Beiträge von kikt1

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    Also wenns hier sowas wie Meilensteine geben würde, müsste Franks kaputtes Auto dazu :lol:
    Immer wieder

    LOL! Ich hab mich auch schon ein paar Mal drauf bezogen. Es ist aber auch wirklich ein Hammerbild!!!!

    Was ist eignetlich 20cm größer als ein Kangal? Barsoi? Irischer Wolfshund? :lol: Der ist dann zwar eher zurückhaltend als aggro aber gross genug ist er.

    Außerdem ist ein Motorrad nicht dasselbe wie ein Auto. Fast alle Motorrafahrer die ich kenne haben ein Auto, aber damit kann man sich nicht so schön in die Kurve legen :D

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    Unser Hund war gestern bei Nachbarn zum Spielen (bzw. natürlich bei deren Hund)...da geht's immer mit vollem Körpereinsatz und er sah auch aus wie ein kleines Schwein *gg* Auf dem Rückweg treffe ich eine andere Nachbarin.
    Sie: na das würd ich ja nicht erlauben
    Ich: ???
    Sie: unser Hund darf sich nicht so dreckig machen...aber SIE haben ja auch keine Auslegeware

    :headbash: Nö haben wir nicht...bekommen wir auch nie...denn unser Hund darf sich dreckig machen, unser Katzen dürfen sich dreckig machen und mein Mann kleckert immer :D Himmel, Athos hatte sich jetzt nicht im Schlamm gesuhlt...trocknen lassen, ausbürsten, saugen, fertig. Ihr Hund hat mir echt leid getan.

    Wow, ich dachte solche Wörter gibt es nur in Loriot-sketchen! (Evelyn Hamann in Pappa Ante Portas: 'ich beisse gleich in die Auslegeware!')

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    Ein Freund von mir (19) will sich nen Hund kaufen ''der im Schnitt 20 cm größer ist als der Kangal''.


    Ich: Wie willst du ihn denn auslasten? Mit Gassi gehen und joggen erledigt sich das nicht.
    Er: Wenn ich mit dir und Benji Gassi gehe, frisst er ihn auf.
    Ich: Wenn du ihn nicht richtig auslastest, frisst er dich auf und nicht andere Hunde.
    Er: Nein, wenn ich ihm ab dem Wellenalter an mich gewöhne ist er freundlich zu mir. Nur andere Hunde und Menschen mag er dann nicht.


    Hilfe. :verzweifelt:

    Sag ihm, er soll die 10.000-15.000 Euro, die so ein Hund ihn insgesamt kosten wird in ein Motorrad investieren. Das ist ne viel bessere Potenzprothese als ein Hund, macht mobil, Eindruck bei den Mädels (zumindest bei der richtigen Maschine) und ist pflegeleichter.

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    Warum eigentlich links? Also rein praktisch ist links für mich voll unpraktisch (ahahaha)... Weil: Ich auf der rechten Straßenseite laufe & wenn mir ein Hund entgegenkommt & beide links laufen, dann laufen sie ja innen & müssen direkt aneinander vorbei... Rechts würde der Hund außen vorbei laufen, auch würde er nicht so nah am Radweg/befahrenen Straße gehen...

    So ist es Tradition und solltest Du jemals ne Begleithundeprüfung o.ä. machen wollen MUSS es links sein. Gab bei uns in der Huschu ne ziemliche Diskussion deswegen :muede2:
    Für mich ist links praktische weil cih meien Tasche fast immer rechts habe (und dann den Wautz nciht sehe) aber eigentlcih geht sie an keiner Seite richtig Fuss...

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    "Außenhaltung".
    Handynummer in Suchmaschine tippen, dann weiß man, wo der Hund aufgewachsen ist :-)

    Mannomann, will ich lieber gar nicht wissen. Und wie, bitte, wollen die wissen dass der Knabe keinen Jagdtrieb hat? Gibt's das überhaupt? Dackel ohne Jagdtrieb?
    Na hoffentlich findet der arme Kerl ein nettes Zuhause!

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    Was mich wundert ist, dass Ihr hier zig negative Dinge aufzählt wie Dreck im Haus, Zeit, Geld etc., aber IHR habt euch doch auch vor all dem nicht zurückschrecken lassen, warum sollte es dann jemand anders tun?

    Wenn man doch weiss wie ein Hund tickt (was vor der Anschaffung selbstverständlich sein soll), dann ist das im Endeffekt doch die selbe Situation und Lage wie bei uns und hier hat auch jeder nen Hund... ;)

    Also ich habe viele Sachen komplett unterschätzt. Ich kannte ja nur meine Freundin und ihren Terrier und an dessen Welpen und Junghundezeit können wir uns alle gar nicht mehr so richtig erinnern. Ich habe mir nur Gedanken gemacht über Geld (total unterschätzt), Gassigehen (Schwierigkeit unterschätzt) und BEtreuung (unterschätzt wie wichtig mir eine hervorragende Betreuung wird). Dass man aber einem jungen Hund ALLES erstmal beibringen muss und dass das nicht ein paar Monate dauert sondern 2 Jahre war mir nicht klar. Ebensowenig war mir klar dass Spaziergänge zwar Spass machen aber eigentlich nicht entspannend sind weil man ja immer Ausschau halten muss nach Essensresten, anderen Hunden, Verkehr, Wild etc etc.
    Ich habe mich angepasst, bin viel schneller geworden was Aufmerksamkeit und Reagieren angeht aber ich habe mich auch reingekniet. Jemand der neen Hund nur als Kuschel- und Spassobjekt zu drei Kindern dazuhaben will: Hat der überhauüt die Zeit?

    Ich meine, wenn sich die Familie von den Gegenargumenten nicht abschrecken läßt, ist es wohl doch ein Herzenswunsch und kein 'ach, das wär doch was'. Aber das mit der tierquälenden, pubertierenden Tochter und den Kleinkind mit panischer Angst klingt für mich echt nach nem zukünftigen Tierheimhund.