Beiträge von Cattlefan

    Nur mal so, weil das Pfützenthema ja immer eher ins spassige gezogen wird.

    Leptospirose - der Tod aus der Pfütze

    Achtung Botulismus – Gefahrenquelle Pfütze! - Dein Hund

    Und das findet man auch in jeder Klinik und bei jedem TA.

    Und Du meinst, Mäuse etc. pinkeln nur in Pfützen?
    Oder dürfen Deine Hunde auch nicht an Grashalmen schnuppern, hier und da mal ein Hälmchen fressen...

    Und was ist mit den Hunden, die nach Mäusen buddeln und die fressen dürfen?

    Ich denke, die Infektionsgefahr ausgerechnet auf Pfützen zu reduzieren, bringt nicht so viel.....

    Hier gibt es so gut wie keine Lepto. Gäbe es vermehrte Fälle, würden meine mit L4 geimpft.
    Und dürften weiter aus Pfützen trinken....

    Ich sehe es so das Trinken einfach ein Grundbedürfnis ist, das jedes Lebewesen hat & somit jedes Tier das in der Verantwortung eines Menschen liegt, das Recht auf frisches trinken hat.

    Aber ich bin schon der Meinung, das einem Tier das mir gehört frisches Wasser zusteht. Zumal ich mir es selber nehmen kann & ein Hund warten muss bis er es bekommt.

    Doof nur, wenn die Hunde ihr Recht auf ABGESTANDENES Wasser hartneckig verteidigen ;)

    Wenn bei mir der Napf leer ist und frisches Wasser reinkommt, gehen die Hunde einen Tag lieber draußen trinken (Blumenkübel, Pfützen, Regenrückhaltebecken der Gemeinde...)
    An den Napf gehen sie erst wieder, wenn das Wasser nicht mehr zu frisch ist.

    Warum soll ich sie "umerziehen"?

    Warum? Was würde der zweite Trainer denn besser machen? Also wozu der zweite Trainer?

    EIN Trainer kann sich nicht mit einem Schwätzchen mit dem einen HH aufhalten, während die anderen zu therapierenden Hunde vielleicht gerade seine Unaufmerksamkeit nutzen, um einen Einzelhund massiv zu mobben oder auch einfach nur mal so übereinander her zu fallen und sich so richtig zünftig zu keilen.

    DESWEGEN sind mehrere Trainer in einer Therapiegruppe absolut unumgänglich: Um ALLEN gerecht werden zu können!

    Kommt vielleicht drauf an, welchen Anspruch man an sich selbst und den Umfang und die Qualität der eigenen Arbeit hat.

    Nochmal: DIe Trainerin, die Du hier permanent ziemlich stark verunglimpfst, ist nicht hier, um IHRE Meinung dazu darzustellen, sie hat nicht die Möglichkeit, ihre Handlungsweise zu erklären......

    Von daher halte ich es für absolut daneben, so über Abwesende her zu ziehen!
    Zumal auch Du nicht weißt, welchenAnspruch diese Trainerin in DIESER Gruppe hat!

    Von einer "pädagogisch ausgebildeten Person" würde ICH deutlich mehr erwarten als dieses Herziehen über Abwesende, das dauerhafte Schlechtmachen ihrer Qualität als Trainerin und das ewige Gemecker!
    Kein gutes Aushängeschild Für Dich als Pädagogin!

    Vorschlag: Mach den Sachkundenachweis und alles, was sonst dazu gehört (Du scheinst ja jede Menge von Hunden und Hundeverhalten zu wissen, sollte also kein Problem sein) und dann eröffne Deine eigene "Therapie-Spielgruppe", da kann dann auch der Hund Deiner Freundin mitmachen......

    Dennoch ist der Hund unseres Nachbarn (Timmy) zu unserem (Kylo) oft merkwürdig. Er knurrt ihn oft an, wenn es um Futter, Spielsachen oder Kuscheleinheiten geht und dann tut mir unser Kylo einfach sehr leid.
    Unser Kylo kennt keinerlei Verteidigungsverhalten oder Aggression.

    Das kann man doch leicht regeln: Spielsachen weg packen und nur einzeln die Hunde damit spielen lassen (wenn überhaupt) und getrennt füttern.
    Beim Streicheln und Kuscheln BEIDE Hunde beachten, ihr seid doch zu zweit. ;)

    Und für Kylo wird es auch Zeit, Hundekommunikation und das Leben eines Hundes kennen zu lernen.
    Denn das und nicht mehr ist das Knurren.


    Wir wollen das beide glücklich sind und ich fühle mich gerade einfach nur schlecht.

    Ich denke schon, dass ihr beide Hunde (evt. mit Hilfe eines Trainers, der euch zu Hause die Kommunikation und Bedürfnisse von Hunden anhand dieser beiden erklärt)
    Aber wenn Du Dich schlecht fühlst dabei, solltest Du Deine Prioritäten überdenken.
    Dann wäre es vielleicht doch besser, trotz Mitleid nur Kyro zu behalten.


    Allerdings scheint (das meine ich nicht böse und schon gar nicht als Kritik!) Dein Kyro auch nicht mehr von der Hundewelt zu kennen als Timmy.
    Eher das Leben eines gut behüteten Einzelprinzen.

    Würdest du zulassen, dass ein Kind - aus welchen Gründen auch immer - auf andere Kinder hinhaut und mit Gegenständen um sich schleudert? Eher nicht, oder? Du würdest versuchen, der Ursache des auffälligen Verhalten des Kindes auf den Grund zu gehen und einen entsprechenden Plan ausarbeiten, damit das Kind "Bewältigungsstrategien" für schwierige Situationen erlernt.
    Und du würdest die anderen Kinder auch schützen vor den Angriffen des einen Kindes und andererseits dem "auffälligen" Kind den Schutz bieten und den Abstand zu anderen Kindern, die es braucht.

    Übertragen auf die Hundegruppe wo ja die Halter der Hunde anwesend sind, würde ich von den anwesenden Eltern erwarten, dass SIE ihrem Kind Schutz bieten und die Ursache herausfinden.

    (Wobei ein Pädagoge im menschlichen Bereich dann sicherlich die Aufgabe hat bei dem Herausfinden und der Lösungsfindung maßgeblich zu helfen, aber das kann man von der Aufsichtsperson einer HUNDEspielgruppe in diesem Zusammenhang nicht erwarten, dafür werden sicherlich entsprechende Kurse oder Einzelstunden angeboten)

    Ich finde es halt ziemlich arrogant, denjenigen Hundehalter einfach im Regen stehen zu lassen, mit seinem Problem.

    Ich finde es geradezu gemein, so etwas zu schreiben, wenn diejenige Person sich selber gar nicht äußern kann.
    Deine Schilderungen sind das, was Deine Freundin Dir erzählt hat. Du erzählst es jetzt uns weiter und wir sollen uns ein Urteil darüber bilden.
    Ohne dass die tatsächlich beteiligten sich in irgendeiner Form äußern können.

    Deswegen werde ich zum Verhalten der Trainerin ganz sicher nichts sagen, außer, dass sie sicher im Interesse des Restes der Gruppe gehandelt hat.


    Wobei ich persönlich es noch nicht mal als Problem ansehe. Jeder Hund bringt eine gewisse Aggression mit, der eine mehr der andere weniger, aber es grhört zum natürlichen Verhaltensrepertoire dazu. Die Trainerin hat davon offenbar noch nichts gehört.

    Wieder eine Unterstellung, mit der Du der Trainerin absolute Inkompetenz vorwirfst.
    Ohne, dass sie irgendwas dazu sagen kann.
    Lade sie doch ein, sich hier anzumelden und ihre Ansicht dazu zu schreiben.

    Jeder Hund bringt eine gewiise Aggression mit.
    Da ist es dann Sache des Halters, diese zu managen, wenn man seinen 7jährigen nicht wirklich sozialisierten Hund in so eine Chaostruppe reinschmeißen muss....


    Ich halte klein Mäxchen für absolut sozialverträglich, er ist weder aufdringlich noch scheu, eben nur unsicher, er entscheidet selbst, mit welchem Artgenossen er kontaktet, und mit welchem nicht.

    Warum geht Deine Freundin dann in so eine Gruppe?
    Dass sie ihm damit absolut keinen Gefallen tut, sollte ihr doch klar sein, wenn sie ihn bereits 7 Jahre kennt!

    Dass der Hund das allererste Mal auf diesem Platz war, trägt sicherlich auch zur anfänglichen Unsicherheit bei, ich finde das nicht unnormal.

    Dann hat die Halterin ihm Sicherheit zu geben, ihn erstmal von anderen Hunden ab zu schirmen und nur wenige ruhige Kontakte zu zu lassen. Und das erst dann, wenn ihr Hund bereit dafür ist.

    Die Freundin will dem Hund einfach etwas Abwechslung vom Alltag bieten, und ihm die Möglichkeit geben, mit Artgenossen Kontakt zu bekommen.

    Abwechslung, die dem Hund scheinbar absolut zuwider ist, weil es ihn zutiefst verunsichert.

    Wie kann man denn für seinen Hund Kumpels finden, wenn man direkt verjagt wird?

    So eine "Spielgruppe" ist für einen "teilsozialisierten" Hund ganz sicher nicht der richtige Ort, Kontakte zu knüpfen.
    Vielleicht braucht er auch gar keine anderen Hunde und ist viel glücklicher, wenn er von anderen nicht belästigt wird.

    Ansonsten helfen Spaziergänge in frequentierten Gebieten, da kann man es dann mit einzelnen ausgewählten Hunden zu einem ruhigen Spiel kommen lassen, sich mit dessen Halter evt. für weitere Spaziergänge verabreden, der Rest ergibt sich dann....