Beiträge von Cattlefan

    Nun ist ein Jahr vergangen. Wir haben nun das selbe Problem: Wieder eine Blasenentzündung. War mit ihm heute beim TA. Dabei wurde natürlich auch die Milz kontrolliert. Der Tumor hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt, von drei auf knapp sieben Zentimeter.

    Ich freue mich sehr für Dich!
    Und noch mehr für Deinen Hund!!!

    Aber das ist mit 98%iger Sicherheit kein Hämangiosarkom! (Zum Glück!!!)

    Mir blieb nach OP und Diagnose leider nicht viel Zeit.
    2 Wochen....

    Aber ich bereue nicht, sie operiert zu haben, diese letzten 2 Wochen waren noch sehr intensiv, es ging ihr körperlich gut und sie hatte auch von der OP keine Schmerzen.

    Sie hatte keine Metastasen, aber durch die Blutung in die Bauchhöhle haben sich Krebszellen dort verteilt. Es kann 2 mal zu leichten Einblutungen in die Bauchhöhle, wenn (schon nach 5Tagen das erste Mal!!!) ein kleines Gefäß betroffen war. Zu erkennen daran, dass die Schleimhäute blasser wurden und sie ein paar Stunden schwächer war.
    Bei der dritten Einblutung nach 15 Tagen wollte sie nicht mehr kämpfen, sie war nur noch müde.....

    Ich habe sie gehen lassen.

    2 Wochen klingen entmutigend und wenig, aber es waren extrem wertvolle 2 Wochen!

    Ich habe sie normal weiter gefüttert, nur bekam sie jetzt täglich Rinderblutpulver über ihr Futter (meine Hunde werden roh gefüttert), um Protein- und Eisenverluste durch die Blutungen aus zu gleichen.

    Ich wünsche Dir und Deinem Hund, dass Euch mehr Zeit bleibt!
    Aber zähl die Zeit nicht in Tagen, Wochen und Monaten, sondern in wundervollen Momenten, die wunderschöne Erinnerungen sein werden!

    Wenn es ein eher zierlicher Hund ist, kann nach der Krankengeschichte das Gewicht schon möglich sein.
    Da muß halt etwas gepäppelt werden ;)

    Was man da jetzt anzeigen soll, erschließt sich mir (wieder mal) nicht.

    Dass man einen Hund beim Vermehrer (sprich "Rassehundproduktion" ohne Aufwand mit wenig Kosten auber für viel Geld) gekauft hat, ist ja "Schuld" des TS, sie wurde ja nicht dazu gezwungen dort zu kaufen.
    Parasiten können da schon mal vorkommen, es ist ja jedem Vermehrer selbst überlassen, ob er seine Welpen entwurmt oder nicht, eine Pflicht gibt es eben nur bei der Rassehundezucht unter entsprechenden Verbänden.

    Die Hündin hat sich nach Aussage der TS gut um die Welpen gekümmert, es dürfte ziemlich schwierig sein, jemanden zu überzeugen, dass da irgendeine Mafia hinter steckt.

    Liebe TS: Lass die Blase (Urinprobe) bitte sicherheitshalber auch einmal beim TA abklären.
    Die Gefahr, genau die Probleme zu haben, die Du jetzt hast, ist beim Kauf eines Welpen aus "liebevoller Hobbyzucht" halt größer, da es keinerlei Verpflichtungen oder Beaufsichtigungen für irgendwas gibt.
    Und die Treibkraft, "süße reinrassige Hunde ohne Papiere" zu züchten, ist nunmal der schnöde Mammon.....

    Es tut mir leid, dass es Deine Maus nun so heftig getroffen hat, aber das wird schon wieder, Du scheinst ja in guter tierärztlicher Betreuung zu sein!

    Nur ein Hinweis noch, falls Du Dir nochmal einen Welpen kaufst irgendwann: Bei diesen "Hobbyzuchten" gibt es auch keine Beschränkungen der Wurfanzahl/ Hündin, keine Altersbegrenzung... gar nichts!
    Indem man bei so jemanden Welpen kauft, unterstützt man u.U. Tierleid, weil die Hündin, weil´s so praktisch Geld bringt jede Läufigkeit und bis ins hohe Alter gedeckt werden kann.

    Ich wünsche Dir und Deinem Welpen, dass ihr das Elend bals hinter Euch habt und ihr die schönen Seiten der Welpenzeit voll genießen könnt!

    Da muss ich Dir widersprechen.
    LEIDER!

    So gut wie KEINER der ersten Lemminge haben je das Alpha-Gehabe geglaubt oder verbreitet!

    Das war u.a. damals sehr erschreckend für mich, das Menschen die NULL Probleme im Alltag mit ihren Hunden hatten, die freundliche nette Hunde dabei hatten, auf einmal meinten, sie wären so weil sie es Stellungsmäßig sein müßten:

    wobei ICH AUCH VIEL DAMALS ÜBERZEUGTE RUDLER GESPROCHEN HABEN, DIE nicht IN DEM Gesamt KONZEPT AUFGINGEN UND BEI ALLEM DAMALGEN GLAUBEN niemals EINENM IHRER Hunde DIESEM Mobbing ausgesetzt hätten oder so etwas geduldet hätten!

    Es gab sie tatsächlich immer! die Rudler, mit denen man sich auf Augenhöhen unterhalten konnte! (Selbst mit Co-Autoren ;)
    Immer war ein konstruktiver Austausch für mich möglich, wo meine Bereitschaft, "dem" zu folgen, auch anstandslos akzeptiert wurde.