Beiträge von Cattlefan

    Echt- also prophylaktisch? Macht doch kaum Sinn, wie man immer lesen kann und was ja wohl auch so ist?

    Prophylaktisch entwurmt man (wenn es Grund dafür gibt) gegen Parasitosen, also dagegen, dass durch hohen Infektionsdruck, schlechtes Immunsystem, Lebensalter oder what ever, der Hund so stark verwurmt, dass es ihn krank macht.

    Man entwurmt NIE "prophylaktisch" um künftigen Würmern den Eintritt zu verwehren!

    (z.B die 2 wöchige Entwurmung beim (Saug-)Welpen)

    Es gibt sie also, die "prophyllaktische Entwurmung", man muß nur ein kleines bisschen weiter denken ;)

    Ich weiß... klingt wieder nach Nörgelei, aber etwas mehr Zügel geben, so dass Schimmelchen nicht "gerollt" laufen muß (die Zügel sind stramm dabei) wäre schön und Du solltest Deiner Tochter sagen, dass sie die Füße nicht so weit in die Bügel stellen soll (Steigbügel vielleicht 2 - 3 Löcher kürzer?), wenn wider Erwarten Schimmelchen einen Satz macht und sie den Kontakt verliert, bleibt sie so in den Bügeln hängen....

    (NICHT böse gemeint!!!)

    Es handelt sich dabei um apothekenpflichtige Medikamente,

    Apothekenpflichtig ist was absolut anderes als Verschreibungspflichtig.

    In Dtl.ist beispielsweise Frontline mittlerweile Apothekenpflichtig, kann also jeder, ohne Rezept in´der Apotheke kaufen, wie auch Aspirin.

    Aber so ad hoc fällt mit´r kein in Deutschland zugelassenes Antiparasitikum (gegen Endoparasiten) ein, das nicht verschreibungpflichtig wäre und somit für den Verkauf aus der Apotheke ein Rezept vom TA erfordert.

    und ihn dann aus der Apotheke eine Tablette gegen die Parasiten geholt.

    Ein wirksames Antiparasitikum bekommst Du in Deutschland nicht ohne Rezept mal eben so in der Apotheke.

    ein 8 Wochen alter Welpe schon so verwurmt? Gibt zu denken

    Wenn nicht mit 8 Wochen, wann denn dann?

    Der Hund hat gerade eine Umkrempelung seines gesamten Lebens hinter sich, ist gestresst... Wurmstadien, die sich im Körper zurückgezogen haben (und gegen die KEINE Entwurmung, weder beim Züchter noch beim Vermehrer greifen konnte), nutzen JETZT ihre Change und wandern in den Darm und führen ihr adultes Dasein.

    Zum TE
    Besprechen mit Deinem TA einen Entwurmungsplan (meist alle 2 Wochen über 6 - 8 Wochen) ein wirksames Antiparasitikum geben, damit alle jetzt noch im Körper befindlichen, zurückgezogenen Larven nach ihrem "Schlupf" gleich entsorgt werden), dann eine Kotprobe abgeben, um zu sehen, ob die Aktion erfolgreich war und dann ist gut.

    Wegen der Darmflora mußt Du Dir dabei keine Gedanken machen, Antiparasitika (die "gängigen") wirken auf das Nervensystem der Parasiten.
    Bakterien und Eineller ("Darmflora") haben kein Nervensystem und werden somit auch nicht "angegriffen" ;)

    Die Sandra macht ein auf (hoffentlich, ist ja "in") Kuschelkurs, man merkt ihr bei wirklich halbwegs angehenden Problemen (nicht mal Ernstfälle) an, dass ihr die Muffe geht.
    Wenn ein Pferd auf "Kuschel" und "Prüüümaaaa" nicht funktioniert, ist sie absolut überfordert und wird nervös.
    Wie jedes "normale" Pferdemädchen auch werden würde, genauso, wie jedes normale Pferdemädchen mit Kuschelpferden weiterkommen würde.

    Für ganz normale, leicht phlegmmatisch oder distanzlose ... Pferdchen mag sie ok sein, darüber hinaus finde ich persönilich, dass sie sofort das Schlottern beginnt. Und sicjh damit disqualifiziert für Pferde, die WIRKLICH schwierig sind und einen Menschen brauchen, der auch bei Gegenwind fest auf dem Boden steht.

    Nur meine Meinung ;)

    Hat mich damals glaub ich insgesamt um die 6000,00 EUR und vor allem einige Nerven gekostet

    naja.. die Diagnose meines Rüden liegt sicher im 5 stelligen Bereich.

    Und das ist sicher nicht "Schuld" der Ärzte, sondern einfach der Tatsache geschuldet, dass sie SEHR gründlich waren, im akuten Fall alles versucht und getestet haben und nach mehreren Irrwegen letztendlich die Diagnose gefunden haben.
    Dank der mein Rüde heute noch lebt!

    Nerven hat es mich so viele gekostet, dass ich alleine deswegen wochenlang Herzrhythmusstörungen hatte....


    Ein anderer Arzt musste erst zwei Labore und einen Patologen bemühen, um überhaupt herauszufinden, welche Krankheit der Hund hat.

    Das ist doch optimal!
    Dass Pathologen und Labore hinzu gezogen werden.
    Was empfindest Du daran jetzt als negativ?
    Dass der Arzt weder eine Kristallkugel hatte, noch um die Befunde (Sackgassen ? ) wußte?
    Freu Dich über gründliche Ärzte!

    Um mehr erfahren zu können, brauchst Du weitere Diagnostik und wenn es ein MRT oder ein CT ist, dann ist es eben so.

    Unserem Rehepony schaden kurze Weiden viel mehr als Weiden mit fruktanarmen überständigen Gras.

    Ist ja logisch ;)

    Auf den "Magerweiden" ist nichts drauf, weil alles nachwachsende SOFORT in die Pferdemägen kommt.
    Und das kurze nachwachsende ist nunmal reich an kurzkettigen Zuckern und sehr arm an langkettigen Kohlenhydraten.
    dazu kommt bei "Magerweiden" die Gefahr der Erdaufnahme, weil die Pferde teilweise "unter der Grasnarbe" weiden.

    Ich mag diese "Magerweiden" nicht.....

    Ich habe seit einigen Wochen einen seltsamen weißen Fleck auf der Fußsohle etwa in der Mitte der Ferse. Er tut weder weh noch fühlt sich die Stelle anders an als der Rest des Fußes. Es kommt mir so vir als würde er immer heller werden, kann aber auch Einbildung sein. Hat jemand eine Idee was das sein könnte?

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    Vitiligo
    Ist unbedenklich.