Und ich hab was von 20 pro 100g gelesen
Ja, 19 laut M/Z bei fettarmen Pferdefleisch
Und ich hab was von 20 pro 100g gelesen
Ja, 19 laut M/Z bei fettarmen Pferdefleisch
Weißt Du... BARFen ist für "eingefleischte" BARFer etwas, was strickten Regeln zu folgen hat.
Meine Hunde werden nicht geBARFt, sie werden roh gefüttert! ![]()
Deshalb kann ich auch Getreide zufüttern, ich "darf" auch mal böses Fertigfutter geben (sogar gleichzeitig mit Fleisch) Ich darf Fleisch mal angaren (Gemüse wird eh gekocht!)
Nichtsdestotrotz sollte man Hunden nicht irgendwelche Rationen vor die Füße schmeißen und davon ausgehen, dass das gesunder ist als Fertigfutter (ein Fehler, den viele "BARFer" machen
)
Man muß schon ein wenig schauen, was ein Hund so braucht, wo z.B. Vitamine und lebenswichtige Spurenelemente drin sind und eben auch, was man meiden bzw. nicht zu viel verfüttern sollte.
Der Meyer / Zentek liest sich gar nicht so kompliziert und gibt einen sehr guten Überblick über den Bedarf von Hunden und Möglichkeiten zu füttern.
Die meisten Jäger / Förster sind auch Tier- bzw. Hundeliebe Menschen, die knallen auch nicht alles ab, was da so durch den Wald läuft.... Bei den allermeisten beschränkt sich "Tierliebe" (im Gegensatz zu den meisten HH!) nur nicht auf Hunde bzw. den eigenen Hund.
Die Jagdpächterin hier erschießt auch keine "streunenden" Katzen
(Stattdessen nimmt sie Kitten, die sie findet und kranke Katzen auf, peppelt die und vermittelt sie dann)
Aber wenn ein Hund Wild HETZT, dann sehen viele Jäger rot!
Einfach weil ein halbtotgehetztes Reh kein schöner Anblick ist!
Von verschiedensten Verletzungen UND Gefährdung von Menschen durch auf die Straße gehetztes Wild mal ganz abgesehen.
Möglicherweise wird ein Hund, der fernab vom Halter am hetzen (oder "hüten"
) ist, auch beim ersten Mal abgeknallt.
Hier gab es gerade ein Verfahren, vom HH anfangs in der Zeitung verbreitet, weil ein Jäger seinen Hund erschossen hat.
Er war schon mehrfach inflagranti beobachtet worden und der Halter verwarnt, aber das hat den "tierlieben"
Halter nicht interessiert.
Irgendwann ist der Hund dann mal vor ´ne Flinte gelaufen, HH hat Jäger verklagt und in der Zeitung seitenweise lamentiert, wie böse und ungerecht die (Jäger-)Welt doch ist.
Er hat den Prozess verloren.....
Meine Hunde sind größtenteils im Wald an der Flex (Schleswig-Holstein), nur die ABSOLUT sichere (und obendrein ataktische) Hündin läuft offline.
Wenn wir im Wald Jägern oder Förstern begegnen, schauen die erst aus der Entfernung, wie meine Hunde so mit mir laufen und fahren dann freundlich grüßend vorbei.
Wenn mich mal einer auffordern sollte, auch die Alte an zu leinen, ja mei... dann tu ich´s halt
zurzeit bekommt sie nur Spinat,
Sei etwas vorsichtig mit dem vielen Spinat!
In der Regel enthält Spinat eine Menge Oxalsäure, die kristallisiert in der Blase und führt zu Oxalat-Blasensteinen.
Nur muss er oder seine Haftpflicht für zahlen? Diese Info wäre wichtig bezüglich dem argumentieren.
Du meldest bei ihm schriftlich den Schaden.
Er meldet das seiner Haftpflicht.
Seine Haftpflicht prüft den Fall.
Ist sie der Meinung, der TA hat falsch gehandelt (und das ganze liegt nicht im Rahmen des "normalen OP-Risikos), zahlt sie.
Ist sie der Meinung, dass da kein Fehler des Arztes vorlag, dann zahlt keiner.
Dann bleibt Dir nur die Möglichkeit, gerichtlich gegen die Entscheidung der Versicherung vor zu gehen.
Was Du machen kannst, die Blutbildung mit einem Eisenpräparat unterstützen. Das bekommst Du in der Apotheke oder Discounter.
Eisenpräparate können zu Durchfall und/ oder Übelkeit führen.
Womit ich hier sehr gute Erfahrungen habe ist Rinderblutpulver füttern.
Ansonsten sehe ich es wie @Grinsekatze1 , kein Fall für Ferndiagnostik!
Ich denke auch, Du solltest zur Sicherheit auf jeden Fall SCHNELLSTMÖGLICH die Nieren untersuchen lassen.
Also am besten heute noch!
Kliniken haben eigene Labors, da kann also eine Blutprobe direkt ausgewertet werden.
Wenn die Nieren ok sind, kann man in aller Ruhe weiter nach der Ursache suchen (Blasenentzündung, Stoffwechselerkrankungen....), aber eine NI ist ein Notfall und die Überlebenschancen sind umso besser, je früher eine entsprechende Therapie begonnen wird!
Kommt auch ein wenig auf die Pfütze an:
Äh ja....
Dass meine Hunde nicht aus Pfützen trinken (mögen/ dürfen) die direkt neben gedüngten/ gespritzten Feldern liegen oder auf Parkplätzen wo schon alles mögliche aus undichten Autos reingetropft ist, versteht sich irgendwie doch von selber, oder?
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Und das ich meinem Hund nicht noch abgestandenes Wasser zur Verfügung stelle, das vielleicht schon Tage rum steht.
Mußt Du ja auch nicht.
Wenn Dein Hund frisches Wasser mag.
Viele mögen es eben lieber alt, was stört Dich daran, wenn diesen Hunden dann abgestandenes Wasser erlaubt wird?