Beiträge von Cattlefan

    Ich finde es immer wieder unglaublich, wie sehr von einigen das scheinbare Wohl eines Hundes über dem eines Kleinkindes steht.

    Für den Hund geht die Welt nicht unter, wenn er zurück zur PS kommt und von dort aus in ein zu Hause möglichst ohne Kleinkind!

    Für das Kind geht aber die Welt unter, wenn Mutter sich quasi für den Hund und damit irgendwo gegen das Kind entscheidet! Gegen das (innerhalb der eigenen 4 Wände) angstfreie Aufwachsen des Kindes!
    Kindergitter vor´s Kinderzimmer?
    Klar und wenn das Kind dann mal woanders hingehen will, muß es jedes Mal nach Mutti rufen, damit es sicher durch die Wohnung gehen kann.... So wird ein Kind sich sicher sehr frei entfalten können und zum größten Hundefreund ever heran wachsen.....

    Ein Kind hat das Recht darauf, angstfrei auf zu wachsen!
    Und auch den Mann hat ein Recht auf seine Meinung und sein Unwohlsein!

    Sieht auf dem Video so aus, als würde der Nerv, der die Muskeln, die den Fuß strecken (also im Sprunggelenk nach vorne ziehen) ausgefallen sein.
    Ob der nach so langer Zeit wieder reaktivierbar ist, ist fraglich.

    Allerdings hat der Hund sich damit ja prima arrangiert!

    Meine alte Hündin hatte nach schwerem Verkehrsunfall einen Ausfall des Ischias-Nerven am linken Hinterbein. Sie konnte das Bein im Schritt belasten, beim laufen "flog" es hinterher.
    Da sie in der Pfote auch kein Gefühl mehr hatte, hat sie irgendwann nach einer Verletzung angefangen, sich die Pfote an zu fressen.
    Da habe ich das Bein dann amputieren lassen.....

    Sie lief den ihr Leben lang so herum, hat incl. Ball spielen, Radfahren usw. alles mitgemacht und hatte nie irgendwelche Probleme im anderen Hinterbein oder sonstwo im Bewegungsapparat!

    Vielleicht ist mit Physio-Therapie und oder Aquatraining noch eine bessere Beweglichkeit zu erreichen, wenn nicht, ist das (zumindest für diesen Hund laut Video) auch kein Problem, denke ich :smile:

    Sehr niedliches Hundchen!

    So konnten wir uns auf gewisse Fleischsorten festlegen.

    Wenn er andere Fleischsorten gut vertragen hat bei der Ausschluß-Diät, würde ich die weiter füttern, egal, was die Bioresonanz sagt.
    Wichtig ist, wie der Hund reagiert!
    Im übrigen wird er auch kein Kalb vertragen, wenn er Rind nicht verträgt, die Oberflächenstruktur der Allergene verändert sich nicht dadurch, dass das Tier #älter wird ;)

    Wenn er sein jetziges Futter nur aus der Hand frißt, das gekochte aber aus dem Napf problemlos gefressen hat, wäre das für mich ein sicheres Indiz, dass der Napf egal ist, aber der Hund das jetzige Futter nicht wirklich mag.
    Und ich würde es meinen Hunden nicht zumuten wollen, ihr Leben lang irgendwas zu fressen, was sie nur deswegen fressen, weil´s nichts anderes gibt.

    Weißt Du, @arya82 , Du bist bestimmt kein schlechter Hundehalter, weil Du aufgibst (oder "frei gibst"!?) und noch viel weniger ein "schlechter Mensch!!!

    Du mußt Dich nicht schuldig fühlen!

    Es ist einfach nicht die richtige Zeit und nicht der richtige Hund!

    Gib Deinem Kind noch 2 oder 3 Jahre und finde dann in aller Ruhe einen netten 3 oder 4 jährigen Hund ("in Not-Seiten" im Netz helfen da oft, weil dort oft Hunde sind, die aus Krankheitsgrüden, wegen Scheidung etc. abgegeben werden müssen, nicht, weil sie "schwierig" sind).

    Dann, in 2 oder 3 Jahren sprich und plane mit Deiner Familie gemeinsam!

    Lass Deine Tochter bis dahin möglichst viele nette Hunde-Erfahrungen machen, damit sie dieses Trauma hinter sich lassen kann.

    Du bist ganz sicher nicht generell ungeeignet zur Hundehaltung, es passt nur gerade nicht....

    Ich erinnere mich gut an Tschernobyl und habe es Hautnah mit bekommen....
    Wir waren so "verseucht" aus Angst vor nuklealen Strahlungen (kalter Krieg, was tun, wenn es zum Erstschlag kommt...), dass die Bedrohung irgendwie täglich präsent war in meiner Jugendzeit.
    Aber das bedeutete irgendwie hauptsächlich: Lebe Dein Leben im JETZT!

    Tschernobyl hat mich genauso geschockt wie alle anderen....
    Und dann aber nach "The Day after" und "So laßt und denn ein Apfelbäumchen pflanzen" etc überrascht, dass nicht die halbe Menschheit ausgelöscht war (ZUM GLÜCK!!!)

    Die Angst vor atomaren Strahlungen ist bei mir in etwa so stark wie die Angst vor einer Massenkarambolage hier im Dorf, oder wie die Angst vor einem Sternenregen, der die Erde in eine andere Umlaufbahn schießt.

    Es gibt soooo viele Gefahren auf dieser Erde, wir müssen und können damit leben.
    Ich verschwende keine wertvolle Lebenszeitmehr damit, mir Gedanken zu machen um Dinge, die ich nicht ändern kann.

    Ich beziehe Stom von einem Anbieter, der teurer ist als ich Strom bekommen könnte, aber dafür eben ohne, dass dieser Anbieter Atomstrom nutzt (es zumindest behauptet, wer weiß schon, was durch die Kabel fließt...) Ich sehe zu, möglichst wenig Strom zu verbrauchen.....

    DAS sind Dinge, an denen ich selber schrauben kann. Alles weiter liegt außerhalb meiner Macht und passiert so, wie es eben passieren soll.....

    Ich habe einige Jahre mit Brokdorf um die Ecke (5km Luftlinie) gelebt, das marode Brunsbüttel ist ziemlich nah.....

    Dadurch lass ich mir das Leben, was ich habe, aber nicht vermiesen!
    Dafür habe ich genug andere, momentan realere "Alltags"Probleme.

    Liebe TS
    Hast du Futter für mind 8 Wochen daheim?
    Wasser für dich und die Hunde?
    Ein Keller ohne Fenstern
    Usw usw
    Das alles sollte dann auch in die Planung mit einfließen.

    Der Nachbar meines Elternhauses hat in den 80ern einen Atombunker unter seinen Garten gebaut.

    Wir waren alle von Anfang an der Meinung: Wir gehen nicht mit rein!
    Wenn´s treffen sollte, dann lieber fix!


    Kann man allen Ernstes auf seinen Vorräten hocken und zuschauen, wie Leute um einen rum vielleicht hungern und dursten müssen?

    Ich glaube, wenn man vor der Wahl steht, in absehbarer Zeit selber einen qualvollen Hungertot zu sterben oder anderen das Leben ein paar Tage zu verlängern, wird in der Realität so ziemlich jeder Mensch zum Egoisten.
    Der Selbsterhaltungstrieb (nicht wirklich bewußt steuerbar) wird da so richtig zum Vorschein kommen....

    Oh... in einer Hundeschule, wo ich mal in der "Freilaufstunde" war, hat mein Rüde vor 2 anderen Hunden permanent "Spielverbeugungen" gemacht. Ist dann vorgeschossen, zurückgesprungen.....

    Eine der Trainerinnen kam dann zu mir und sagte, ich solle meinen Hund da raus nehmen, er würde ein "typisches Hütehundeverhalten" zeigen, wolle die anderen "wegtreiben" damit er sie dann "hüten" könne....

    ja nee... is klar......

    (Ach ja: Cattles sind KEINE Hütehunde!!! ;) )