auch wenn der arzt nichts gravierendes feststellte, bekam meine kleine ne spritze.
vitamine oder aufbaupräperate waren es angeblich, obwohl der TA nur ein unwohlsein diagnostizierte.
mittlerweile glaube ich, dass auch vermeindlich gesunde tiere eine spritze bekommen, nur um den preis hoch zu treiben.
Nein.
Eher, weil ein besorgter Tierhalter fuchsteufelswid wird, wenn der arme kranke Schatzi, Mamas Kindchen... NICHT behandelt würde!
Denn wenn nichts wäre, würde man ja schließlich nicht zum TA fahren und Mama weiß ja am besten, wenn es ihrem Hundi schlecht geht.....
Also: Wenn es Dir nicht dringenderscheint, bleib zu Hause und behalte Deinen Hund im Auge.
Wenn Du meinst, Dein Hund wäre ernsthaft KRANK, dann bemühe den Notdienst, denn der ist für NOTfälle da.
Die TÄ im Notdiesnst kennen weder Dich noch Deinen Hund.
Und wenn wer im NOTdienst (wo man also in NOTLAGEN hinkommt, erscheint, geht man davon aus, dass es dem Hund WIRKLICH schlecht geht.
Viele Hunde zeigen (gerade in der TA-Praxis Symptome nicht deutlich.
Deswegen ist eine Behandlung schon aus forensischen Gründen wichtig!
Denn sonst heißt es SOFORT:
"Meinem Prinzen ging es sooooo schlecht, aber der desinteressierte, dumme, verblödete TA hat gar nichts gemmacht, der hat mich nicht ernst genommen!"