Hat jemand von euch Erfahrung mit erhöhten Nierenwerten bzw. Niereninsuffizienz beim Pferd?
Wie hoch sind die Werte und wie ist das Pferd klinisch drauf? (Allgemeinbefinden, Fresslust....)
Hat jemand von euch Erfahrung mit erhöhten Nierenwerten bzw. Niereninsuffizienz beim Pferd?
Wie hoch sind die Werte und wie ist das Pferd klinisch drauf? (Allgemeinbefinden, Fresslust....)
Leberversagen stand auch im Raum, aber ohne Autopsie bleibt die Ursache weiterhin unbekannt.
Leberversagen ist die direkte Folge der Hyperlipidämie und diese ist eine Folge überstürzten Fettabbaus bei einer starken Energie-Unterversorgung beim "fasten" (oder, wenn das Pferd aufgrund einer Kolik o.ä. eben 1 oder 2 Tage nicht frißt)
Traurig, dass das Lütte nur 4 Jahre alt werden konnte ![]()
Ich habe hier den Eindruck, dass Eltern gemeinsam mit ihren Kindern als das größte Übel im Leben der Hunde abgestempelt werden.
Ein kleines Beispiel:
Als meine Roten noch sehr jung waren (ca 6 Monate) mußte ich mich aus bestimmten Gründen in einem Reitstall täglich relativ lange aufhalten.
Eines Tages waren meine Hunde im Auto und ich mit einem der Pferde beschäftigt.
Plötzlich wurde es in meinem Auto richtig wild.
Der ca 8 - 10jährige Sohn einer Einstellerin drückte (im wahrsten Sinne) die Nase an meiner Scheibe platt und fand es unglaublich witzig, dass die Hunde dadrin im Karree gesprungen sind.
Ich bat eine Einstellerin, den Jungen von meinem Auto weg zu schicken (konnte selber gerade nicht weg), sie ging raus und erklärte dem Jungen freundlich, dass er die Hunde mit seinem Verhalten massiv stresst und dass das gar nicht nett ist von ihm. Seine Mutter stand ein paar Meter weiter, war gänzlich desinteressiert.
Der Junge ging.
2 Min später tobte in meinem Auto wieder der Punk, das gleiche wie vorher, die Einstellerin ging wieder raus und erklärte wieder freundlich....
2 Min Später wurde es wieder laut, da bin ich dann selber raus und sagte laut und sehr bestimmt: "WEG!!! von meinem Auto!!!"
Der junge ging und kam nicht wieder, der Mutter war´s weiterhin egal.....
Ich würde es jederzeit wieder so regeln! (Nicht im ersten Anlauf, aber allerspätestens im Dritten!)
auch auf die Doodelei (oder auch Hundezucht) anwendbar ist, wage ich eigentlich auch zu bezweifeln Die "Züchterziele" werden bei gewollten Mixen ('nichthaarend' ) werden ja auch nicht hervorragend eingehalten.
Ich versuche schon seit etlichen Threads, @danimonster zu erklären, dass es sich bei diesen Mischlingen NICHT um Hybriden handelt und damit auch KEIN Heterosis-Effekt zu erwarten ist......
Naja... da es ja um Tierzucht geht, sollte man da doch eher nach "HybridZUCHT" googlen.
Das gibt dann schon genauere Angaben:
Hybridzucht aus dem Lexikon - wissen.de | http://www.wissen.de/lexikon/hybridzucht
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Oh, ja, stimmt... "6.Generation" waren ja nur die Cockerpoos, alles andere sind ja "reine Hybriden".....
Oder so....., wenn da noch wer einen Überblick hat.
Was mich wundert ist das keiner juhu Schreit bei Mischlingen mit Voruntersuchungen und gezielter Verpaarung gegenüber Mischlingen die wild vermehrt werden.
Wo steht denn bei den Anzeigen und noch viel mehr: Wo wird belegt, dass es Voruntersuchungen und "gezielte Anpaarungen" gab?
Bei den meisten "Hybriden" wird sich doch über das Genom reichlich wenig Gedanken gemacht.
Normalerweise wird kurzhaarig dominant vererbt und langhaarig rezessiv.
Danke für den Hinweis ![]()
ich muß ehrlich gestehen, dass mich die Mops-Qualzucht nicht soweit interessiert, als dass ich da tiefer einsteigen wollte, welche Gene dominant und welche rezessiv sind...
(Aber bei der F6 müßte sich das doch etwas mehr vermischen, oder?)
Unsere Gründe waren dass eine Hybridrasse, für mich, keinen Sinn macht in der 6ten Generation sondern nur in F1 maximal F1 b
Das ist ein Widerspruch an sich: Hybriden sind Hybriden und eine Rasse ist eine Rasse.
Eine "Hybridrasse" gibt es nicht!
Du hast sie gehen lassen... Der größte Liebesbeweis, den Du erbringen konntest!
Ich weiß, wie unendlich groß die Lücke ist, wie schwer das Begreifen.....
Ich drück Dich @Krümel21 !