist). sondern damit, dass mein Leben so mit den Hunden am besten funktioniert. ;)

    Eigentlich ALLE, die ich persönlich kenne, die von "Adoption" ihres Hundes sprechen, tun das mit einer furchtbaren Art der Selbstbeweihräucherung ("Ich habe den Hund gerettet, und der ist viel mehr ein Teil der Familie als ein gekaufter!"), dass ich eine vehemente Abneigung gegen dieses Wort in Verbindung zu Hunden entwickelt habe. Auch, wenn diese Art der Selbstverherrlichung sicher nicht auf alle "Adoptiveltern eines Hundes" zutrifft.

    Im übrigen antworte ich auf Posting 68 und da konnte ich keine Schein-
    schwangersch. entnehmen,

    Bist Du nicht Züchterin?

    Dann solltest Du aber doch wissen, dass die Scheinschwangerschaft zu JEDEM Zyklus dazu gehört, auch, wenn sie sich nicht bei jeder Hündin deutlich zeigt.....

    Im übrigen ist es (wegen der Hormonumstellung) schon sehr sinnvoll, eine offene Pyo erstmal (unter Beobachtung natürlich!) antibiotisch zu behandeln, um dann gegebenenfalls im Anöstrus zu kastrieren.

    Es gibt sogar (gar nicht wenige) Hündinnen, die gar nicht kastriert werden, sondern der Uterus durch Antibiotika vollständig abheilt.

    Ich selber war ebenfalls dafür, da meine Hündin seit knapp 1,5 Jahren ein Aggressionsproblem gegenüber Hündinnen entwickelt hat, wohlgemerkt quasi von einem Tag auf den anderen. Die Ärztin vermutet, dass dies mit den ausbleibenden Läufigkeiten zusammenhängt und würde auch aus diesem Grund weder kastrieren noch hormonell eingreifen wollen.

    Mal unabhängig von Kastrationen und so...

    wurden bei Deiner Hündin auch die männlichen Geschlechtshormone mal gemessen?

    Ich kann mich nur all meinen Vorrednern anschließen, es ist viel zu viel für sie! Der Besuch deiner ganzen Familie am Tag ihrer Ankunft, die sache bei deinem Freund und nebenbei sich an ihre neue Bezugsperson gewöhnen, das neue Zuhause, die Katzen, die neue Umgebung, dann nich gleich das Clickern...
    Das man beim eigenen Hund alles perfekt machen will, kann ich ja verstehen, aber es haben dir doch alle hier geschrieben, aus Erfahrung, weil sie alle schon mal da durch sind, du sollst langsam machen, eben weil das so wichtig ist.

    Sehe ich auch so!

    In der Ruhe liegt die Kraft!!!

    Also schalte mal 5 Gänge zurück und gib dem Hund Gelegenheit, sein neues Leben und seine Menschen kennen zu lernen!