Die Vor- und Nachkontrollen, die Beratungsgespräche und die Hilfestellung nach der Vermittlung kannst Du als Privatperson so gar nicht leisten, aber sie sind absolut im Interesse der Welpen, wenn es darum geht, den bestmöglichen Platz zu finden und dort unter guten Bedingungen aufzuwachsen.
Wenn ich mir einen Hund (egal von wo) anschaffen würde, würde ein Züchter, ein Tierschutzverein oder ein Privatmensch, der meint, in meinem Leben rumschnüffeln zu können, direkt von der Liste fliegen.
Wenn ich Welpen verkaufe, läuft der allermeiste Kontakt über Mail oder Telefon, weil die zukünftigen Halter oft sehr weit weg leben.
Und ganz ehrlich: Ich fahre nicht, während meine Welpen zu Hause sind, von S-H nach Österreich, Liechtenstein oder in die Schweiz, um mir vor Ort die Haltungsbedingungen an zu sehen.
Schriftlich und über Telefonate kann man sehr viel "zwischen den Zeilen" lesen und genauso viel über den anderen Menschen erfahren wie in einem kurzen Besuch.
Davon abgesehen sind ja nun nicht alle Welpeninteressenten gleich dubiose Händler, die die Welpen in Käfige sperren und weiter verscherbeln wollen, wie hier schon angedeutet wird.
Hauptsache ist, die Hunde bekommen ein gutes zu Hause uund das recht zügig, damit sie sich in ihrer "Endstelle" "einrichten" können, ihre neue Umgebung schnell kennenlernen und ebenso die Menschen.
Ich persönlich würde (bei scheinbar genauer Aufklärung über die Hunde durch die TS) davon ausgehen, dass die zukünftigen Halter wissen, was sie tun und sich liebevoll um ihre neuen Familienmitglieder kümmern werden.
Ich jedenfalls wünsche den Zwergen alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg und den Haltern (ob mit oder ohne Kinder) einen tollen zukünftigen Kameraden!