Beiträge von Cattlefan

    Also ich persönlich kenne deutlich mehr Hunde, die ganz eindeutig schlecht durch "Barf" ernährt werden, nicht weil Barf grundsätzlich schlcht wäre, sondern, weil einige der vielen "Splittergruppen" seltsame Dinge verbreiten, als Hunde die durch ein Alleinfuttermittel oder durch Fertigfutter mit Ergänzung fehlernährt werden.

    Grundsätzlich ist Roh-Fütterung prima!

    Aber wenn man das eher nach "Glaubensrichtung" macht und es für unnötig hält, sich mal weiter mit dem Bedarf auseinander zu setzen, weil der "Barflieferant sagt das so und DER hat ja voll die Ahnung", kann man sehr viel falscher füttern als mit einem durchschnittlichen Fertigfutter!

    Schlägt das so schnell schon an?

    Ja :smile:

    Wenn´s ihr besser geht, warte ab, wenn´s morgen weiter nicht zufriedenstellend ist, dann fahr in eine TK.

    Aber ich drücke Euch mal die Daumen, dass ihr das Schlimmste hinter Euch habt.

    Es müssen ja nicht immer irgendwelche fiesen mitgebrachten Krankheiten sein, es gibt ja auch die ganz "normalen Kinderkrankheiten".

    Wenn morgen nicht besser: AUF JEDEN FALL Bauch (Gebärmutter) schallen lassen!

    Es kann keine Lösung sein zu meinen, man könne und müsse jeden Hund in unser Leben zwingen.

    Und die Hunde sollen dann auch noch "dankbar" sein.....

    Für WAS?

    (Damit ist bei weitem nicht jeder Hund gemeint!!! Obwohl: DANKBAR muß keiner sein und es ist auch keiner!)

    Auf der FB Seite gibt es ja auch schon viele, die meinen, er sähe ja recht glücklich aus, "endlich ins Warme zu kommen" :kotz:

    Bei einem malignen Lymphom: für wie weit willst Du denn (auf Kostender Lebensqualität (sprich: fressen, was schmeckt!)) die Lebenserwartung hoch schrauben?
    Eine Woche?
    Zwei?

    Irgendwann geht die Lebensqualität ganz deutlich über die Quantität!

    Ganz ehrlich: ich persönlich glaube nicht, dass er so viel "durch gemacht" hat. Er wird ab und an Hunger gehabt haben, wird verwirrt gewesen sein von Zeit zu Zeit, aber letzteres deutlich weniger als bei Menschen, die seine Unsicherheit nicht erkennen (wollen).
    Ich denke NICHT, dass das "wilde Leben" wundervoll romantisch ist, aber ich denke auch nicht, dass ein Platz, wo die geringsten Bedürfnisse völlig übergangen werden, auch nur ein Hauch "besser" ist, nur, weil er dort unter irgendwelchen Menschen (denen er erstmal zutiefst mißtraut!) ist!