Beiträge von kikt1

    Nachdem was ich gelesen habe ist ebi der Hundetafel nicht zwangsläufig schlechtes Futter zu bekommen, aber, gut, die Formalitäten sind natürlich nervig.
    ICh finde Orijen schon sehr teuer, da findet man auch was im Mittelfeld. Den ganz billigen KRam (Active adut, Billighausmarke vom Futterhaus) hab ich aus purer Verzweiflung mal ausprobiert weil mein Hund mäkelt, dass es nur so kracht. Die Lockstoffe haben dafür gesorgt, dass der Napf leer wurde, was hinten aus dem Hund kam war so ekelig, dass ich den Versuch nicht weitergeführt habe.

    Versuchen wir's doch mal anders rum: Du schaust mal, was es so in Deiner Nähe gibt, sortierst den Megabilligen Kram mit Zucker, Farbstoffen etc raus und postest mal, was geht. Wir schaun uns die Inhaltsstoffe an und wählen das kleinste Übel. Ich denke aber schon dass unter 2 Euro pro Kilo nix vernünftiges zu finden ist.

    Und vielleicht kannst Du ja doch zumindest kombinieren: Eine Mahlzeit billiges Trockenfutter, eine Mahlzeit Futter aus eigener Herstellung. Abbessinerin hat das Rezept ja dazu gegeben. Vielleicht hast Du ja einen Metzger in der Nähe wo Du billiges Fleisch abstauben kannst. Macht halt etwas mehr Arbeit.

    Zitat

    haha...ja, Butch mag Regen auch nicht sonderlich, vorallem nicht im Gras, da ist der Bauch einfach zu weit in Bodennähe :lachtot:

    also stubenrein is der kleine so zu 70-80% würd ich sagen ( manchmal bin ich eben zu langsam, besonders wenn ich schon aufm Sofa eingemummelt bin und er zur Tür sprintet) muss aber dazu sagen dass er mir seit ich ihn habe KEIN einziges Mal in die Bude gekackt hat...noch nie...das hat er immer angezeigt (oder ich habs rechtzeitig gesehen, wenn er so am rumschnüffeln war)
    alles in allem hab ich Glück mit meinem "Findelkind" Grundkommandos sitzen so ziemlich, alleine bleiben kann er nu auch schon mal bis zu ner Stunde (das war aber n harter Kampf am Anfang)
    auch wenn alle immer sagen dass die Zeit so schööön ist, bin ich trotzdem froh, dass man jeden Tag Fortschritte merkt :ops:
    und hier isser nochmal, kurz nachdem ich ihn gekriegt hab und heute ( es sei mir verziehen, dass ich hier so angebe, aber ich bin eben ne stolze Hundemutti :ops: )

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    Gibt's ja nich', bei uns im Kiez gibt's auch einen 'Butch' der viel zu früh von seiner Mutter wegkam und Deinem total ähnlich sah in dem Alter! War ein winziger, furchtloser Welpe und ist ein toller kleiner Kerl geworden - Dackelmix und jetzt wo er einige Monate alt ist sieht und merkt man das auch :lol:

    Zitat

    Hm, wie wärs, wenn Du ihren Jagdtrieb in geordnete Bahnen lenkst? Wenn also ein Jagdhund drinsteckt, dann kann man das ja nicht einfach ausschalten. Und jeder Hund hat ja einen Jagdtrieb. Hast Du sie an der Schleppleine? Vielleicht wäre das ja ein erster Schritt, um sie gesichert frei laufen zu lassen. Und wann genau greifst du verbal ein? Wenn sie schon lange fixiert? Wenn sie draufzuschleicht?

    Mach doch auch mal viele Jagdspiele mit ihr, sprich; Nasenarbeit und eventuell mit der Reizangel. Bei letzterem kannst Du ja auch sogar die Impulskontrolle trainieren, etwa, dass sie sich mittem im Hetzen absetzen muss, ablegen oder oder oder.
    Du musst für sie eben spannender sein, als ein Hase, ein Vogel oder sonstiges... ich weiß, dass das schwer ist und man das vielleicht nicht jeden Tag schafft, dem Hund ein hypersupermegaspannendes Programm zu bieten, aber versuchs doch mal mit den genannten Vorschlägen.
    Bei der Nasenarbeit kannst Du ja Fährten legen. Vielleicht gibt es dazu ja einen Kurs bei euch. Oder Du probierst es mit der Zielobjektsuche. Ich meine, dass man oftmals nicht das Problem an sich beseitigen muss, sondern eher an der Wurzel arbeiten sollte. Vielleicht ist sie einfach unausgelastet - damit will ich Dir nicht unterstellen, dass Du zu wenig mit ihr machst, aber manche Hunde brauchen einfach mehr...oder eher "andere" Ansprüche. Dem einen reichen die zwei Stunden spazieren am Tag, der eine braucht dann halt zusätzlich Programm.

    Und an sich kannst Du selbst den Rückruf ja üben in wildfreiem Gelände - eben auch an der Schlepp, dass sie merkt; Uh... die kann ihren Willen durchsetzen.

    Ein spezielles Buch hab ich jetzt leider nicht... obwohl ich auch gerne lese :rollsmile:

    Ich rufe, wenn ich ich sehe, dass sie das interessante Objekt sieht, manchmal - wenn cih schnell oder aufmerksam genug war - auch erst wenn sie fixiert.

    Das mit dem Unausgelastet kann sein, sie macht viel Blödsinn. Allerdings ist sie erst ein Jahr und ich bin schon jeden Tag 2 Stunden mit ihr draussen, mit viel Hundegetobe in den hiesigen Parks (Berlin Kreuzberg, halt. Hier waren bis jetzt immer rumliegende Hühnerknochen ein größeres Problem als Hasen!) Im Junghundeforum, wo ich normalerweise runhänge, gingen die Ratschläge eher in 'Hund ist überdreht, Aktivitäten runterschrauben, mehr Ruhe'. :ka:

    Ok, Training mit Schlepp ist definitv ne Idee. Hier gibt s genug Enten als 'Übungsobjekte' (Keine Sorge, Ich pass schon auf, dass wir die nicht zu sehr stören) und den Krähen hier scheint das Ärgern von Hunden regelrecht Spass zu machen. Da kann ich sicher auch die eine oder andere zur 'Mitarbeit' überreden :D . Und von einem ORt mit ganz viel Hasen wurde mir auch schon berichtet.
    Mal schaun, was ich noch so unterkriege bevor der Winter kommt und die ganzen Viecher erstmal Winterschlaf machen. So, und jetzt ab zu Amazon!


    eta: Vergriffen! :lookwrong: Eins gibt es noch das heisst ähnlich hat aber Pia Gröning nur als Co-autorin. Autsch! Und teuer ist es! Grrrrr.....

    Ok, Danke für die Tipps!
    Verdammt, ich hasse die Schlepp. Ich hab die selbst bei ihrer Läufigkeit nur während der Stehtage drangemacht. Tokaya hat mir heute auch schon ins Gewissen geredet und versucht mir ne Schlepp anzudrehen. :/ Meine Maus läuft eigentlich immer frei - ja, auch in mitten in der Stadt. Wir haben die letzten 10 Monate Strassentrainign gemacht bis zum Umfallen, sind mittlerweile soweit, dass ich meist gar nix mehr sagen muss weil sie an jedem Strassenrand, den sie als solches erkennt, wartet. Es gab bislang nur eine einzige Sache, die sie dazu bewegt hat gegen meine Rufen, bzw Brüllen, über die Strasse zu laufen: ein befreundeter Hund. (Deshalb ist sie hier am Kiez auch in der Regel angeleint)
    Bis sie eben vor 2 Wochen ihr erstes Eichhörnchen gesehen hat. Da gab's kein Halten mehr.

    Sie ist ein Winzling, Wild ist kein Thema, hier geht's mehr um Hasen und Mäuse. Am Anfang waren es Vögel, aber von denen kriege ich sie in der Regel abgerufen. Heute ist sie mir im Futterhaus ausgebüchst und hat die Kaninchen terrorisiert. Da konnte ich sie mir Gott sei Dank greifen und ihr einen verbalen Einlauf verpassen, aber Schimpfen hilft ja nicht gegen Urinstinkte.

    Eigentlich ist sie ein Hund, der wahnsinnig viel 'will-to please' hat und auf den leichtesten Zuruf reagiert (Ich glaube das passende Wort dafür ist 'leichtführig'?) Aber das mit dem 'Jagderlebnis ist selbstverstärkend' ist mir gerade in den letzten 2 WOchen sehr aufgefallen. Seit der Herbst eingesetzt hat mit dem ganzen Wind und den Blättern hat sie eh irgendwie nen leichten Koller oder Pubertätsschub.

    Vorgestern waren wir zum ersten Mal nachts in einem Park (Gleisdreieck) und sie hat die ganze Zeit wie eine Irre gejagt, war immer wieder außer Sichtweite (eigentlich bei ihr ein No-go), Rückruf war fast unmöglich. So hatte ich das noch nie erlebt. Bislang hat sie immer nur in Mäuselöchern gebuddelt oder ist mal ner Ratte hinterhergehopst. Aber mein ehemals so ängstliches Mäuschen wird wohl erwachsen.

    Ich bestell mir gleich mal das Buch und überlege was ich mit ihr mache. Einfache Suchspiele machen wir schon lange, das kann ich sicher ausbauen. Reizangel wollte ich auch schon mal ausprobieren, hatte aber gelesen, dass man da viel falsch machen kann. Sie ist ziemlich ballfixiert aber ich kann sie fast immer absitzen lassen, werfen und sie dann erst losschicken. Impulskontrolle ist defintiv in Ansätzen vorhanden. Aber der Ball hat auch kein Fell und ein zuckendes Schwänzchen.
    Ich bin eben blöderweise Hundeanfängerin und im Moment merke ich es gerade sehr.

    Nochmal, Danke! :-)

    Wie der Titel schon sagt, so langsam wird der Jagdtrieb in meiner Hündin immer stärker. Sie ist jetzt ein Jahr und es setzt sich wohl eher der Pudelvater als die Sheltiemutter durch.

    Noch ist sie ansprechbar und kommt wenn ich mich allzuweit entferne aber ihr Radius wird immer größer - und sie wird immer schneller und..wie soll ich es ausdrücken..,ferocious/'wilder'. Auch ignoriert sie immer häufiger meine Befehle ('Nein' oder 'Hier') wenn sie ein Jagdopfer sieht. Das war früher anders. Wenn ich schnell genug war, konnte ich sie stoppen. Da hing sie auch mit der Nase nicht permanent auf dem Boden.

    Es gibt hier ein Huschu mit 'Jagd-Kontroll-Kurs' aber der Kurs ist teuer und wird erst nächstes Sommer wieder stattfinden.
    Ich habe nicht wirklich damit gerechnet, dass mein Hund ein ausgeprägten Jagdttrieb entwickelt (hatte mehr mit 'Hüteproblemen' bei Fahrrädern etc. gerechnet aber da ist nie was gekommen) und bin im Moment noch komplett rat- und ahnungslos.

    Hat jemand einen guten Tip mit welchem Buch ich mich in die Thematik einlesen kann?
    Ich weiss, ich muss langsam was dagegen zu machen aber ich habe keine Ahnung, wo ich anfangen soll. Bei dem entsprechendem thread hier im DF versteh ich leider seitenweise nur Bahnhof...

    Mein muss sehr wohl über Gitter laufen und zwar relativ oft. Ich hab nämlich kein Auto und vor den Eingängen zur U-Bahn sind hier überall welche. Mittlerweile macht sie das ohne auch nur zu zögern. Auch die fiese Metalltreppe mit den Löchern im Görltzer Park läuft sie mittlerweile hoch. Was war das erste Mal ein Drama - ging gar nicht. Bis ein paar Hunde runterstürmten, Hallo sagten und wieder hoch liefen. Da ist mein Fräulein dann tapfer hinterhergestackst.
    Sehr grosse Gitter verlange ich allerdings nicht von ihr (gibt's hier bei bestimmten Brücken. Da kann sie im Grunde kaum rüber, weil ihre Pfoten einfach zu klein sind.

    Ich habe meinen Hund schon zu ziemlich viel gezwungen. Sie war früher ein Schisshase und musste eben durch bestimmte Sachen durch, bzw an ihnen vorbei. Ich muss ja immerhin auch mal von A nach B.

    Nicht durchsetzen kann ich mich beim 'Fuss' laufen. Macht sie nicht länger als ne halbe Minute und mir ist's irgendwann zu blöd. Zur Not nehme ich die LEine eben extrem kurz. Der Wutz wiegt nur 7kilo, die kann ziehen wie sie will und reisst mir keien Arm dabei aus. Nerven tut's allerdings schon.

    Platz auf feuchtem Boden habe ich ab und zu mal abverlangt aber in der Regel ist das eine Disziplinierung bzw eine Form der Ablenkung-. Dann gibt's Leckerlie und sie darf sofort wieder aufstehen. Sitz an der Strasse habe ich ganz schnell aufgegeben. Ist doch total egal wie der Hund sich positioniert, hauptsache er geht nicht nach vorn uns konzentriert sich auf mich bzw. meine Kommandos.

    Kein Problem, TInks, Du trinkst Kaffe, wir trinken Glühwein. Irgendwer muss uns ja in den Bus verfrachten :D

    Eijeijei, ich tippe mir ja heute wieder ein Zeug zusammen. Is keine Alkoholisierung, Titus, :lol: nur zu schnelles tippen während man im Bett rumliegt.
    Das wirklich Tragische ist, dass ich idR schon so einiges and Fehlern korrigiere, bevor ich poste. :ops:

    Zitat


    Ich freu mich schon auf ne Chaosrunde...der Spacko muß mal richtig raus. Ich fühl mich ja ein bißchen schlecht, weil ich denke er könnte mehr gebrauchen als ich momentan schaffe... :muede:
    Aber Zeit gibt´s gerade gar nicht abzuknappsen - die meiste gehört neben Job eh ihm.

    Ich fühl mich wie ne Marionette am Strick - Hund an der einen, Job an der anderen, Familie an der nächsten, Haushalt an der übernächsten, Finanzen irgendwo links am Arm, Gesundheit irgendwo rechts...usw.usf.
    Wohlbefinden und Zeit irgendwo ausser Reichweite

    Bah...ich glaub ich mag mich gerade selbst nicht - ich stell mich mal vor den Spiegel und hol das Konfetti raus! :D

    Babes, Du hast immer das Gefühl, dass Du ne Versagerin bist und Dein Hund zu kurz kommt. Stimmt beides nicht.

    :hug: Es ist halt hart alles alleine zu machen. Und leichtmacht es Dir Dein Schokobär ja auch nicht immer, nen Havaneser wär einfacher gewesen ;) (Obwohl, guck mich an und den Kopf, den ich mir um meien keline Kröte mache)
    Ich geh gelcih mal in den Chaosthread gucken. Ich hab nämlcih am Rnd von Pichelswerder ne nette Gaststätte entdeckt, da gibt es jetzt schon Glühwein. Wär doch ein schönes Prgramm: schön lange spazeiren gehen und danach schön Glühwein trinken :booze:
    Du gönnst Dir dann am Sonntag noch ne Massage oder ein schönes langes Bad und kannst vielleicht ein bisschen für die kommende Woche auftanken.

    Zitat

    Als Madame Welpe war, hab ich ja noch bei meinen eltern gewohnt... Da gabs zwar nen Garten - aber da muss man vom zweiten Stock aus auch erstmal runterlatschen. Dann noch mit 12-kg-Baby auf dem Arm und das 5-6x am Tag... Dat jibt Muckis in Armen und Beinen! :ugly:

    :lol: Ja, vor der Anschaffung des Hundes hab ich auch gedacht, mehrfach täglich rauf und runter (85Stunden) macht fit. :ugly: Na ja, irgendwann hab auch ich meinen Hudn stubenrein bekommen, trotz der inkonsequenten, schlechten MEthode. Nach 6 Wochen war halt Weihnachten bei meinen Eltern: Tür auf und da war der Garten. Und meine Maus war fast schlagartig stubenrein (ok, sie hat zwei Mal unter den Weihnachtsbaum gepinkelt aber das ist halt auch verwirrend - so'n 2 Meter Buam im Wohnzimmer! :lol: )
    Aber es geht natürlich auch ohne Garten - und das mit dem Junghundesommer ist echt ein Argument.