Beiträge von kikt1

    Also die erste Woche soll man nicht viel mit dem Zwerg machen - keine großen Touren, wenig oder kein Besuch zu Hause damit das Baby in Ruhe ankommen kann und die Bindung ne gute Basis bekommt.
    Raus müssen Welpen normalerweise deutlich mehr als alle zwei Stunden und zwar zusätzlich nach fressen, schlafen und toben - also eigentlich immer.
    Im Grunde hast Du ständig ein Auge auf den Wutz. Hundi wacht auf, streckt sich, steigt aus dem Korb und, zack sprinted man schon los. Es gibt einen Grund, warum die meisten von uns alle in Jogginganzügen geschlafen haben, denn wenn man den Wutz nicht auf den Arm nimmt, reicht die Zeit nicht mal zum 'in die Puschen schlüpfen'.
    Wenn Du das ein paar Tage mitmachst, bist Du so müde, dass Du froh bist um jedes extra Nickerchen. Außerdem will man manchmal auch so Dinge tun wie Duschen, Kochen etc. und das geht auch nur, wenn das Biest schläft.
    Dazu kommt das Alleinseintraining (Rein, raus, Tür zu, Tür auf) das 'Nicht so doll zwicken' training, Das 'keine Kabel anbeißen' Training, das 'Lass meine Socken in Ruhe' training usw usw. Ach ja, und das Suabermachen.

    Geh am Besten vorher nochmal ordentlich einkaufen. Ich war mit dem Alleinseintraining erst ca in Woche 3 so weit, dass ich zu einem Laden sprinten konnte, um einzukaufen und habe mich irgendwann nur noch von Dosensuppen ernährt, die mri meine Freundinne vorbeigebacht haben.

    Und besorg Dir eine gute kleine Digitalkamera. Es gibt von meinem Hund aus der Baby phase fast keine Fotos weil es a) zu dunkel war (Winterwelpe!) und ich b) krank war und einfach viel zu fertig, um irgendwas auf die Reihe zu kriegen. Mach Fotos und poste die besten hier im Forum :-) Wir freuen uns immer über Welpenfotos!

    Zitat

    mein erster Rüde hat mich auch kontrolliert, als ich das gecheckt hab, hab ich seinen Aktionsradius stark eingeschränkt. Hieß er hatte auf den Platz zu liegen (er durfte sich den nicht aussuchen), er durfte auch nicht aufstehen und mal so durch die Gegend gucken und auch nicht was ich mache. Auch draußen hab ich bestimmt was er durfte und was nicht.
    das klingt zwar hart, aber er brauchte strenge Führung, damit er sich sicher fühlte

    Na ja, meine Maus benimmt sich auch so und die ist unsicher... :???:
    Ich habe das Alleinsein-Prblem nach fast jeder Reise, die ich mit ihr mache (wir fahren ab und zu zu meinen Eltern). Als es ganz schlimm war habe ich so wieder angefangen, wie zu Welenzeiten: Tür zu, Tür auf. Als sie anfing, wie ein Wolf zu heulen weil ich im Bad war habe ich - auf Anraten der Trainerin - die Tür kurz augemacht, Ruhe angeordnet und die Tür wieder zu gemacht. Dann die üblcihe Steigerung von Müll runterbringen bis kurz einkaufen. Mittlerweile sind wir beim zu Hause bleiben bei 4 Stunden abends (tagsüber deutlich kürzer) und beim vorm Laden warten bei 2 Minuten. :muede:
    Ich lasse sie im Schlafpzimmer, wenn ich gehe. Wenn sie die Wohnung für sich hat und/oder mich aus der Haustür verschwinden sieht, ist es sehr viel schlimmer.

    Ich überlege, die Rüttermethode, die gestern im Fernsehn kam auszuprobieren, bin mir aber nicht sicher, ob ich das mit dem halbe Stunde ignorieren durchhalte.

    Zitat

    ich hatte gestern die erste stunde und da gehen wir natürlich nicht sofort auf hunde los.da hab ich ja das selbe wie sonst.ich muß da erstmal langsam ran.erstmal nur hinter einem tor oder gartenzaun.wenn ich da vorbei komme,ist das schon ein riesen fortschritt für mich!!!sie ist eine trainerin die dort in der huschu mitarbeitet.wir sind sehr gut befreundet.das heißt das ich zu ihr vertrauen habe.sie hat mich schon oft unterstützt und hat selbst 2 hunde.sie versteht mich und nimmt den hund auch mal wenn ich einfach nicht mehr kann.also beim gassi gehen mein ich jetzt.

    Klingt ja schon mal nach ein paar positiven Schritten.

    Es macht den Eindruck, als würdest Du in einigen Mustern feststecken: was die Angst angeht, was die Hundeschule angeht. Meiner Ansicht nach, wäre es besser, Du würdest Dir wirklcih mal Hilfe von außerhalb Deines 'Kreises' suchen, quasi eine frische Perspektive.
    Aber so oder so wünsche ich viel Erfolg.

    Zitat

    Ja wir sind in der Hundeschule und ich werde das Thema am Samstag auch gleich ansprechen.
    Über ein Treffen mit der Hundetrainerin und unseren Familienhunden hab ich auch schon nachgedacht.
    Den Hund von meiner Tante könnte ich meiden aber nicht meine kleine Paula die bei meinen Eltern lebt.

    Wie meine Tante reagiert hat? Oh Oh sie hat ihm einen mitm Latschen verpasst :explode:
    Da bin ich dann zusätzlich noch mit ihr aneinander geraten denn sowas geht garnicht!
    Mein Onkel hat auch keine Ahnung denn der war ja der Meinung das es ausm Spiel heraus passiert ist.

    Als er gebissen hat hab ich auch noch gedacht das er ihn gemaßregelt hat (was mir trotzdem ziemlich frosch vorkam), aber als er dann so auf ihn zugestürmt kam hab ich richtig Angst bekommen.

    Ich werde die nächsten Hundebegegnungen erstmal nur auf die Welpenstunde verlegen und hoffen das die Trainerin mal bei einem Familientreffen mit den Hunden dabei sein wird um die Situation besser einschätzen zu können.

    Na bravo. Der Hund der Tante lernt alos, dass wenn der nervige Welpe da ist, das Leben richtig Schei*e wird. :muede: Und wenn sie immer so mit ihm umgeht, bruacht es einen auch nicht zu wundern, dass der Hund agressiver reagiert, als nötig.

    Reine Welpenstunden sind zwar ganz lustig für einen Hund (wenn er nicht permanent gestreßt dabei ist) aber es ist schon wichtig, dass er auch Kontakt zu älteren Hunden hat. Muss ja nicht gleich der Hund Deiner Tante sein. Gibt's noch andere Hunde in Deiner Nachbarschaft mit denen hr mal kurz Gassi gehen könnt?
    Ich find's aber gut, dass Du das Problme so gründlcih mit einem Trainer angehts es geht ja vor allm auch darum, dass Du lernst Situationen besser einzuschätzen. Zumindest war alles an 'Hunde'-Training das ich mir bislang leisten konnte so. :smile:

    Zitat

    Danke...ich bekam meinen ersten hund mit 10 und eigentlich fängt man ja mit einem anfängerhund an aber nein ich wollte unbedingt einen schwierigen...seit dem hängt mein herz an problemfälle,alten hunden und listenhunde ,behinderten und kranken,straßenhunden

    Da werden sich einige der 'Sorgenkinder' auf dieser Welt ja noch freuen können :-)
    Aber ihr paßt auch schön auf Eure Katzen auf, oder? Ich habe schon mehrere Geschichten hier im Forum gelesen, wo auch nach jahrelanger Ko-existenz plötzlich der Jäger im Hund durchkam - meist zum Leidwesen der Katze.
    Aber Dein Hund ist süßt - vor allem auf dem letzten Bild :lol:

    Zitat

    Soooo ich wollte mich hier doch auch noch mal wieder melden (hatte vor gefühlt hundert Seiten wegen Akis Gesundheitsproblemen geschrieben). Der Verdacht auf HD hat sich nicht bestätigt :rollsmile: Die linke Hüfte ist völlig okay und die rechte minimal auffällig und muss in einem Jahr nochmal geröngt werden. Dass er so bescheuert läuft scheint einfach eine Macke zu sein, die sich vielleicht noch auswächst.
    Ansonsten macht er mir im Moment keinen Kummer, er darf endlich wieder uneingeschränkt toben und rennen und muss 2x die Woche mit mir zwecks Muskelaufbau eine halbe Stunde bergauf und bergab laufen (gar nicht so leicht in Hamburg :lol: ).
    Blöd, dass ich mich zu seiner Welpenzeit nicht 'getraut' hab hier reinzuschreiben (weil er ja kein Junghund war :klugscheisser: ), da hätte ich hier jeden Tag mehrere Seiten füllen können, weil er so ätzend war, aber im Moment ist er ein ganz netter Hund :lol:

    Ich hab mich ab und zu schon gefragt, wie's ihm geht. Na Gott sei dank!! :gut: Das wird sicher auch die Züchterin freuen.
    Aber hatte er nicht tierische Schmerzen bei irgendeiner Untersuchung? Woher kamen die denn??

    Zitat

    Hmmm also gleich auseinanderhalten wenn der ältere Hund knurrt?
    Die Hündin meiner Eltern weisst ihn auch durch knurren zurück, weil sie genervt ist. Dürfen sich die beiden jetzt nicht mehr sehen?
    Und wielange müssten wir warten?

    Yup, auseinanderhalten.
    Haben meine beste Freundin und ich auch so gemacht. Ihr Terrier ist kein Fan von anderen Hunden und als Opa schon gar kein Fan von Welpen. Außerdem ist er die Srte Hund, die sofort ernst macht ohne lang und breit zu warnen. Trotzdem müssen die zwei sich natürlich aneinader gewöhnen. Meine Freundin kennt ihren Hund sehr gut und die ersten Begegnungen habe wir aufgepaßt wie Luchse und meinen penetrant verspielten Wutz immer zurückgerufen. Einmal gab es einen Schnapper und lautes Gequieke - da war ich im Flur und mehr oder weniger am Gehen, wir waren also nicht 100% 'da' - aber da ist nix passiert.
    Mittlerweile ist meine Maus gleich groß und nicht mehr ganz so empfindlich. Sie hat aber auch verstanden, dass der Opa nicht mit ihr spielen wird und nicht wirklich Bock hat auf sie. Von der Dauer würde ich also sagen ca ein halbes Jahr - kommt auf die Hunde an.

    Zitat

    Ich hätte Interesse an dem Artikel!
    Ich würde übrigends nicht wegen einem Krebsrisiko der Mammaleiste kastrieren lassen - denn das ist doch sehr gering. Dafür steigen Risiken für andere Krebsarten an und das Risiko auf Inkontinenz. Außerdem sollte man finde ich kein gesundes Organ entfernen, nur weil eine geringe Möglichkeit besteht, dass es erkrankt. Wer lässt sich schon den Blinddarm präventiv entfernen? Und das, obwohl dieser nun wirklich keine Funktion mehr hat. Nach der 2. Läufigkeiten ist die Krebsprävention nach einigen (deutschen) Studien sowieso so gut wie nicht mehr wirksam. Nach 1-2 Läufigkeiten ist ein Hund definitiv noch nicht erwachsen und das Gehirn benötigt die Hormone zum reifen. (siehe den Artikel den ich auf der 1. Seite verlinkt habe).
    Man darf nicht nur die gesundheitlichen Zahlen wie Krebsrisiko usw. betrachten, sondern eben auch solche Dinge die mit Hormonen und dem Wesen des Hundes zu tun haben.

    Hier ist der link http://dl.dropbox.com/u/12078612/lon…terindogs-1.pdf- Sag Bescheid, wenn Du Probleme damit hast ihn zu öffnen (liegt bei mir in nem dropbox folder) dann schicke ich den artikel per email.
    Ich muss einfach mal abwarten, wie sich eine Läufigkeit überhaupt gestaltet. Die Mehrzahl der Hündinnen, denen ich so begegne wurden früher oder später kastriert, häufig wegen gesundheitlicher Probleme, idR irgendwelche Tumore. Meine TÄ meint jede zweite Hündin läge bei ihr deswegen irgendwann unterm Messer. Und ich lebe in der Großstadt - da ist Läufigkeit ein ziemliches Problem.
    Andererseits ist gerade die Nervosität und tendenzielle Ängstlichkeit meiner Maus mein größtes Problem. Na mal schaun. Ich hab noch Zeit und werde bis dahin wahrscheinlcih noch einiges lesen.

    Zitat


    unser hund spielt auch mit anderen hunden.das hatte ich auch schon erwähnt.es kann nicht jeder perfekt sein und jeder hund hat sicher seine probleme mit irgendetwas damit muß man leben und das werden wir auch weil wir es vorher gewußt haben.das ich was über die huschu geschrieben habe,kommt daher das ich meine situation und auf andere fragen der user eingegangen bin!wir wollen auch dem hund nix abtrainieren damit er perfekt ist.ich suche nach möglichkeiten wie ich damit besser umgehen kann. vieleicht hätte ich in einem "menschen forum" schauen sollen.ich jammer nicht sondern nehme jede hilfe an und ich hatte auch gestern meine erste einzelstunde die super gelaufen ist bis ein hund kam....ich hatte aber nach einem kurzen "fast im schlamm"liegen die sache ganz gut im griff.hab die leine ganz kurz genommen damit er nicht noch mehr kraft hat und wir hatten den maulkorb auf.ich muß an mir arbeiten und eine möglichkeit finde wie ich mich in so einem moment runter fahre und ruhig bleibe

    Das klingt ja schon ein bisschen proaktiver. Bei welchen Trainer hast Du denn die Einzelstunde jetzt? Bezieht der irgendwann auch auf kontrollierte Art andere Hund mit ein - denn das das ist ja das Problem, oder? Nicht dass der Hund die Grundkommandos nicht kann.

    Weil Katzen schnurren können. Und weil man sie an den Pfoten kitzeln kann und sie sie dann spreitzen. Und weil wohl kein Hund sich so genießerisch in vollkommener Selbstzufriedenheit strecken kann. :D

    @Alpahwuff. Also ich habe gelernt, dass Hunde erst ab dem 5. oder 6. Monat wirklcih ihre Blase kontrollieren können. Vielleicht hat sich Euer Wautz beim Toben einfach mal 'vergessen'?
    Zur Aufmerksamkeitseraschung durch Winseln. Ich würd's so konsequent wie ihr könnt unterbinden. Wenn ignorieren nicht hilft, weist ihn zurecht, wenn das nicht hilft sperrt ihn kurz aus. Ich weiss das ist schwer, wenn man noch im Stadium 'Stubenreinheit' ist, weil man ja permanent den Hund beobachtet, immer besorgt, dass er sich in irgendeiner Form 'meldet' die man sonst vielleicht verpaßt.

    Meine Maus ist mittlerweile eine Meisterin darin, meine Aufmerksamkeit zu bekommen aber immerhin sind die meisten ihrer Methoden stumm, weil sie schnell gelernt hat, dass ich es gar nciht schätze angewinselt oder gar angebellt zu werden.

    Ich bin ein bisschen geschockt, wei schlecht es um meine Kondition bestellt ist. Wie kann es sein, dass eine Tour um den Hundesee mich derart erschlagen zurückläßt?? Mannomann, ich muss echt wieder anfangen zu sporteln! Mein Wutz ist auch platt aber die ist immerhin noch ein Baby.
    Gibt es schon ne Entscheidung ob Smastag oder Sonntag? Ich geh mal in den BErliner thread gucken :-)