Beiträge von Cattlefan

    Ich weiß, ich sollte das nicht schreiben und das sieht auch bestimmt nur wegen der Perspektive so aus...

    Aber den Falben würde ich a) auf EMS testen und b) auf strenge Diät setzen.....

    Ist echt nicht böse gemeint!!!

    das mit dem Mopshalter der Einem über den weg läuft, nicht gemeint ist Wildfremde anzusprechen

    Eigentlich ist es klar ersichtlich, dass mit dem "Mopshalter, der einem über den Weg läuft" ein Wildfremder gemeint ist, da gibt es wirklich nicht viel Interpretationsspielraum.....

    Wenn man aber Jemanden trifft der eine Qualzuchtrasse hält, ist Derjenige vllt. in genau so einem Verband oder Partei. Wenn man mit diesem Jemand sachlich fundiert argumentiert, mit Argumenten die man nicht in 2 Minuten ergoogelt hat, kann das Etwas im anderen HH auslösen und er fängt selbst an über den Tellerrand zu schauen und sich mehrfach zu überlegen

    Ganz ehrlich: ca 98% der Menschen, die von Klugschietern ungefragt angelabert und belästigt werden, werden sich eher noch bestärkt in ihrer Meinung fühlen, dass das was sie machen richtig ist.
    Das einzige, was so ein Agieren von Dir auslöst ist die Erkenntnis, dass dämliche Leute sich einmischen in Dinge, die sie nichts angehen und eh keine Ahnung haben!

    Das bezieht sich NICHT auf Gespräche, wo die Sprachen mal darauf kommt, sondern um DAS, auf das Bella explizit geantwortet hat: Mopshalter, der einem grad über den Weg läuft.

    Gestern nach dem Lauftraining habe ich den Trainer um ein paar Tipps gebeten, so in Zahlen, wie ich das Training besser gestalte.

    Er hat mir geraten jetzt vor dem Wettkampf wenig auf Zeit zu laufen, viel Entspannung reinbringen.

    Die nächsten 2,5 Wochen werde ich also "Neuland betreten": LANGSAM laufen :D

    Heute der Anfang: 7km in 6:09 im Schnitt
    ich kam erholt und entspannt zu Hause an :D

    Ist echt schwer, die Füße zu bremsen, aber ich versuche, das für die Verbesserung der Technik zu nutzen :D

    Bzgl. was soll der Besitzer machen: Manchmal gibt es ja durchaus die Möglichkeit, das Leid zu lindern. Gaumensegel beim Mops, OP bei der Französischen Bulldogge, bei massigeren Rassen etwas weniger Gewicht. Auslastung mehr kopfbetont als körperbetont.

    Ja mei... wenn mich ein FB, Mops, oder was sonst für ein Halter (aus welchem Grund auch immer) ansprechen sollte, oder das Gespräch "zufällig vom Wetter auf die Schwierigkeiten dieses Mopses bei der Atmung kommen sollte, besteht natürlich die Möglichkeit, dem HH von der Möglichkeit einer OP zu berichten (von der die allermeisten Mopshalter in der Regel aber sowieso schon wissen)

    DANN kann man auch darüber palavern, dass der Mops, die FB.... ja leider so krank gezüchtet ist, dass es gesunde (außer sehr seltene Zufallsgriffe) gar nicht gibt.

    Der HH kann dann ja selbst entscheiden, ob er sich wieder so einen Hund anschafft oder nicht (die meisten Mops- FB- ...-halter, die ich kenne, haben einen und dann nie wieder oder sie haben wieder einen (bzw. 2 oder 3) aus dem Tierschutz oder sie finden das niedlich und es ist toll sowas "extravagante"s zu haben. Bei den ersten beiden sehe ich keinen weiteren Aufklärungsbedarf, bei letzteren ist eh alles verloren.

    Wenn mir aber jemand freudestrahlend erzählt, dass bald ein niedlicher kleiner FB etc. bei ihm einzieht, dann weise ich schon auf wahrscheinlich kommende Probleme und Ausgaben hin, ebenso darauf, dass man Qualzuchten nicht unterstützen sollte.

    Manche überlegen es sich tatsächlich anders, andere nicht :ka:

    Eine Kundin von mir hatte schon immer Irische Wolfshunde. der vorletzte wurde 6, der letzte 5 Jahre alt, beide starben an Herzversagen.

    Sie fing an zu überlegen, dass sie den nächsten erst nach dem Umbau des Hauses anschaffen wollte, daraufhin erzählte ich ihr, dass diese Herzerkrankung genetisch bedingt und leider im Vorfeld nicht testbar ist.

    Sie hat daraufhin beschlossen, dass bei ihr erst dann wieder ein Hund einzieht, wenn ein Test dafür gefunden ist und man Genträger von der Zucht ausschließen kann.

    Ich frage mich, wo da die Grenze ist...
    Für den "Normal"- HH scheit es legitim zu sein, Menschen die Hunde einer Qualzuchtrasse haben, ungefragt anquatschen dürfen und sie auf die Krankheit ihres Tieres hin weisen zu dürfen (ohne Hintergründe zu kennen).
    Menschen, die keine Hunde haben fühlen sich GENAUSO im Recht, HH an zu quatschen, dass die Hunde die Wiesen vollkacken, was der brave "Normal"HH wiederum für übergriffig hält und sich empört, weil er selber sammelt ja immer weg.

    Andere NichtHH empören sich über die Tatsache, dass es Hunde in diesen Massen überhaupt gibt, darauf läßt sich kein HH gerne ansprechen, obwohl der NichtHH sich völlig im Recht fühlt.

    Einem AuslandstierschutzHH auf der Straße einfach so mal zu sagen, dass es doch genügend Hunde in deutschen TH gibt (darüber jetzt keine Diskussion bitte, ist nur ein weiteres Beispiel für das Einstehen für seine in seinen Augen berechtigte Kritik!) und dass man die Auslandshunde doch bitte im Ausland lassen sollte, gilt insbesondere bei Haltern von Tierschutzhunden, aber auch bei anderen als ganz mies und unangebracht....

    Also: WO ist die Grenze, wenn man jemanden wegen eines VORHANDENEN, geliebten Hundes ansprechen "darf", dass diese Rasse doch kaputt ist?

    Hündinnen können auch sehr überraschend sein - es hat einige Läufigkeiten gedauert, bis ich begriffen habe, dass meine Hündin nach einer beendeten Läufigkeit auch noch nach ein bis zwei Wochen in der Lage ist, bei einem für sie als geeignet empfundenen Rüden noch mal die Rute zur Seite schweben zu lassen und sich aufs Peinlichste anzubieten.... :shocked: Ich kann mir sogar vorstellen, dass sie dann auch noch den ein oder anderen Eisprung provozieren kann.

    Mittlerweile weiß ich das und achte entsprechend auf sie - aber dazu muss man solche Situationen ja erstmal erlebt haben...

    Ich weiß mittlerweile auch von anderen Hündinnen die durchaus noch lange nach der Läufigkeit derartige Anwandlungen zeigen.

    Deswegen finde ich es auch etwas unfair, auf die Hündinnen-Halterin so zu schimpfen. :ka:

    Ja, es ist nunmal Fact, dass Hündinnen auch nach (scheinbarem) Ende der Hitze plötzlich, wenn sie auf einen geeigneten Kandidaten treffen, wieder sehr bereit sind....

    Und bei ALLEN Hunden spielt sich vorher ein zumindest kurzer Film ab: schnüffeln, Rute zur Seite, erstes "Antaschen".....

    Spätestens da sollte man längst eingegriffen haben.....

    Dass eine (dem Halter bekanntermaßen) hochläufige Hündin in keinem "Hundetreffen" welcher Art auch immer so unkontrolliert "Doktor spielen" sollte und dass auch und vor allem die Halter der Hündin in der (Aufsichts)pflicht stehen ist klar!!!

    Klar, jeder kann machen, was er will, das hier ist ja nur ein Hundeforum. Aber wie kann Aufklärungsarbeit nachhaltig und erfolgreich stattfinden?

    Die Entscheidung für einen FB steht doch scheinbar auch schon fest... Weil sie nicht viel beschäftigt werden müssen (können?) :( :